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  1. Fokusgruppe "Konsortiale Open-Access-Finanzierung"

    Ziele und Inhalte Die Zahl konsortialer Open-Access-Finanzierungslösungen wächst in Deutschland, aber auch im internationalen Raum stetig an. Seit Frühjahr 2025 treffen sich konsortialführende Akteure in regelmäßigen Abständen online, um Erfahrungen auszutauschen, neue Entwicklungen auf dem Markt zu evaluieren und eine Verbreitung des Angebots zu erreichen. Die digitalen Treffen widmen sich dabei insbesondere Aspekten wie Standards, Finanzierungsmodalitäten, Abläufen in der Organisation der Finanzierung, Gewinnung sowie Betreuung von Konsorten, Beratung von Herausgebenden und Verlagen, Zukunftsplänen und Kooperationsmöglichkeiten. Als konsortiale Open-Access-Finanzierungslösungen versteht die Fokusgruppe Modelle, bei denen weder Lesende noch Autor*innen (bzw. die Einrichtungen, an denen diese affiliiert sind) Kosten für Publikationen (z. B. Article Processing Charges oder Book Processing Charges) tragen müssen. bei denen sich Finanzierende gemeinschaftlich und freiwillig dazu verpflichten, die Finanzierung der Publikationen zu übernehmen. bei denen Einrichtungen in öffentlicher Hand oder Akteure ohne eigene kommerzielle Gewinnabsicht, die Organisation übernehmen. die dem Konzept Diamond Open Access folgen oder diesem nahestehen. Organisatorisches Die Fokusgruppe wird organisatorisch verantwortet von Fabian Hennig , Ronja Kuhlwilm und Sebastian Schaarschmidt . Die Treffen der Fokusgruppe finden in der Regel alle 3 Monate statt. Sie sind als Arbeitstreffen von Einrichtungen in öffentlicher Hand oder Akteuren ohne eigene kommerzielle Gewinnabsicht konzipiert, die bereits konsortiale Open-Access-Angebote organisieren oder kurz vor dem Betrieb stehen. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, können Sie sich gern für eine Teilnahme und eine Eintragung in die Mailingliste an uns wenden. Auch inhaltliche Fragen zur Fokusgruppe beantworten wir gern. Für die Mailingliste der Fokusgruppe Konsortiale Open-Access-Finanzierung können Sie sich hier anmelden. Wenn Sie aktiv in der Gruppe mitarbeiten möchten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "Konsortiale Open-Access-Finanzierung" interessieren. Aktuell beteiligte Initiativen edu_consort_oa FID Media FID Soziologie KOALA SLUB KOALA TIB OLEcon Weitere Informationen zum Thema Welche Geschäftsmodelle gibt es für Zeitschriften? Hier finden Sie eine Einführung Welche Geschäftsmodelle gibt es für Bücher? Hier finden Sie eine Einführung Diamond Funding Navigator bietet eine Übersicht von Angeboten für die kollektive Finanzierung von Diamond-Open-Access-Publikationen weltweit....

  2. Fokusgruppe "Landes- und Regionalbibliotheken"

    Über die Fokusgruppe Landes- und Regionalbibliotheken spielen für Open Access eine zentrale Rolle in ihren jeweiligen Regionen, arbeiten dabei jedoch unter anderen Rahmenbedingungen als Universitätsbibliotheken. Sie agieren als wichtige Anlaufstellen und Multiplikatoren für außeruniversitäre Kultureinrichtungen und landeskundlich Publizierende. Ziel der Fokusgruppe Die Fokusgruppe bringt Mitarbeitende aus Landes- und Regionalbibliotheken zusammen, um sich praxisnah zu Fragen rund um Open Access im Kontext landesbibliothekarischer Arbeit auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze aus dem Arbeitsalltag. Themen der Treffen Open-Access-Services und Beratungsangebote für außeruniversitäre Kultureinrichtungen und landeskundlich Forschende Kommunikation und Vermittlung von Open-Access-Themen gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen Strategische Herausforderungen im Bereich Open Access aus landesbibliothekarischer Sicht Kooperation und Vernetzung in der Region und überregional Teilnahme und Organisation Die Treffen der Fokusgruppe finden online in einem virtuellen Konferenzraum statt. Protokolle, Materialien und weiterführende Informationen werden im gruppeninternen MediaWiki bereitgestellt. Mitmachen Interessierte können sich über eine Mailingliste für Informationen zur Fokusgruppe anmelden. Wer sich aktiv beteiligen möchte, kann zusätzlich ein Benutzerkonto im MediaWiki beantragen und bei der Registrierung angeben, dass ein Engagement in der Fokusgruppe „Landes- und Regionalbibliotheken“ gewünscht ist. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Benedikt Krüger ( benedikt.krueger@gwlb.de ) oder Gerrit Heim ( Heim@blb-karlsruhe.de )....

