Open-Access-Transformation

Intro

Bedeutung des DEAL-Wiley-Vertrags für Open Access

Das erfahren Sie in diesem Artikel

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Open-Access-Transformation meint die möglichst komplette Umstellung des akademischen Publikationswesens auf Open Access.

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Eine Vielzahl von Maßnahmen und Akteuren tragen zur Transformation bei.

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Transformation lebt von der Implementierung in der Praxis mit klaren Zielen.

Open-Access-Transformation

Unter Open-Access-Transformation wird die möglichst komplette Umstellung des akademischen Publikationswesens auf Open Access verstanden. Dies impliziert eine Abkehr vom traditionellen Subskriptions- und Erwerbsmodell, bei dem Bibliotheken für den Zugang zu wissenschaftlichen Werken bezahlen. Wenngleich aktuelle Bemühungen sich auf den Bereich wissenschaftlicher Zeitschriften konzentrieren, sind für eine komplette Transformation alle Publikationstypen miteinzubeziehen. Ebenso sind alle Regionen der Erde einzuschließen.

In Deutschland und Europa ist die Open-Access-Transformation als politisches Ziel seit einiger Zeit durch EU und Bundesregierung, aber auch durch Landesregierungen (vgl. Positionen der Politik), Wissenschaftsorganisationen und Förderorganisationen (vgl. Open Access und Forschungsförderer) gesetzt.

Die Entwicklung ist dynamisch und von einer Vielzahl verschiedener Ansätze und Akteur*innen geprägt. Kritik wird aus unterschiedlichen Perspektiven geäußert: Während beispielsweise von einzelnen Verlagen oder Fachgesellschaften auf eine Verlangsamung oder auf Ausnahmen gedrängt wird, wird von anderer Seite auf womöglich nicht-intendierte Folgen der Transformationsansätze verwiesen. Hierzu gehören eine weitere Stärkung der Position großer Verlage, mögliche Lock-in-Effekte oder eine weitere Steigerung ohnehin schon zu hoher Publikationsgebühren. Scholar-led-Initiativen bringen den Wunsch ein, Publikationsinfrastrukturen in die Hand der wissenschaftlichen Institutionen selbst zu legen. Neben dem Bestreben einer freien Zugänglichkeit von wissenschaftlicher Forschung bringen sie eine kritische Sicht auf das wissenschaftliche Publikationssystem ein und setzen alternative Maßstäbe zur Forschungsevaluation auf die Agenda.

Video zum Stand von Open Access 2023

Quelle: Philipp Zumstein. (2023, September 29). Der Weg ist nicht das Ziel: Über Ideale und Irrwege bei der Open-Access-Transformation. Open-Access-Tage 2023 (OAT23), Berlin. Zenodo. doi.org/10.5281/zenodo.8388502

Instrumente der Transformation

Eine Grundlage vieler Transformationsansätze ist die Umwidmung von Erwer­bungsmitteln. Die Idee ist, dass keine zusätzlichen Mittel benötigt werden, son­dern die bisherigen (globalen) Mittel für Open Access-Publikationen verwendet werden. Um dies umsetzen zu können, müssen Verlage angehalten werden, ih­re Publikationen auf Open-Access-Modelle umzustellen. Die Umstellung existie­render Publikationen eröffnet die Möglichkeit, erworbene Reputation und Erfahrungen mitzunehmen.

Das Instrument mit der größten Aufmerksamkeit und den größten Open-Access-Effekten sind momentan Transformationsverträge, bei denen ein Teil der Inhalte von Subskriptionszeitschriften auf Open Access um­gestellt wird und die Erwartung besteht, dass die Quote schrittweise auf 100% steigt. Allerdings ist nicht immer klar, ob eine solche Umstellung verbindlich erreicht wird (vgl. u.a. Mittermaier 2021, 2025, Rothfritz et al. 2024). Ins Feld der Transformationsverträge gehört auch das deutsche Projekt DEAL (s. u.). Die Konzentration auf den Publi­kationsoutput aus einzelnen Institutionen oder Ländern erfordert zwingend ähnliche und komplementäre Aktivitäten in anderen Ländern. Die Hoffnung ist, dass damit eine kritische Schwelle überschritten wird, oberhalb derer Verlage ihre Portfolios komplett auf Open Access umstellen.

