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  1. oa.talk am 20. März 2024

    Zeit: 20.03.2024, 14.00 bis 15.00 Uhr Referentin: Dr. Jasmin Schmitz (ZB MED) Dissertation kumulativ veröffentlichen - Herausforderungen und Möglichkeiten Promovierende haben heutzutage die Möglichkeit, ihre Dissertation sowohl gedruckt als auch online zu veröffentlichen, um der Veröffentlichungspflicht gerecht zu werden. An vielen Fakultäten können Promovierende zudem wählen, ob sie ihre Doktorarbeit als Monografie oder als kumulative Dissertation verfassen möchten. Besonders im Hinblick auf die Wiederverwendung bereits veröffentlichter Artikel im Rahmen der kumulativen Dissertation ergeben sich wichtige Fragen, die vor einer (Online-)Veröffentlichung der Arbeit sorgfältig geprüft und geklärt werden müssen. Dazu gehört beispielsweise die Frage, unter welchen Bedingungen eine solche Nachnutzung erlaubt ist. Der Vortrag fokussiert sich daher auf folgende Fragen: Was ist der Unterschied zwischen monografischer und kumulativer Dissertation? Welche urheberrechtlichen Aspekte müssen jeweils beachtet werden? Wo finde ich Informationen zu den zu klärenden Punkten? Wie spielt Open Access hier hinein? Den Vortrag hielt Jasmin Schmitz, sie ist promovierte Informationswissenschaftlerin und bei ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften zuständig für die PUBLISSO Publikationsberatung . Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...

  2. oa.talk am 20. März 2025

    Zeit: 20.03.2025, 11.00 bis 12.00 Uhr Referentinnen: Ida Holschbach (Leibniz Universität Hannover) und Katharina Schulz (FH Potsdam) Openness in der Rechtswissenschaft – wie KidRewi, VEStOR und OpenRewi die Transformation fördern Der Zugang zu wissenschaftlichem Wissen verändert sich – auch in der Rechtswissenschaft. Die Initiative OpenRewi setzt sich dafür ein, diesen Wandel aktiv mitzugestalten, indem juristische Materialien geschaffen werden, die offen zugänglich und gemäß der Open Definition nachnutzbar sind. Ziel ist es die Lehre und Forschung durch offene, kollaborative Formate zu bereichern und weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen hierbei dezentrale, autonome und kooperativ ausgerichtete Publikationsprojekte . Im oa.talk geben die Referentinnen einen fundierten Einblick in die Arbeit von OpenRewi und beleuchten die Potenziale offener Lehr- und Lernmaterialien für die rechtswissenschaftliche Praxis. Dabei werden auch die Beiträge der Kooperationsprojekte KidRewi und VEStOR thematisiert, die die Öffnung der Rechtswissenschaft gezielt unterstützen. Dabei gehen sie u. a. auf folgende Fragen ein: Welche Ziele verfolgt OpenRewi und wie sollen die Projekte KidRewi und VEStOR dabei unterstützen? Mit welchen alternativen Publikationsformaten arbeitet OpenRewi, und wie kann die Erstellung von offenen Lehr- und Lernmaterialien unterstützt werden? Wie können offene Materialien in der Praxis der rechtswissenschaftlichen Lehre verwendet werden? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Die Veranstaltung bietet allen Interessierten einen praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der offenen Rechtswissenschaft und zeigt auf, welche Möglichkeiten sich für Forschung und Lehre eröffnen. Ida Holschbach ist an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover u.a. im VEStOR-Projekt tätig. Ebenfalls im genannten Projekt sowie an der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg ist Katharina Schulz an der FH Potsdam beschäftigt. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Jesko Rücknagel ....