  3. Fokusgruppe "OA-Künste"

    Ziele und Inhalte Die Gruppe OA-Künste ist ein 2019 von Anika Wilde ( Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ) und Friederike Kramer ( Universität der Künste Berlin ) gegründetes und moderiertes Netzwerk mit Mailingliste, das für alle künstlerischen Einrichtungen und Hochschulen offensteht. Der Fokus des Netzwerks liegt auf den Bibliotheken als Serviceeinrichtung, die die Etablierung von Open-Access-Strukturen auf verschiedenen Ebenen fördern und mitgestalten können. Ziel ist es, ein Forum für Austausch und Diskussion zu bieten. Zeitgleich sollen Materialien und Informationen geteilt werden, um Synergieeffekte zu nutzen und den Open-Access-Gedanken in den Künsten zu verankern. Organisatorisches Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Möchten Sie vertiefend mitarbeiten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Um uns die Zuordnung zu erleichtern, geben Sie bitte an, dass Sie sich für eine Mitarbeit in der Fokusgruppe "OA-Künste" interessieren. Zum Organisationsteam der Fokusgruppe gehören: Friederike Kramer (Universität der Künste) und Anika Wilde (Hochschule für Schauspielkuns Ernst Busch). Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Friederike Kramer . Kommende Veranstaltungen Datenmanagementpläne und der RDMO-Service von NFDI4Culture Sie sind digital künstlerisch oder gestalterisch tätig und wollen die bei Ihrer Arbeit anfallenden Daten so managen, dass andere damit arbeiten können? Sie sind eine Hochschuleinrichtung, die Daten aus studentischen Arbeiten oder wissenschaftlichen Projekten im Bereich der Künste entgegennimmt? Der Research Data Management Organiser (RDMO) ist ein flexibles und kostenfreies Werkzeug, das Sie beim Management Ihrer Daten und bei der Planung von digitalen Projekten aller Art unterstützen kann. Der Workshop bietet eine Einführung in das Thema Datenmanagementpläne (DMPs), führt in den RDMO-Service von NFDI4Culture und die Funktionalitäten des Werkzeugs ein und stellt außerdem konkrete Nutzungsmöglichkeiten vor. Die Veranstaltung gliedert sich in drei Teile: Einführung in DMPs Datenmanagement mit dem RDMO - das Tool von innen (mit Übung) Anwendung für die praktische Nutzung Wann? 15. April 2026 15.00-17.00 Uhr Wo? Webex Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Vergangene Veranstaltungen Publikation und Dokumentation non-textueller Materialien am Beispiel des Artistic Research Catalogue Künstlerische Forschung ist ein vielfältiges, interdisziplinäres und oft mit nicht-textlichen Ergebnissen einhergehendes Forschungsgebiet, das in herkömmlichen Repositorien nur schwer zugänglich gemacht werden kann. Der Artistic Research Catalogue der Society for Artistic Research ist eine Open-Access-Datenbank für genau diese Arbeiten und bietet Lösungen für Text, Bild, Audio und Video. Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen fördert den RC aus Open-Access-Mitteln und bietet so der Hochschule für Künste Bremen eine Plattform für künstlerische Forschung und ihre Daten. Jan Charzinski und Kathrin Gollwitzer-Oh stellen in ihrem Vortrag am 19. November 2025 (15:00-16:00 Uhr) den RC vor und zeigen anhand von Beispielen die Veröffentlichung non-textueller Materialien. Der Vortrag wurde erstmals am 25.06.2025 auf der Bibliocon gehalten. Im Anschluss ist eine offene Diskussion zu Standards und Qualitätssicherung im Bereich der Künste geplant. Referent*innen: Jan Charzinski (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) und Kathrin Gollwitzer-Oh (Hochschule für Künste Bremen) Datum: 19. November 2025 Uhrzeit: 15:00 – 16:00 Uhr Online-Werkstattgespräch zum Thema „KI trifft Open Access in den Künsten“ Am 25.04.2024 lud die Fokusgruppe OA-Künste zu einem Online-Werkstattgespräch zum Thema „KI trifft Open Access in den Künsten“ ein. Was bedeutet KI eigentlich für die Künste? Wie spielt sie in Werke, deren Veröffentlichung und auch deren Nachnutzung hinein? Was bedeutet das für Open Access und was hat der European AI Act damit zu tun? Beitragende Sonja Thiel, Kuratorin und museologisch Forschende in den Bereichen offene digitale Bildung, Künstliche Intelligenz und digitale Sammlungen Robert Seidel, Künstler in den Feldern Experimentalfilm, Installation, Performance, Sound, etc. Georg Fischer, Mitarbeiter im Open-Research Office Berlin und Autor bei irights.info Oliver Vettermann, Vertreter des Legal Helpdesk von NFDI4Culture...

