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  1. Open Access Talk am 24. November 2022

    Zeit: 24.11.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Ort: Online (BigBlueButton) Referent­*innen: Dr. Viola Voß, UB der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Ihr Artikel oder Buch in Gold oder Grün: Tipps für das Open-Access-Publizieren (nicht nur) in den Geisteswissenschaften Wissenschaftler*innen, die ihre nächste(n) Publikation(en) open access veröffentlichen möchten oder müssen – Stichwort Förderervorgaben –, stehen oft vor einem ganzen Berg von Fragen. Auf Basis langjähriger Beratungs- und Servicetätigkeiten rund um das Thema Open Access in einer großen Uni-Bibliothek geht es im Vortrag um Aspekte wie: Wo finde ich Ansprechpartner*innen rund um das Thema Open Access? Wie wähle ich ein Journal oder einen Verlag aus? Was für Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für kostenpflichtige Open-Access-Publikationen? Wofür soll ich eigentlich zahlen? Worauf ist in Verträgen zu achten? Warum ist CC BY vielleicht besser als CC BY-NC-ND? Wann kann "grünes" Open Access eine Alternative sein? Den Vortrag hält Dr. Viola Voß. Sie ist Fachreferentin für die modernen Philologien und Teil des Open-Access-Teams der ULB Münster. Eingeladen sind Wissenschaftler*innen, Student*innen insbesondere aus den Geisteswissenschaften sowie alle anderen Interessierten. Nach einer halbstündigen Präsentation gibt es die Möglichkeit Fragen zu diskutieren. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Raum wird kurz vor Beginn der Veranstaltung geöffnet. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ....

  2. Open Access Talk am 24. September 2020

    Zeit: 24.09.2020, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Noreen Krause und Matti Stöhr, Technische Informationsbibliothek Alles offen oder was? Mehrwerte und Herausforderungen freier Bildungsmaterialien Am Donnerstag, 24. September 2020 sprachen Noreen Krause und Matti Stöhr im Vortrag " Alles offen oder was? Mehrwerte und Herausforderungen freier Bildungsmaterialien " über die vielfältigen Möglichkeiten, Lehrmaterialien zu teilen. Die einstündige Veranstaltung regte Teilnehmende dazu an, aktiv an einer Kultur des Teilens zu partizipieren, die für Hochschullehrende und Studierende enorme Mehrwerte mit sich bringt. Wir gingen dabei unter anderem auf folgende Fragen ein: Welche rechtlichen Aspekte sind beim Nutzen und Teilen von Lehrmaterialien zu beachten? Welche Vorteile habe ich, meine Lehrmaterialien als Open Educational Resource zu teilen? Wie und wo kann ich meine Bildungsressourcen veröffentlichen? Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  3. Open Access Talk am 25. August 2022

    Zeit: 25.08.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Roberto Cruz Romero (DZHW, Projekt indi:oa) "What's in a number?" - Die Bedeutung bibliometrischer Indikatoren als Bewertungsgrundlage von OA-Publikationsangeboten Roberto Cruz Romero aus dem indi:oa Projekt gab Anregungen, wie ein informierter Umgang mit bibliometrischen Kennzahlen die Open-Access-Transformation unterstützen kann. Angesichts der gegenwärtigen wissenschaftspolitischen Bedeutung von Open Access (OA) ist die Bewertung von Open-Access-Publikationsorganen in der wissenschaftlichen Praxis sehr relevant. Noch immer werden von Wissenschaftler*innen und Forschungseinrichtungen hierfür bibliometrischen Kennzahlen herangezogen. Vor allem die unsachgemäße Verwendung des Journal Impact Factors ist ein wesentliches Hemmnis bei der Entwicklung eines nachhaltigen und vielfältigen Open-Access-Ökosystems. Aus diesem Grund vermittelte der Vortrag Kontextinformationen, wie bibliometrische Indikatoren verantwortungsvoll herangezogen werden können, um bei der Bewertung eines Publikationsangebotes behilflich sein zu können. Im Vortrag gehen wir auf folgende Aspekte ein: Darstellung bibliometrischer und publizistischer Merkmale unterschiedlicher Typen von OA-Publikationsangeboten mit einem Fokus auf kleineren und mittelgroßen Verlage Aufklärung über unbeabsichtigte Folgen bei einer uninformierten Verwendung bibliometrischer Kennzahlen bei der Auswahl des Publikationsorts Formulierung von Handlungsempfehlungen zum Themenkomplex OA-Transformation und Bibliometrie Den Vortrag hielt Roberto Cruz Romero vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW). Er ist im Projekt indi:oa tätig und arbeitet an der empirischen Auswertung von Open-Access-Bibliometriedaten mit. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...

