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  1. EOSC Future Open Days

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  2. Fokusgruppe "Fachrepositorien"

    Ziele und Inhalte Fachrepositorien bieten für jeweils spezifische Fach-Communities robuste Publikationsinfrastrukturen und diverse damit verknüpfte Services. Eines ihrer zentralen Ziele ist die Förderung von Open Access innerhalb dieser Communities. Diese digitale Fokusgruppe überführt das bestehende "Vernetzungstreffen Fachrepositorien" in einen neuen Rahmen. So kommen Betreiber*innen von Fachrepositorien sowohl virtuell als auch persönlich regelmäßig zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsame Vorhaben zu planen. Organisatorisches Die Fokusgruppe trifft sich seit dem 18. Mai 2022 in einem Turnus von acht Wochen (mittwochs). Bisher behandelte Themen: Technische Standards (u.a. pfd/a) OA-Transformation - Strategien und Workflows Qualitätsanforderungen an abgelieferte Medienwerke Öffnung der Datenbestände von Fachrepos für computergestützte Analysen Erfahrungen und Strategien bei der Zusammenarbeit mit Verlagen Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Wenn Sie aktiv in der Gruppe mitarbeiten möchten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das Wiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "Fachrepositorien" interessieren. Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Christian Woll und Karin Langenkamp . Was sind Repositorien? Hier finden Sie eine Einführung. Repositorien betreiben Hier finden Sie eine Einführung. Fachdisziplinen im Überblick Hier finden Sie eine Einführung....

  3. Fokusgruppe "Informationsbudget"

    Hintergrund Wissenschaftliche Bibliotheken und Einrichtungen in Deutschland stehen im Zuge der Open-Access-Transformation vor der Herausforderung, Informationsbudgets zu implementieren. Ziel ist ein einrichtungsweites und transparentes Publikations- und Kostenmonitoring, d. h. die systematische Erfassung und Auswertung des Publikationsaufkommens einer Einrichtung sowie der zentral und dezentral anfallenden Kosten für das Publizieren und die Literaturversorgung. Werkzeuge und Prozesse müssen dabei in enger Kollaboration mit vielen anderen Organisationseinheiten angepasst und entwickelt werden, beispielsweise mit Haushalts- und Drittmittelabteilungen, Controlling, Berichtswesen und Forschung. Forderungen nach einem transparenten Kosten-und Publikationsmonitoring im Kontext der Open-Access-Transformation gibt es bereits seit mehreren Jahren. Mit dem 2021 gestarteten DFG-Förderprogramm "Open-Access-Publikationskosten" und den Anfang 2022 erschienenen Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access gewinnt das Thema weiter an wissenschaftspolitischer Bedeutung. In der ersten Förderphase von open-access.network wurden fünf Workshops mit dem Titel "Budgetentwicklung im Kontext der Open-Access-Transformation" angeboten. Während der Open-Access-Tage 2022 in Bern fand ein Hands-on-Workshop zum Thema Informationsbudget statt. Zwei aktuelle DFG-Projekte setzen sich derzeit mit dem Themengebiet auseinander: OpenCost arbeitet seit 2021 an einem standardisierten Metadatenschema für (Open-Access-)Publikationskosten; das Projekt Transform2Open widmet sich seit Beginn des Jahres 2023 den konzeptionellen Fragen des Kostenmonitorings. Ziele und Inhalte Die Fokusgruppe dient dem praktischen Erfahrungsaustausch zwischen wissenschaftlichen Bibliotheken, die sich der Herausforderung Informationsbudget stellen und bereits erste Schritte gegangen sind. Gemeinsam wollen wir ähnliche Bedarfe und Voraussetzungen identifizieren, notwendige Handlungsfelder diskutieren und mögliche Maßnahmen definieren. Die Gruppe plant konkrete Maßnahmen und organisiert deren Umsetzung. Deswegen ist eine aktive Teilnahme der einzelnen Mitglieder der Gruppe sehr wichtig. Unter anderem geht es um folgende Aspekte: Verständigung auf die Elemente von Informationsbudgets und die Standardisierung von deren Darstellung Zusammenfassung der notwendigen Handlungsschritte zur Einführung eines Informationsbudgets mit der Zielgruppe Bibliotheks-und Einrichtungsleitungen sowie Förderern Teilen von Best Practices Organisatorisches Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Die Arbeit in der Gruppe erfolgt über ein Pad . Möchten Sie vertiefend mitarbeiten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "Informationsbudget" interessieren. Darüber hinaus arbeitet die Gruppe an einer Zotero-Collection von Literatur und Quellen zu der Thematik. Publikationen der Fokusgruppe werden perspektivisch in der Zenodo-Collection gesammelt. Zum Organisationsteam der Fokusgruppe gehören: Karolin Bove (Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek), Steffi Grimm (Freie Universität Berlin), Sascha Lauer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Margit Schön (Forschungszentrum Jülich) und Agnieszka Wenninger (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung). Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Margit Schön und Karoline Bove . Kostentransparenz und Informationsbudget Poster zu Kostentransparenz und Informationsbudget Schön, M., Barbers, I., Ferguson, L. M., Meistring, M., & Schultze-Motel, P. (2023). Kostentransparenz und Informationsbudget: Projekte, Initiativen und Infrastrukturen, die die finanzielle Dimension der OA-Transformation in den Blick nehmen. Zenodo. doi.org/10.5281/zenodo.8198940 Austausch Die Fokusgruppe steht in engem Austausch mit verschiedenen BMBF- und DFG-geförderten Projekten. Ein Teilvorhaben des BMBF-geförderten Projekts nimmt neue Ansätze der Open-Access-Finanzierung und die nachhaltige OA-Transformation in den Blick. Das BMBF-geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Budgets, Kriterien, Kompetenzen an wissenschaftlichen Einrichtungen rund um die finanziellen Dimensionen der Open-Access-Transformation. Das DFG-geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Schaffung einer technischen Infrastruktur, mit der Publikationskosten über standardisierte Schnittstellen und Formate frei zugänglich abgerufen werden können....