Ergänzend können einzelne Zeitschriften als Transformative Journals aufgestellt werden mit einem klaren Ziel eines stetig wachsenden Open-Access-Anteils (vgl. Plan S).

Für einzelne Zeitschriften stellt die komplette und sofortige Umstellung auf Open Access, das so genannte Journal Flipping, die schnellste Möglichkeit der Trans­formation dar. Abhängig davon, wie sich der Verlag positioniert und wer die Titelrechte besitzt, kann eine solche Umstellung unter Fortführung des Namens oder durch einen Abzug der Redaktion und einen Neustart an anderem Ort erfolgen.

Neugründung von Publikationen: Neue Zeitschriften, Buchreihen oder Konferenzveröffentlichungen werden von Anfang an als Open-Access-Produkte geplant.

Diese Instrumente werden durch verschiedene Akteure angetrieben und über das Bereitstellen der umfangreichen Publikationsmittel hinaus unterstützt:

Wissenschaftliche Einrichtungen unterstützen diesen Prozess durch den Betrieb von Publikationsangeboten, Universitätsverlagen, Zeitschrif­tenplattformen etc. Diese Angebote sind unkommerziell und werden ggf. sogar durch die Übernahme der Betriebskosten bezuschusst, sodass der Kostendruck sinkt und die wissenschaftliche Kontrolle steigt.

Förderer unterstützen einerseits finanziell bei anfallenden Publikationskosten von Open-Access-Artikeln und -Monographien. Andererseits unterstützen sie durch Open-Access-Auflagen (oder schwächer: -Erwartungen) Open-Access-Entscheidungen von Autor*innen. Darüber hinaus fördern verschiedene Programme Projekte zur Infrastrukturbildung für die Open-Access-Transformation. 

Bibliotheken verhandeln Open-Access-Verträge aller Art, betreiben das Publikations- und Kostenmonitoring und entwickeln neue Open-Access-Modelle. Sie setzen Erwerbungsmittel zunehmend für Open Access ein (vgl. Bibliotheksstatistik und Open Access Monitor). Monitoring-Verfahren kontrollieren die Open-Access-Umstellung gemäß institutioneller und gesetzlicher Vorgaben und die Einhaltung von Open Access Policies.

 

Bibliotheken und kommerzielle Akteure betreiben Konsortien bzw. wickeln eine gemeinschaftliche Finanzierung von Open-Access-Publikationen ab.

Open-Access-Repositorien dienender parallelen Bereitstellung im Open Access (vgl. grüner Weg) und decken damit Open-Access-Erwartungen von Förderern ab (siehe auch Plan S und die Rights Retention Strategy).


Wie in nahezu allen anderen Aspekten der Open-Access-Diskussion dominieren im Transformationskontext wissenschaftliche Zeitschriften. Grundsätzlich sind alle Instrumente auch auf Bücher und Buchreihen sowie weitere Publikations­arten wie Konferenzveröffentlichungen anwendbar. Hier sind sämtliche Akteure weiter gefordert, alle Publikationen in ihre Maßnahmen zur Open-Access-Transformation einzubeziehen.

Verschiedene Ansätze der Transformation können parallel erfolgen, jedoch kol­lidieren sie auch gelegentlich. Dies geschieht insbesondere dann, wenn es um knappe Ressourcen oder um strategische Ausrichtungen geht. Während Trans­formationsverträge stärker auf große Konvolute setzen (große Zeitschriften­pakete, große Verlage), betonen Ansätze wie das Journal Flipping eher Aspekte wie Kontrolle durch die Wissenschaft oder eine komplette und sofortige Open-Access-Umstellung. Eine Herausforderung für alle Ansätze ist die andauernde Suche nach nachhaltigen Finanzierungsmöglichkeiten in Anknüpfung an bisherige Erwerbungsstrukturen und unter deren Weiterentwicklung (vgl. Schenke, Stork & Tullney 2025).