  4. Open Access Talk am 25. Februar 2021

    Zeit: 25.02.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Elke Brehm, Technische Informationsbibliothek Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler­*innen Im Vortrag " Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen " erklärte Elke Brehm was es bei der Zweitveröffentlichung von Publikationen zu beachten gibt. Zunehmend verlangen Forschungsförderer, dass Forschungsergebnisse eines geförderten Projekts als Open-Access veröffentlicht werden. Diese Vorgaben können häufig nicht nur über den "goldenen" Weg, also die Veröffentlichung in einer Open-Access-Zeitschrift, sondern auch über den "grünen" Weg, also die zeitnahe Zweitveröffentlichung in einem fachlichen oder institutionellen Repositorium, erfüllt werden. Sofern eine Zweitveröffentlichung in dem Vertrag mit dem Verlag nicht bereits vereinbart wurde, stellt sich die Frage wann eine Zweitveröffentlichung kraft Gesetzes oder evtl. auf anderer Rechtsgrundlage erlaubt ist. Neben den Grundlagen werden in dieser Veranstaltung die rechtlichen Rahmenbedingungen der Zweitverwertung vorgestellt. Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  5. Open Access Talk am 25. März 2021

    Zeit: 25.03.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*in: Niels Stern, Direktor der OAPEN Foundation Publishing Your Book in Open Access? - Tips and Tricks to Consider Im Open Access Talk " Publishing Your Book in Open Access? - Tips and Tricks to Consider" sprach Niels Stern , der Direktor der OAPEN Foundation, über das Publizieren von Open-Access-Büchern. Ausgehend vom neu eingeführten OAPEN OA Books Toolkit stellte der Referent die wichtigsten Aspekte vor, die bei der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Buches im Open Access zu beachten sind. Der Schwerpunkt der Präsentation lag auf der Finanzierung, Qualitätssicherung und Auffindbarkeit/Sichtbarkeit. Dabei wurden u.a. folgende Fragen beantwortet: Gibt es Qualitätskriterien für Open-Access-Buchverlage, die ich bei der Auswahl eines Verlags beachten sollte? Welche Lizenz sollte ich für Open-Access-Bücher oder -Kapitel verwenden? Wo finde ich Informationen zur Finanzierung? Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  6. Open Access Talk am 25. November 2021

    Zeit: 25.11.2021 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Dr. Sebastian Nordhoff, Language Science Press und Technische Informationsbibliothek Eine Disziplin stellt um: Open-Access-Transformation in der Linguistik In diesem Vortrag skizzierte Dr. Sebastian Nordhoff (Language Science Press, TIB) die Open-Access-Transformation in der Sprachwissenschaft, die als Disziplin in dieser Hinsicht sehr weit fortgeschritten ist, und diskutierte Faktoren, die hier einen positiven Einfluss hatten. Ziel war, durch klare Identifikation der Faktoren sowie Fallbeispiele anderen Disziplinen ein Instrumentarium an die Hand zu geben, wie eine disziplinäre Open-Access-Transformation gelingen kann. Illustriert wurde die Transformation an drei Fallbeispielen: Lingua (Elsevier, closed access) → Glossa (Open Library of Humanities, Diamond Open Access) Zeitschrift für Sprachwissenschaften (de Gruyter, closed access) → Zeitschrift für Sprachwissenschaften (de Gruyter, Diamond Open Access) Language Science Press (Neugründung, Diamond Open Access) Als Rahmenbedingungen wurden die historische Publikationskultur in der Linguistik sowie die linguistische Verlagslandschaft erläutert, die Hinweise lieferten, warum hier eine Transformation relativ erfolgreich sein konnte. Ein Vergleich von disziplinär ausgerichteten Plattformen (Language Science Press, SCOAP³) mit regional ausgerichteten Universitätsverlagen rundeten den Vortrag ab. Die Präsentationsfolien in unserer zenodo-Community finden Sie hier. Die Präsentationsfolien finden Sie auch auf Github. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  7. Open Access Talk am 26. November 2020

    Zeit: 26.11.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Jessika Rücknagel, Technische Informationsbibliothek und Dr. Agnieszka Wenninger, Open-Access-Büro Berlin Qualität von Open-Access-Zeitschriften bewerten Im Vortrag Qualität von Open-Access-Zeitschriften bewerten - wo publizieren und wo lieber nicht? gaben Jessika Rücknagel und Dr. Agnieszka Wenninger einen Überblick über Anforderungen an Open-Access-Zeitschriften und benennen konkrete Kriterien nach denen sich Autor*innen für die Wahl eines geeigneten Publikationsortes richten können. Der Vortrag behandelte unter anderem die Fragen: Wie funktioniert Qualitätssicherung beim Veröffentlichungsprozess? Wie kann ich die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität einer Zeitschrift einschätzen? Wie finde ich qualitätsgesicherte Fachjournale? Qualität von Open-Access-Zeitschriften bewerten - wo publizieren und wo lieber nicht? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  8. Open Access Talk am 27. April 2023