  4. Fokusgruppe "OA-Projekte"

    Hintergrund Die praktische Umsetzung der Open-Access-Transformation erfolgt auch im Rahmen von Projekten, die Services, Tools und Infrastrukturen erarbeiten und pflegen. Die Fokusgruppe bietet Projektmitarbeiter*innen einen Rahmen, um sich kennenzulernen, miteinander zu relevanten Themen und Herausforderungen im Projektalltag zu diskutieren und Synergien zu nutzen. Inhalte und Ziele Vernetzten, diskutieren, koordinieren, Synergien nutzen – die Fokusgruppe soll einen Rahmen geben für den niedrigschwelligen Austausch zu bedarfsorientierten Themen rund um die Arbeit in OA-Projekten. Organisatorisches Wenn Sie am Austausch der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden. Möchten Sie sich aktiv an der Gestaltung der Fokusgruppe beteiligen, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Bei Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an den Sprecher der Fokusgruppe Raphael Thiele . oa.hub Übersicht über laufende, beendete und verstetigte OA-Projekte im deutschsprachigen Raum...

  5. Fokusgruppe "OJS-Hosting"

    Hintergrund Das Hosting von Open-Access-Zeitschriften ist ein wichtiger Bestandteil institutioneller Publikationsdienstleistungen. Viele Hostinganbieter an deutschsprachigen Hochschuleinrichtung nutzen dabei die weltweit am meisten verbreitete offene Publikationssoftware Open Journal Systems (OJS) von Public Knowledge Project (PKP). Nachdem das projektbasierte Netzwerk OJS-DE.net seine Aktivitäten eingestellt hat, wurde der Bedarf eines neuen Austauschformates deutlich. Die Fokusgruppe OJS-Hosting ist aus dem Workshop “Zentrale Infrastrukturen für das Journal-Hosting mit OJS – Wie geht es? Was braucht es?" im Rahmen der Open-Access-Tage 2024 in Köln hervorgegangen. Die Folien zu diesem Workshop finden Sie auf Zenodo: https://doi.org/10.5281/zenodo.13933256 . Inhalte und Ziele Das Ziel der Fokusgruppe OJS-Hosting ist der Austausch und die Vernetzung von Personen im deutschsprachigen Raum, die an ihren Einrichtungen ein Hosting mit OJS betreiben bzw. in Zukunft betreiben wollen. In der Fokusgruppe können alle relevanten Themen zum OJS-Hosting eingebracht werden wie beispielsweise: Tragbarkeit des Servicekonzepts Skalierbarkeit des Angebots im Hinblick auf technische wie personelle Ressourcen Umgang mit dem Spannungsfeld zwischen Zentralisierung und Individualisierung Workflows bei technischen Herausforderungen wie Wartungsfälle und Migrationen Nachhaltigkeit von Supportstrukturen Organisatorisches Termine für die nächsten Treffen werden über folgendes Forum bekanntgegeben: https://forum.pkp.sfu.ca/tag/de-hosting-network . Die Dokumentation der Treffen ist im gruppeninternen MediaWiki verfügbar. Wenn Sie aktiv in der Gruppe mitarbeiten möchten, können Sie hierfür ein Userkonto beantragen . Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Ronald Steffen und Kristin Ameis . Open-Access-Zeitschriften Geschäftsmodelle für Zeitschriften Zeitschriften herausgeben Zeitschriften transformieren Fokusgruppe scholar-led.network...