Folgen der Transformation

Wesentliche Folge der Open-Access-Transformation ist ein wachsender Anteil frei verfügbarer und ggf. nachnutzbarer wissenschaftlicher Literatur (vgl. Gründe und Vorbehalte).

Innerhalb wissenschaftlicher Einrichtungen verändert die Open-Access-Transformation Arbeitsschritte und Zuständigkeiten. Einrichtungsübergreifend ergeben sich ggf. Bedarfe nach einer Neuverteilung finanzieller Mittel. Hintergrund ist jeweils, dass Kosten des wissenschaftlichen Publizierens zunehmend in Anlehnung an das Publikationsaufkommen verteilt werden, nicht mehr in Anlehnung an die reine Größe wissenschaftlicher Einrichtungen.

Neue Aufgaben entstehen vor allem für wissenschaftliche Bibliotheken. Hier müssen Erwerbungsmittel neu eingesetzt werden, ein Monitoring der Entwicklung der Publikationszahlen stattfinden sowie finanzielle Unterstützung für Publikationskosten und konsortiale Finanzierungsmodelle bereitgestellt werden. Transformationsverträge müssen betreut werden, Aufgaben zwischen Verlagen, Bibliotheken und Autor*innen teilweise neu verteilt werden. Je nach Einrichtungsorganisation findet auch die Beratung von Wissenschaftler*innen zum Open-Access-Publizieren in den Bibliotheken statt. Open Access hat sich so mittlerweile von einem Sonderthema zu einer Kernaufgabe der Bibliotheken entwickelt.

Wesentliche Akteure

Die Allianz-Initiative (Schwerpunktinitiative "Digitale Information" der Allianz der Wissenschaftsorganisationen) hat in den letzten Jahren mehrfach Positionspapiere zur Open-Access-Transformation veröffentlicht (insbesondere Bruch et al., 2016). Kernforderungen waren: die Verankerung von Open Access in den Bibliotheken, in der Lizenzierungspraxis und in den Erwerbungsetats, die sukzessive Umschichtung der Erwerbungsmittel sowie die Offenlegung der Subskriptionskosten bzw. der Open-Access-Publikationskosten und -zahlen und der Aufbau skalierbarer Prozesse in den Bibliotheken. 2024 veröffentlichte die Allianz-Initiative eine Studie zur Kartierung und Beschreibung der Open-Access-Dienste in Deutschland (Biela et al., 2024), die den Status Quo der öffentlich finanzierten, wissenschaftlichen Open-Access-Dienste und -Infrastrukturen in Deutschland wiedergibt.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist ein zentraler wissenschaftspolitischer Akteur der Open-Access-Transformation. Mit mehreren Förderprogrammen unterstützt die DFG den Aufbau und Betrieb von Open-Access-Publikationsfonds und -Infrastrukturen und beeinflusst damit maßgeblich die Entwicklungen in diesen Bereichen. In ihren wissenschaftspolitischen Positionen unterstützt die DFG zentrale Initiativen wie die Berliner Erklärung, OA2020, den Action Plan for Diamond Open Access, die EU-Ratsschlussfolgerungen zum wissenschaftlichen Publizieren sowie den International Science Council (ISC) und kooperiert mit weiteren nationalen und internationalen Open-Access-Initiativen. Obwohl sie die Bestrebungen der cOAlition S unterstützt, verpflichtet die DFG nicht zum Open-Access-Publizieren. In zwei Positionspapieren (DFG, 2018; DFG, 2022) nimmt sie zu aktuellen Herausforderungen im wissenschaftlichen Publikationswesen Stellung.