  3. oa.talk am 24. Oktober 2024

    Zeit: 24.10.2024, 11.00 bis 13.00 Uhr Ort: Online (BigBlueButton) Spielleitung: Jesko Rücknagel und Helene Strauß (Technische Informationsbibliothek) Gemeinsam spielen - "The Publishing Trap" Dieses Jahr laden wir im Rahmen der Open Access Week zu einer interaktiven Veranstaltung ein, um "The Publishing Trap" gemeinsam zu spielen. Sie richtet sich v.a. an Kolleg*innen, die zu Open Access und/oder Open Science beraten und Interesse haben spielerische Vermittlungsformate anzubieten. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für Gamification interessieren oder ein bisschen mehr über Open Access erfahren möchten. Die Veranstaltung ist ausgebucht, aber aufgrund der Nachfrage werden wir Ende des Jahres einen weiteren Termin anbieten. Dieser wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Details zur Veranstaltung Wann: 24. Oktober 2024 um 11.00 bis 13.00 Uhr Wo: Online - Den Link zum BigBlueButton-Raum erhaltet ihr nach der Anmeldung Warum: In kollegialer Atmosphäre den Spaß- und Lernfaktor von "The Publishing Trap" entdecken "The Publishing Trap" ist ein Brett- bzw. Onlinespiel, welches von Chris Morrison und Jane Secker mit dem Ziel entwickelt wurde, Kompetenz zum Copyright zu vermitteln und Publizierende über mögliche Auswirkungen ihrer Publikationsentscheidungen zu sensibilisieren. Das Spiel richtet sich insbesondere an Forschende, Lehrende und Studierende, die in Gruppendiskussionen verschiedene Entscheidungen zum akademischen Publikationsprozess treffen müssen, um möglichst viel Wissen und Impact zu sammeln. Dabei geht es um Themen wie Urheberrecht, Open Access, Verlagsverträge und die langfristigen Auswirkungen der Veröffentlichungsstrategien auf die wissenschaftliche Karriere. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch, jedoch sind die Spielmaterialien auf Englisch verfasst. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen begrenzt. Wir freuen uns auf eine spannende und bereichernde Veranstaltung mit euch!...

  4. oa.talk am 25. April 2024

    Zeit: 25.04.2024, 14.00 bis 15.00 Uhr Referentin: Dr. Angela Holzer (DFG) Forschungsförderung und Forschungskultur im offenen Wissenschaftssystem Die Forschungsförderung hat einen Einfluss darauf, wie Open Access in der Praxis umgesetzt werden kann. Daher bietet die DFG nicht nur über ihre Förderprogramme Unterstützung für Open Access an, sondern gestaltet auch die Rahmenbedingungen und Standards für Open Access mit. Auch größere Kontexte wie die Wissenschaftsbewertung oder die gute wissenschaftliche Praxis sind Elemente einer Forschungskultur, welche die Haltung und die Handhabung von Open Access und Open Science prägen. Damit verbunden sind wissenschaftspolitische Zielvorstellungen und Visionen für ein wissenschaftsadäquates Publikationswesen. Die zentralen Fragen des Vortrags sind: Welche Förderprogramme gibt es bei der DFG, um Open Access zu unterstützen? Wie gestaltet die DFG darüber hinaus Rahmenbedingungen für Open Access und Open Science? Was wird bereits getan, um die bedenklichsten Fehlentwicklungen im Publikationssektor zu bekämpfen? Was benötigt eine Forschungsförderorganisation für Unterstützung, um die Open-Access-Transformation voranzubringen? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Den Vortrag hielt Dr. Angela Holzer. Sie ist bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft die für Fragen des Digitalen Publizierens und Open Access zuständige Programmdirektorin und Teamleiterin....

  5. oa.talk am 25.11.2025

    Zeit: 25.11.2025, 10.00 bis 11.00 Uhr Ort: Webex Online-Meeting Referent: Alexander Heit (Universitätsbibliothek Gießen) Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Diamond Open Access: ein Aufgabenfeld für Fachinformationsdienste Diamond Open Access (Diamond OA) gilt als Schlüssel zu einer nachhaltigen und finanzierbaren Open-Access-Transformation. In diesem oa.talk stellen wir Aufgabenfelder für Fachinformationsdienste (FID) vor und diskutieren, welche Rollen sie bei der Förderung von Diamond OA einnehmen können: Verstehen sie sich als Vermittler, die durch Beratung die Akzeptanz von Diamond OA steigern und für die Beteiligung an Finanzierungskonsortien in ihren Fächern werben, als Organisatoren dieser Konsortien oder mehr als Betreiber von Publikationsinfrastrukturen? Im Fokus stehen konsortial finanzierte OA-Modelle. Brisanz gewinnt das Thema nicht zuletzt durch die neue Programmlinie FIDplus, stehen etablierte Fachinformationsdienste doch vor der Frage, welche ihrer Dienstleistungen sie langfristig fortführen wollen. Der Vortrag beruht auf einer Interviewstudie, die der Referent im Frühjahr 2025 unter geistes-, sozial- und rechtswissenschaftlichen FID durchgeführt hat. Erfahren Sie, wo Fachinformationsdienste bereits jetzt Diamond OA fördern und welche Aufgaben sie in konsortialen Finanzierungsmodellen übernehmen können. Ebenso widmen wir uns den Fragen, vor welchen (strukturellen) Herausforderungen FID bei der Förderung von Diamond OA stehen, welche Stärken FID ausspielen und Aufgaben sie übernehmen können und wie Vertreter:innen von FID ihre Rolle bei der Förderung von Diamond OA selbst einschätzen. Nach der Vorstellung der Studie gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dieser Open-Access-Talk richtet sich besonders an Vertreter:innen von FID, Bibliotheken und Fördereinrichtungen sowie an alle, die sich für die Organisation und Finanzierung von Diamond OA interessieren. Wir freuen uns auf Sie! Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Link zum Webex-Raum wird spätestens eine Woche vorher veröffentlicht. Fragen zur Veranstaltung richten Sie bitte an publikationsberatung@tib.eu...