  6. Fokusgruppe "Open-Access-Bücher"

    Inhalte Die Umsetzung von Open Access im Bereich der Buchpublikationen hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen. Einige Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen haben bereits Fördermaßnahmen für Open-Access-Bücher etabliert. Es gibt eine Reihe von Themen, bei denen ein Dialog an der Schnittstelle zwischen der Verlagswelt und den Bedürfnissen der Bibliotheken und Wissenschaftler*innen vertieft werden kann. Insbesondere in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern ist eine Zusammenarbeit mit Verlagen wichtig. Ziele Die Fokusgruppe „Open-Access-Bücher“ baut auf dem bestehenden Netzwerk der Berliner Open-Access-Aktiven aus den Universitätsbibliotheken und kleinen und mittleren Verlagen auf und führt den Ende 2019 im Rahmen des 2. Berliner Rundgesprächs begonnenen Austausch fort. Im Zentrum stehen Themen wie z. B. Verlagsverträge und deren Konformität mit den Open-Access-Grundsätzen (offene Lizenzierung, Vergabe von Nutzungsrechten etc.). Die Thematik rund um OA-Bücher bewegt auch andere Netzwerke, daher ist die Fokusgruppe für die Teilnahme weiterer Personen offen. Der Austausch mit anderen Initiativen wie z.B. der ENABLE! Community oder der Allianz-AG Wissenschaftlisches Publikationssystem ist angedacht. Weitere Treffen der Fokusgruppe sind derzeit in Planung. Organisatorisches Die Dokumentation der Treffen ist im gruppeninternen MediaWiki verfügbar. Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Bei inhaltlichen Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an: Elena Di Rosa und Robert Wiese . Finanzierung von Open-Access-Monografien Video zur Finanzierung von Open-Access-Monographien. ( CC BY 3.0 DE ) Quelle: Brinken, H. (2020). Finanzierung von Open-Access-Monographien, open-access.network. https://doi.org/10.5446/49535 Was sind Open-Access-Bücher? Hier gibt es eine Einführung. Fokusgruppe: Open-Access-Monografienfonds Diese Fokusgruppe fördert den Informationsaustausch und die Diskussion über Förderbedingungen und Fördersummen bestehender Monografienfonds....

  7. Fokusgruppe "Open-Access-Helpdesks"

    Diese Fokusgruppe hat ihre Arbeit Ende Dezember 2023 eingestellt. Nach wie vor haben viele Wissenschaftler*innen Fragen im Umgang mit Open Access . Häufig treten rechtliche Unsicherheiten auf, aber auch praktische Fragen, z. B. zur Wahl einer geeigneten Zeitschrift , stellen die Forschenden vor Hürden. An dieser Stelle kommen Helpdesks zum Einsatz. Diese bieten niedrigschwellige Beratungsangebote zu allen Anliegen rund um Open Access. Die Fokusgruppe verfolgte das Ziel, Helpdesk-Beratende zum gemeinschaftlichen Erfahrungsaustausch zu u. a. den folgenden Themen zusammenzubringen: Welche Formen der Helpdesk-Beratung gibt es? Welche Angebote werden von den Wissenschaftler*innen wie aufgenommen? Welche weiteren Angebote sind nötig? Wie funktioniert Helpdesk-Beratung gut (Best Practices)? Wo liegen Probleme und wie können sie gelöst werden? Wie können sich Helpdesks gegenseitig unterstützen? Diese Fokusgruppe ist eingestellt. Das letzte Treffen fand am Freitag, 15. Dezember 2023 statt. Die Dokumentation der Treffen ist im gruppeninternen MediaWiki verfügbar. Wenn Sie Fragen zur Fokusgruppe haben, senden Sie bitte eine E-Mail-Nachricht an Michael Kleineberg oder Paul Schultze-Motel . Weiterführende Literatur Kleineberg, M., Kötter, M., Schmitz, J., Schultze-Motel, P., & Wermbter, K. (2023). Vernetzung zur Open-Access-Beratung: die Fokusgruppe Open-Access-Helpdesks stellt sich vor . Poster, BiblioCon 2023. https://doi.org/10.5281/zenodo.7956296 Helpdesk des Projekts...