  4. Fokusgruppe "OA-Künste"

    Ziele und Inhalte Die Gruppe OA-Künste ist ein 2019 von Anika Wilde ( Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ) und Friederike Kramer ( Universität der Künste Berlin ) gegründetes und moderiertes Netzwerk mit Mailingliste, das für alle künstlerischen Einrichtungen und Hochschulen offensteht. Der Fokus des Netzwerks liegt auf den Bibliotheken als Serviceeinrichtung, die die Etablierung von Open-Access-Strukturen auf verschiedenen Ebenen fördern und mitgestalten können. Ziel ist es, ein Forum für Austausch und Diskussion zu bieten. Zeitgleich sollen Materialien und Informationen geteilt werden, um Synergieeffekte zu nutzen und den Open-Access-Gedanken in den Künsten zu verankern. Organisatorisches Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Möchten Sie vertiefend mitarbeiten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "OA-Künste" interessieren. Zum Organisationsteam der Fokusgruppe gehören: Friederike Kramer (Universität der Künste) und Anika Wilde (Hochschule für Schauspielkuns Ernst Busch). Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Friederike Kramer . Kommende Veranstaltungen Datenmanagementpläne und der RDMO-Service von NFDI4Culture Sie sind digital künstlerisch oder gestalterisch tätig und wollen die bei Ihrer Arbeit anfallenden Daten so managen, dass andere damit arbeiten können? Sie sind eine Hochschuleinrichtung, die Daten aus studentischen Arbeiten oder wissenschaftlichen Projekten im Bereich der Künste entgegennimmt? Der Research Data Management Organiser (RDMO) ist ein flexibles und kostenfreies Werkzeug, das Sie beim Management Ihrer Daten und bei der Planung von digitalen Projekten aller Art unterstützen kann. Der Workshop bietet eine Einführung in das Thema Datenmanagementpläne (DMPs), führt in den RDMO-Service von NFDI4Culture und die Funktionalitäten des Werkzeugs ein und stellt außerdem konkrete Nutzungsmöglichkeiten vor. Die Veranstaltung gliedert sich in drei Teile: Einführung in DMPs Datenmanagement mit dem RDMO - das Tool von innen (mit Übung) Anwendung für die praktische Nutzung Wann? 15. April 2026 15.00-17.00 Uhr Wo? Webex Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Vergangene Veranstaltungen Publikation und Dokumentation non-textueller Materialien am Beispiel des Artistic Research Catalogue Künstlerische Forschung ist ein vielfältiges, interdisziplinäres und oft mit nicht-textlichen Ergebnissen einhergehendes Forschungsgebiet, das in herkömmlichen Repositorien nur schwer zugänglich gemacht werden kann. Der Artistic Research Catalogue der Society for Artistic Research ist eine Open-Access-Datenbank für genau diese Arbeiten und bietet Lösungen für Text, Bild, Audio und Video. Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen fördert den RC aus Open-Access-Mitteln und bietet so der Hochschule für Künste Bremen eine Plattform für künstlerische Forschung und ihre Daten. Jan Charzinski und Kathrin Gollwitzer-Oh stellen in ihrem Vortrag am 19. November 2025 (15:00-16:00 Uhr) den RC vor und zeigen anhand von Beispielen die Veröffentlichung non-textueller Materialien. Der Vortrag wurde erstmals am 25.06.2025 auf der Bibliocon gehalten. Im Anschluss ist eine offene Diskussion zu Standards und Qualitätssicherung im Bereich der Künste geplant. Referent*innen: Jan Charzinski (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) und Kathrin Gollwitzer-Oh (Hochschule für Künste Bremen) Datum: 19. November 2025 Uhrzeit: 15:00 – 16:00 Uhr Online-Werkstattgespräch zum Thema „KI trifft Open Access in den Künsten“ Am 25.04.2024 lud die Fokusgruppe OA-Künste zu einem Online-Werkstattgespräch zum Thema „KI trifft Open Access in den Künsten“ ein. Was bedeutet KI eigentlich für die Künste? Wie spielt sie in Werke, deren Veröffentlichung und auch deren Nachnutzung hinein? Was bedeutet das für Open Access und was hat der European AI Act damit zu tun? Beitragende Sonja Thiel, Kuratorin und museologisch Forschende in den Bereichen offene digitale Bildung, Künstliche Intelligenz und digitale Sammlungen Robert Seidel, Künstler in den Feldern Experimentalfilm, Installation, Performance, Sound, etc. Georg Fischer, Mitarbeiter im Open-Research Office Berlin und Autor bei irights.info Oliver Vettermann, Vertreter des Legal Helpdesk von NFDI4Culture...

  5. Fokusgruppe "Open-Access-Helpdesks"

    Diese Fokusgruppe hat ihre Arbeit Ende Dezember 2023 eingestellt. Nach wie vor haben viele Wissenschaftler*innen Fragen im Umgang mit Open Access . Häufig treten rechtliche Unsicherheiten auf, aber auch praktische Fragen, z. B. zur Wahl einer geeigneten Zeitschrift , stellen die Forschenden vor Hürden. An dieser Stelle kommen Helpdesks zum Einsatz. Diese bieten niedrigschwellige Beratungsangebote zu allen Anliegen rund um Open Access. Die Fokusgruppe verfolgte das Ziel, Helpdesk-Beratende zum gemeinschaftlichen Erfahrungsaustausch zu u. a. den folgenden Themen zusammenzubringen: Welche Formen der Helpdesk-Beratung gibt es? Welche Angebote werden von den Wissenschaftler*innen wie aufgenommen? Welche weiteren Angebote sind nötig? Wie funktioniert Helpdesk-Beratung gut (Best Practices)? Wo liegen Probleme und wie können sie gelöst werden? Wie können sich Helpdesks gegenseitig unterstützen? Diese Fokusgruppe ist eingestellt. Das letzte Treffen fand am Freitag, 15. Dezember 2023 statt. Die Dokumentation der Treffen ist im gruppeninternen MediaWiki verfügbar. Wenn Sie Fragen zur Fokusgruppe haben, senden Sie bitte eine E-Mail-Nachricht an Michael Kleineberg oder Paul Schultze-Motel . Weiterführende Literatur Kleineberg, M., Kötter, M., Schmitz, J., Schultze-Motel, P., & Wermbter, K. (2023). Vernetzung zur Open-Access-Beratung: die Fokusgruppe Open-Access-Helpdesks stellt sich vor . Poster, BiblioCon 2023. https://doi.org/10.5281/zenodo.7956296 Helpdesk des Projekts...