  6. oa.talk am 26. September 2024

    Zeit: 26.09.2024, 11.00 bis 12.00 Uhr Referentin: Elke Brehm (Technische Informationsbibliothek) Open Access und Künstliche Intelligenz: Was ist erlaubt und was nicht? Wozu dürfen unter Open-Access-Lizenzen veröffentlichte Werke im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI) genutzt werden? Wo liegen die Grenzen bei Veränderungen an Werken, die Mittels KI vorgenommen werden? Künstliche Intelligenz eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Werke im digitalen Raum zu nutzen: Ob es um die Unterstützung bei der Formulierung und Übersetzung von Texten oder bei der Ideenfindung, die wissenschaftliche Nutzung von großen Sprachmodellen oder die Erzeugung von Memes oder Videos zur Unterhaltung geht, es gibt eine KI-basierte Anwendung die dabei unterstützt. Die allgemeinen rechtlichen Vorgaben gelten jedoch weiterhin. Aber welche Grenzen werden z. B. durch das Urheber- oder Persönlichkeitsrecht und durch die neue KI-Verordnung der EU gesetzt? In diesem oa.talk soll der geltende Rahmen dargestellt werden. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Den Vortrag hielt Elke Brehm, Fachreferentin Rechtswissenschaften, stellvertretende Justiziarin und Datenschutzbeauftragte an der Technischen Informationsbibliothek. Eingeladen waren alle Interessierte, die gerne mehr über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Nachnutzung von Veröffentlichtungen durch KI erfahren wollten. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Jesko Rücknagel ....

  7. oa.talk am 27. Juni 2024

    Zeit: 27.06.2024, 11.00 bis 12.00 Uhr Referent: Dr. Christoph Bruch, Referent des Helmholtz Open Science Office der Helmholtz-Gemeinschaft Wissenschaftliche Publikationen sicher nutzen mit Creative Commons Lizenzen In dieser Ausgabe des oa.talks führte uns Dr. Christoph Bruch in die Grundlagen der Creative Commons Lizenzen (CC-Lizenzen) ein. CC-Lizenzen sind Musterverträge, die weltweit genutzt werden, um eine freie Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke rechtssicher zu ermöglichen. Im Vortrag wurden die Rechtsgrundlagen für CC-Lizenzen erläutert und die verschiedenen Ausprägungen der Lizenzen vorgestellt. Dabei werden folgende Themen zur Sprache kommen: Warum sollte ich meine Publikationen unter eine Creative Commons Lizenz stellen? Wann darf ich eine Creative Commons Lizenz vergeben? Was gestatte ich bei den verschiedenen Ausprägungen der CC-Lizenzen? Welche CC-Lizenzen erlauben die Nutzung durch KI-Anwendungen? Hier finden Sie die Präsentationsfolien. Den Vortrag hielt Dr. Christoph Bruch, Referent des Helmholtz Open Science Office der Helmholtz-Gemeinschaft. In dieser Videoserie finden Sie Informationen zur Lizenzauswahl, zur korrekten Anwendung und welche Rolle die Non-Commercial-Lizenz in der Wissenschaft spielt....