    Zeit: 27.04.2023, 14.00 bis 15.00 Uhr Ort: Online (BigBlueButton) Referent*innen: Dr. Stefan Schmeja, Jesko Rücknagel (Technische Informationsbibliothek) Good open access: minium requirements vs best practice Open Access zielt darauf ab, Menschen weltweit einen barrierefreien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu ermöglichen. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Publikationskanäle, und die Zahl der möglichen Publikationsorte wächst ständig. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, welche Auswahlkriterien bei der Wahl des Publikationsortes beachtet werden sollten, um die Ziele der Open-Access-Bewegung bestmöglich zu erreichen. Dazu werden die immer noch bestehenden Mythen um Open Access näher beleuchtet. Der Vortrag geht hierzu u.a. auf folgende Fragen ein: Welche Best Practices sollte ich bei der Veröffentlichung von Open Access befolgen? Welche Initiativen gibt es, um den Wandel des Publikationswesens voranzutreiben? Welche Werkzeuge können mir helfen, einen geeigneten Publikationsort zu finden? Den Vortrag halten Dr. Stefan Schmeja und Jesko Rücknagel von der Technischen Informationsbibliothek. Stefan Schmeja arbeitet im Bereich Publikationsdienste und berät Forschende insbesondere zu Publikationsmöglichkeiten im Open Access. Jesko Rücknagel ist im Projekt open-access.network beschäftigt. Eingeladen sind vor allem Wissenschaftler*innen und Studierende, die sich über das wissenschaftliche Publizieren und Open Access informieren möchten. Alle anderen Interessierten sind selbstverständlich ebenfalls willkommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Vortrag ist auf Englisch. Nach einer etwa halbstündigen Präsentation gibt es die Möglichkeit Fragen zu diskutieren....

  9. Open Access Talk am 27. August 2020

    Zeit: 27.08.2020, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Lena Dreher, Universität Konstanz Open-Access-Vorgaben in EU-Projekten Das zweite Seminar unserer Reihe Open Access Talk fand am Donnerstag, den 27. August 2020, um 14 Uhr statt. Im Vortrag " Open-Access-Vorgaben in EU-Projekten " wurden die rechtlichen Vorgaben der EU-Kommission für Open Access in von ihr geförderten Projekten beleuchtet. Der rechtlich relevante Text wurde von Lena Dreher auf einfache Arbeitsbausteine heruntergebrochen, so dass ein klares Bild entstand, was von den Mitarbeitenden und den Projektkoordinator*innen zu welchem Zeitpunkt gefordert wird. Dabei behandelten wir unter anderem die Fragen: Was fordert die EU-Kommission eigentlich genau von den Projekten? Wie kann ich Open Access in EU-Projekten finanzieren? Welche Änderungen in den Anforderungen wird es unter Plan S geben? Wo bekomme ich noch tiefere Beratung und wen kann ich ansprechen, wenn ich Hilfe benötige? Open-Access-Vorgaben in EU-Projekten Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  10. Open Access Talk am 27. Januar 2022

    Zeit: 27.01.2022 von 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Claudia Hackl (Universität Wien sowie Open Education Austria Advanced) Open Access zu Open Educational Resources - ein Bericht aus Österreich Analog zu institutionell bereits verankerten Aktivitäten im Bereich Open Access in der Forschung, beginnen sich OER an Hochschulen zu etablieren und stoßen bei Lehrenden, Studierenden und Leitungsebenen auf zunehmendes Interesse. Diese „educational skills“ im Bereich der OER sind ebenso in der EU Open Science Policy als eine der zentralen „ambitions“, die Forscher*innen beim Praktizieren von Open Science benötigen, verankert (European Comission, 2019). Neben dem Kompetenzaufbau zur Verwendung und Erstellung von OER ist deren Verfügbarkeit und Auffindbarkeit von zentraler Bedeutung, um die Akzeptanz von OER nachhaltig zu sichern. Somit besteht die Anforderung seitens der Nachhaltigkeit neben Publikationen und Forschungsdaten, immer öfter auch Inhalte aus der Lehre langfristig verfügbar zu machen. In diesem Open Access Talk wurden Synergien zwischen Open Science und Open Education im Rahmen der aktuellen Open Educational Resources (OER)-Aktivitäten in Österreich vorgestellt - mit dem Fokus auf „Open Education Austria Advanced“, das als Projekt österreichischer Universitäten eine vielschichtige nationale Infrastruktur für OER als Gesamtprojektziel verfolgt. Ebenso wurden Anforderungen an die im Projekt verfolgte Schnittstellenarbeit zwischen E-Learning-Zentren, Zentralen IT-Services und Bibliotheken diskutiert. Folgende Fragen standen dabei im Fokus: Was sind Open Educational Resources (OER)? Wie stehen Open Science und Open Education zueinander? Welche Anforderungen stellen E-Learning-Zentren, Zentrale IT-Services und Bibliotheken an OER? Welche Herausforderungen treten im Rahmen der Schnittstellenarbeit zur Etablierung von OER-Services auf? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu ) oder Katharina Schulz ( katharina.schulz@tib.eu )....