  8. Fokusgruppe "Open-Access-Monografienfonds"

    Um Open Access bei Monografien und Sammelbänden anzukurbeln, gibt es inzwischen immer mehr Open-Access-Monografienfonds, die richtungsweisende Entscheidungen für die Open-Access-Buchkultur treffen. Diese Förderung ist für alle Beteiligten mit vielen Fragen und Herausforderungen verbunden. Die Fokusgruppe „Open-Access-Monografienfonds“ fördert den Informationsaustausch und die Diskussion zwischen bestehenden Open-Access-Monografienfonds. Sie strebt eine Abstimmung von Förderkriterien, Kostenobergrenzen und Standards an, um die Handhabung Open-Access-Monografienfonds sowie die Kommunikation mit Verlagen und Autor*innen zu erleichtern. Die Fokusgruppe baut auf den Workshops zum Informationsaustausch der Open-Access-Monografienfonds auf, die im Dezember 2019 und im Januar 2021 vom Leibniz-Publikationsfonds für Open-Access-Monografien organisiert worden sind. Die Treffen finden mindestens jährlich statt, bei Bedarf auch häufiger. Die Fokusgruppe ist offen für alle Vertreter*innen von etablierten, neuen und entstehenden Open-Access-Monografienfonds. Wenn Sie an der Arbeit der Fokusgruppe interessiert sind, können Sie sich gerne für die Mailingliste anmelden . Wenn Sie aktiv in der Gruppe mitarbeiten möchten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Bitte weisen Sie bei der Anmeldung darauf hin, dass Ihr Konto für die Fokusgruppe "Open-Access-Monografienfonds" freigeschaltet werden soll. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Katharina Schulz und/oder Jasmin Heuer . Finanzierung von Open-Access-Monographien Video zur Finanzierung von Open-Access-Monographien. ( CC BY 3.0 DE ) Quelle: Brinken, H. (2020). Finanzierung von Open-Access-Monographien, open-access.network. https://doi.org/10.5446/49535 Fokusgruppe: Open-Access-Bücher Im Zentrum der Fokusgruppe "Open-Access-Bücher" stehen Themen wie z. B. Verlagsverträge und deren Konformität mit den Open-Access-Grundsätzen (offene Lizenzierung, Vergabe von Nutzungsrechten etc.)....

  9. Fokusgruppe "Publikationsberatung"

    Hintergrund Die Einrichtung institutioneller Open-Access-Publikationsplattformen war ein erster Anlass, Beratungsangebote zum Thema Publizieren an Bibliotheken zu entwickeln, und Ausgangspunkt einer darüberhinausgehenden, allgemeinen Publikationsberatung. Diese Erweiterung des Themenfeldes bringt zugleich neue Herausforderungen für die Berater:innen wie beispielsweise das Identifizieren neuer relevanter Themen und deren Aufbereitung für die Beratungspraxis. Ebenso stellen sich Fragen hinsichtlich der Kompetenzentwicklung von Publikationsberater:innen. Die Fokusgruppe ist aus dem Workshop “Austausch fördern: Initialer Workshop zur Gründung einer Vernetzungsplattform für Publikationsberater:innen” im Rahmen der Open-Access-Tage 2024 in Köln hervorgegangen. Die Folien zu diesem Workshop finden Sie auf Zenodo: https://zenodo.org/doi/10.5281/zenodo.13833192 Ziele und Inhalte Die Fokusgruppe Publikationsberatung hat das Ziel, Austausch und Vernetzung von Personen im gesamten DACH-Raum zu fördern, die im Kontext von Publikationsberatung und Forschungsunterstützung tätig sind. Eine Vorstellung der Digitalen Fokusgruppe finden Sie auch im Blogbeitrag Publikationsberatung in der Praxis: Vernetzung, Austausch, Weiterbildung In der Fokusgruppe können unter anderem folgende Themen diskutiert werden: Weiterentwicklung des Themen- und Beratungsangebotes Best Practice Beispiele Kompetenzerwerb für die Arbeit in der Publikationsberatung Erstellung und Austausch von Materialien Weiterbildungsmöglichkeiten Erfahrungsaustausch: Was funktioniert, was nicht? Gemeinsame Veranstaltungen für Forschende Berufsbild „Publikationsberater:in In virtuellen Treffen sind praxisbezogene Vorträge zu Themen in der Publikationsberatung und zu Best-Practice Beispielen von Einrichtungen geplant. Des Weiteren wird ein Erfahrungsaustausch im Rahmen von Diskussionen ermöglicht. Das nächste Online-Treffen der Fokusgruppe findet am Donnerstag, 8. Oktober 2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr statt. Thema: Beratung zum Publizieren wissenschaftlicher Bücher Link zum Zoom-Raum: Der Link für die Teilnahme am Online-Treffen wird über die Mailingliste der Fokusgruppe verschickt und kann bei den Organisator:innen angefragt werden. Organisatorisches Für die Mailingliste der Fokusgruppe Publikationsberatung können Sie sich hier anmelden. Möchten Sie vertiefend mitarbeiten, können Sie darüber hinaus ein Userkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Bei Fragen zur Fokusgruppe wenden Sie sich bitte an Lisa Schilhan , Jasmin Schmitz , Christian Kaier und Valérie Andres ....