  8. oa.talk am 29. April 2025

    Zeit: 29.04.2025, 13.00 bis 14.00 Uhr Referent: Dr. Tobias Pohlmann (Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel) Predatory Publishing: Unseriöse und fragwürdige Verlage erkennen und bewerten Das Veröffentlichen von Facharbeiten in Raubzeitschriften oder bei Raubverlagen, auch bekannt als „predatory journals“ bzw. „ predatory publishers “, kann die Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Arbeiten gefährden. Daher sollten Forschende diese Verlage möglichst vermeiden. Seriöse von betrügerischen Verlagen abzugrenzen, ist jedoch oft schwierig. Hinzu kommt, dass zwischen eindeutig seriösen und klar betrügerischen Anbietern, eine breite Grauzone existiert. Viele Verlage operieren mit gemischten Praktiken, die sich nicht immer eindeutig als legitim oder problematisch einordnen lassen. Der oa.talk gibt eine Orientierung, wie anhand von grundsätzlichen Überlegungen und konkreten Fallbeispielen die Beurteilung von Verlagen umgesetzt werden kann. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Welche Merkmale sprechen für oder gegen die Seriosität eines Verlags? Warum eignen sich Negativ- und Positivlisten nur bedingt für eine Einschätzung? Wie lassen sich kontrovers diskutierte Verlage wie MDPI und Frontiers einordnen? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Weiterführende Informationen zur Einordnung von MDPI und Frontiers Vom Referent veröffentlichte Untersuchung zu den genannten Verlagen. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Wissenschaftler*innen, die fundierte Entscheidungshilfen zur Auswahl geeigneter Publikationsorgane suchen. Interessierte aus anderen Bereichen waren ebenfalls eingeladen. Tobias Pohlmann ist an der Universitätsbibliothek Kassel Fachreferent für die Fächer Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Technik und berät Forschende der Universität in seiner Funktion als Open-Access-Beauftragter. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Jesko Rücknagel ....

  9. oa.talk am 29. Januar 2025

    Zeit: 29.01.2025, 11.00 bis 12.00 Uhr Referent*innen: Dr. Jonas Scherr und Stefan Drößler von der Universität Stuttgart Open Access für Proceedings: Lessons Learned aus dem Projekt “Diamond Thinking” Das BMBF-geförderte Verbundprojekt Diamond Thinking bezieht sich am Standort Stuttgart in erster Linie auf den Aufbau von Strukturen für die Publikation von Tagungsakten bzw. Conference Proceedings. Zugleich sollen durch Befragungen, PR-Maßnahmen und gemeinsame Projekte mit Wissenschaftler*innen zu einem Wandel der Publikationskultur an der Universität Stuttgart beitragen. Im Talk wurde der erarbeitete „Action Plan für Diamond Open Access Proceedings” präsentiert. Der Talk ging u.a. auf folgende Fragestellungen ein: Wie können lokale Strukturen geschaffen werden, um wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt und nachhaltig im Diamond Open Access (DOA) zu publizieren? Wie können Fachgesellschaften und Wissenschaftler*innen, insbesondere im Bereich der Publikation von Tagungsakten und Proceedings unterstützt werden? Welche Lösungsansätze zur Finanzierung gibt es für Herausgebende von Proceedings? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Eingeladen waren alle, die sich für den Aufbau bedarfsgeleiteter lokaler Strukturen zur Publikation im Diamond Open Access und dem Diamond_Thinking-Projekt interessieren. Nach dem Vortrag gab es die Möglichkeit Nachfragen an die Referenten zu richten. Den Vortrag hielten Dr. Jonas Scherr, Leitung des BMBF-Projekts "Diamond_Thinking“ an der UB Stuttgart, und Stefan Drößler, Open-Access-Beauftragter der Universität Stuttgart. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Jesko Rücknagel ....

  10. oa.talk am 30. November 2023

    Zeit: 30.11.2023, 11.00 bis 12.00 Uhr Referent: Eric Retzlaff (Fraunhofer IRB) Patentieren und Open Access – wie passt das zusammen? Patente sind für die Innovationskraft unerlässlich: neue technische Erfindungen wie innovative Produkte oder Verfahren können durch Patente effektiv geschützt werden. Im Rahmen der eigenen Publikationstätigkeit als Wissenschaftlerin und Wissenschaftler stellen sich dabei entscheidende Fragen: Ab wann sind Publikationen neuheitsschädlich? Wie gehe ich strategisch mit dem Thema um, wenn ich Themen so schnell und offen wie möglich platzieren möchte? Fragen können sich hier z.B. in Open-Innovation- oder Citizen-Science-Kontexten ergeben. Der Vortrag wird sich aufgrund der Themenvielfalt auf einen Grundüberblick konzentrieren, er soll jedoch genügend Freiräume für den Austausch bieten, um das vielfältige Thema vor dem Hintergrund folgender Fragestellungen zu erörtern: Welche Fallstricke sind bei Publikationsvorhaben zu beachten? Welche Strategien ergeben sich konkret im Rahmen der wissenschaftlichen Praxis? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Den Vortrag hielt Eric Retzlaff. Er ist stellvertretender Leiter des 2023 gegründeten Transformation Innovation Centers (TIC) am Fraunhofer IRB, Stuttgart. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Innovationsprozessen, Fragen zur Gestaltung forschungsnaher Dienstleistungen und der Implementierung guter wissenschaftlicher Praxis im Projektalltag. Seit 2019 ist er außerdem Dozent an der Hochschule der Medien (HdM Stuttgart) zu den Themen forschungsnahe Dienstleistungen und Open Science....