  6. Fokusgruppe "Zweitveröffentlichung"

    Das Zweitveröffentlichen im Sinne des grünen Wegs spielt nach wie vor eine bedeutende Rolle in der Transformation zur freien Literaturversorgung . Mitunter ist die Zweitveröffentlichung in Repositorien der bevorzugte oder gar einzige Weg zu Open Access : Wissenschaftliche Zeitschriften sind nicht in allen Disziplinen das vorherrschende Publikationsmedium; insbesondere bei Sammel- und Konferenzbänden fehlt noch häufig die direkte Open-Access-Option über den Verlag. Zudem gibt es weiterhin Umstände, unter denen das direkte Open-Access-Publizieren nicht über Publikationsfonds bzw. Transformationsverträge abgesichert ist. Grünes Open Access spielt außerdem eine wichtige strategische Rolle, um etwa Archivzugänge zu “geflippten” vormaligen Subskriptionszeitschriften zu sichern. Werkzeuge wie unpaywall und Projekte wie DeepGreen haben erfolgreich dazu beigetragen, den grünen Weg für Publizierende und Lesende komfortabler zu gestalten. Nutzer*innen hingegen nehmen den Prozess des Zweitveröffentlichens häufig als aufwändig wahr; auch äußern sie technische und rechtliche Unsicherheiten. Um diese Hürden abzubauen, bieten viele wissenschaftliche Bibliotheken Services wie z.B. Rechteprüfungen, Verlagsanfragen oder das Einstellen ins lokale Repositorium an. Solche Services, auch Zweitveröffentlichungsservices (ZVS) genannt, sind für Anbieter*innen ressourcenintensiv und werfen immer wieder praktische und rechtliche Fragen auf. Angesichts dieser Herausforderungen auf Arbeitsebene soll die Fokusgruppe Zweitveröffentlichung allen Anbieter*innen und Interessent*innen von ZVS einen Raum geben, unter anderem um sich über Fragen und zentrale Themen des ZVS auszutauschen. das eigene lokale Vorgehen im Kontext dieses Austausches zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Ressourcen zu bündeln, damit standortübergreifende Interessen beispielsweise gegenüber Verlagen ohne feste Regelung des Zweitveröffentlichungsrechts vorangebracht werden können. über den Austausch zu Workflows die Arbeitsweise vor Ort wirksamer zu gestalten. sich über rechtliche Fragen auszutauschen. eine gemeinsame Wissensbasis generischer Fragen, Antworten und Informationen aufzubauen und zu pflegen. Kooperationsmöglichkeiten zu eruieren und zu nutzen. Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Wenn Sie aktiv in der Gruppe mitarbeiten möchten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "Zweitveröffentlichung" interessieren. Bei Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Arvid Deppe oder Sonja Härkönen . Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen Video über das Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen. ( CC BY 3.0 DE ) Quelle: Brehm, E. (2021). Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen, open-access.network. https://doi.org/10.5446/51789 Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen Was sind Repositorien? Hier finden Sie eine Einführung. Repositorien betreiben Hier finden Sie eine Einführung....