  10. Fokusgruppe "Strategien und Policys"

    Ziele und Inhalte Strategien und Policys bilden als Leitliniendokumente einen wichtigen Referenzrahmen für die Open-Access-Transformation. Es gibt sie als wissenschaftspolitische Dokumente (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) und auf institutioneller Ebene. Abstrakt lassen sich für den Life-Cycle von Strategien und Policys folgende Stufen unterscheiden: Agenda-Setting: Wie entwickelt man ein Thema so, dass ein Policy- oder Strategie-Prozess ausgelöst werden kann? Entwicklung: Wie werden Policy- bzw. Strategiepapiere optimal entwickelt und formuliert? Verabschiedung: Wie bringt man die Papiere im jeweiligen Kontext auf die Entscheidungsebene? Umsetzung: Wie werden die Papiere kommuniziert und die Folgeschritte eingeleitet? Evaluation: Wie zeigt sich die Wirkung dieser Papiere und wie ist sie messbar? Aktualisierung: Wie wird abgesichert, dass die Papiere und damit verbundenen Maßnahmen im Zeitverlauf im Einklang mit den jeweils aktuellen Anforderungen und Rahmenbedingungen stehen? In der Fokusgruppe möchten wir diese Ebenen gemeinsam mit der Community im Blick behalten und diskutieren. Unser Anliegen ist, Kompetenzen bei der Strategie- und Policy-Entwicklung zu stärken und wechselseitig von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren. Alle Fragen zu diesem Komplex sowie eine aktive Mitgestaltung der Gruppe sind erwünscht. Die Community ist ausdrücklich eingeladen, eigene Fragestellungen und Themen einzubringen. Zur Strukturierung schlagen wir folgende Schwerpunkte vor: Praxis: Best- und Good-Practices sowie generell praktische Erfahrungen mit Strategien und Policys (bei Erstellung, Kommunikation, Evaluation, Phasen des Policy-Life-Cycle) Strategie der Strategie: Zielstellungen und Ansprüche Institutionelle Besonderheiten und Kontext-Anforderungen Stakeholder*innen wissenschaftspolitische Aspekte Themen und Inhalte von Strategien und Policys Strategie- und Policy-Forschung: Rollen und Effekte von Strategien von Policys Methodische, methodologische und theoretische Aspekte sowie bibliothekswissenschaftliche Forschungsfragen. Die Gruppe soll sich nicht auf Open Access im engeren Sinne beschränken, sondern auch Strategien und Policys zu allen anderen Bereichen der Opennness (Open Science, Open Research, OER, Open Culture) berücksichtigen. Organisatorisches Die Fokusgruppe steht allen Interessierten offen. Wenn Sie sich beteiligen bzw. an den Treffen teilnehmen möchten, laden wir Sie ein, sich für die Mailingliste zu registrieren. Möchten Sie sich noch aktiver an den inhaltlichen Aktivitäten der Gruppe beteiligen, freuen wir uns, wenn sie ein Nutzer*innenkonto für das MediaWiki der Gruppe beantragen. Bitte weisen Sie bei der Anmeldung darauf hin, dass Ihr Konto für die Fokusgruppe "Strategien und Policys" freigeschaltet werden soll. Kontakt Die Fokusgruppe wird organisatorisch verantwortet von Ben Kaden und Anja Himpsl-Zeltner . Open Access Policies Hier finden Sie eine Einführung. Policys von Forschungsförderern Hier finden Sie eine Einführung. Open Policy Finder Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Open Access Policies von Forschungsförderern. Open Access implementieren Hier finden Sie eine Einführung....