Der Wissenschaftsrat veröffentlichte 2022 umfassende „Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access“ und gibt darin das standardmäßige Publizieren im goldenen Open Access als Ziel der Transformation aus. Um Publikationskosten zu monitoren und die Finanzierung des wissenschaftlichen Publizierens langfristig strategisch zu planen, sollen wissenschaftliche Einrichtungen Informationsbudgets etablieren. 

Das DEAL-Konsortium entstand zunächst als Projekt DEAL, angestoßen von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen und unter Federführung der Hochschulrektorenkonferenz. Ziel ist es, einheitliche nationale Lizenzverträge für alle (digitalen) Zeitschriften großer kommerzieller Wissenschaftsverlage abzuschließen. Die Verträge, die das DEAL-Konsortium  stellvertretend für mehr als 900 teilnahmeberechtigte Organisationen abschließt, enthalten eine Open-Access-Komponente: Mitglieder der teilnehmenden Institutionen können ohne weitere Kosten für die Autor*innen Open Access in Subskriptionszeitschriften (so genannte hybride Zeitschriften) der Verlage publizieren (was zu einem hohen Open-Access-Anteil der Publikationen aus deutschen Institutionen führt). Zudem erhalten sie Zugriff auf das gesamte Zeitschriftenportfolio. Der Verlagsvertragspartner DEAL Open Access Services (DEAS) gGmbH stellt die Veröffentlichungsgebühren zentral in Rechnung und rechnet diese anschließend mit den teilnehmenden Institutionen ab. Bisher wurden DEAL-Verträge mit drei Verlagen geschlossen: mit Wiley, Springer Nature und Elsevier.

Der Arbeitskreis Forum 13+ wurde als unabhängiger Arbeitskreis aus Expert*innen deutscher Bibliothekskonsortien gegründet, der die Aushandlung von Transformationsverträgen zwischen wissenschaftlichen Institutionen und kleinen und mittleren Verlagen bzw. Fachgesellschaften - jenseits der großen Fachverlage, mit denen im Rahmen von DEAL Verträge abgeschlossen wurden - koordiniert. In dieser Funktion veröffentlichte der Arbeitskreis eine Handreichung zur Bewertung von Open-Access-Transformationsverträgen und Verlagsangeboten.

Plan S ist eine Initiative einer internationalen Gruppe von Forschungs- und Forschungsförderorganisationen (cOAlition S). Plan S fordert seit 2021, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, in anerkannten Open-Access-Zeitschriften, -Plattformen oder -Repositorien ohne Embargo veröffentlicht werden müssen. Gemeinsame Implementierungs­richtlinien werden in den jeweiligen Förderrichtlinien der teilnehmenden Forschungsförderer umgesetzt. Kernelement ist eine grundsätzliche Abkehr von hybridem Open Access (Ausnahmen nur bei erkennbarer Transformation). Großer Wert wird auf eine Kostentransparenz der Verlage gelegt. Damit steht Plan S auch für den allgemeinen Trend, dass Förderorganisationen die momentan schärfsten und einfachsten Instrumente in der Hand haben – durch das Verknüpfen von Drittmittelzusagen mit Open-Access-Pflichten können sie entscheidend eingreifen. Deutsche Förderer sind allerdings nicht offiziell Mitglied der cOAlition S.

Unter dem Namen SCOAP³ – Sponsoring Consortium for Open Access Publishing in Particle Physics hat sich ein internationales Konsortium unter Führung des CERN zur Förderung von Open Access im Bereich der Hochenergiephysik gebildet. Es handelt sich um eine weltweit einmalige Initiative, in der mehrere wesentliche Verlagszeitschriften des Felds komplett auf Open Access umgestellt worden sind, ohne dass Autor*innen APCs bezahlen müssen. Bibliotheken und Organisationen aus der gesamten Welt zahlen in das Projekt ein. Berechnungsgrundlage ist der jeweilige Publikationsoutput der wissenschaftlichen Einrichtungen.

Als Konsortialmodell ermöglicht KOALA eine nachhaltige Finanzierung für Diamond Open Access. Wissenschaftliche Einrichtungen – insbesondere Bibliotheken und Forschungseinrichtungen – finanzieren gemeinschaftlich Zeitschriften, die so in ein Diamond-Open-Access-Modell überführt werden können: Thematisch fokussierte Zeitschriftenbündel werden zur Finanzierung angeboten und, sobald das Finanzierungsziel erreicht ist, für drei Jahre finanziert und vollständig frei zugänglich gemacht. Als zentraler Dienstleister koordiniert die TIB Hannover das KOALA-Modell im Regelbetrieb.

Fachgesellschaften sind Organe der wissenschaftlichen Selbstorganisation und fachlichen Standardsetzung. Einige von ihnen haben die Berliner Erklärung unterzeichnet, diskutieren das Thema Open Access organisationsintern (vgl. Bärwollf et al., 2023) oder nehmen wissenschaftspolitisch Stellung zur Open-Access-Transformation - wie z.B. die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) in einem Positionspapier (DPG, 2021), in dem sie sich kritisch zur Open-Access-Entwicklung äußert.

Zentrale Gestalter*innen der Open-Access-Transformation sind, neben institutionellen Akteur*innen, die Forschenden selbst. Durch ihre Wahl eines Open-Access-Publikationsorgans und -modells, das Nutzen ihres Zweitveröffentlichungsrechts und eine entsprechende Lizenzierung ihrer Publikationen können Autor*innen entscheidend zur freien Zugänglichkeit ihrer Forschungsergebnisse beitragen. Darüber hinaus können Forschende auch selbst eine Open-Access-Zeitschrift gründen oder flippen oder sich in Scholar-led-Initiativen für Diamond Open Access engagieren.

Open-Access-Transformation in der Praxis

Die vielen verschiedenen Ansätze zur Open-Access-Transformation eint, dass zukünftig ein möglichst großer Anteil wissenschaftlicher Publikationen frei verfügbar sein soll. Um die Maßnahmen beurteilen und weiterentwickeln zu können, sollten sie so transparent wie möglich ausgestaltet sein. Dazu gehört die Angabe etwaiger Zwischenschritte auf dem Weg zur kompletten Open-Access-Umstellung (insbesondere bei Transformationsverträgen), die Verankerung unumkehrbarer Schritte zur Erhöhung des Open-Access-Anteils und eine Transparenz über zugrundeliegende Publikationszahlen (Informationsbudget). Kostendämpfende Mechanismen sollten eingebaut werden, um einen weiteren Anstieg der Publikationsgebühren zu verhindern.

Eine Vernetzung der Akteure ist anzustreben, ohne die Vielfalt der Optionen grundsätzlich einzuschränken. Für neue Initiativen ist es jedoch anzuraten, sich Rat und Unterstützung zu holen. Das Projekt open-access.network bietet Vernetzungs- und individuelle Beratungsmöglichkeiten.

Da die Open-Access-Transformation als politisches Ziel und als Absicht der Wissenschafts- und Wissenschaftsförderorganisationen klar verankert ist, sind alle Akteure der Wissenschaftslandschaft aufgefordert, in ihren jeweiligen Handlungsfeldern entsprechend zu wirken. Die Umstellung auf Open Access hat viele zu berücksichtigende Aspekte - von Wissenschaftsfreiheit über wissenschaftliche Kontrolle, nachhaltige und faire Finanzierung, zusätzliche Arbeiten in Einrichtungen bis hin zu Rufen nach Mittelverschiebungen zwischen Einrichtungen. Aber das ganz unmittelbare Kriterium bleibt: Gelingt ein möglichst kompletter Umstieg auf Open Access?

Literatur

Weiterführende Literatur