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  1. Open Access Talk am 27. Mai 2021

    Zeit: 27.05.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Dr. Xenia van Edig und Jessika Rücknagel, Technische Informationsbibliothek Open-Access-Zeitschriften gründen - woran muss ich denken? Im Vortrag " O-pen-AccessZeitschriften gründen - woran muss ich denken? " vom 27. Mai 2021 gaben Dr. Xenia van Edig und Jessika Rücknagel wertvolle Hinweise, die Herausgeb­er*innen vor dem Start einer Open-Access-Zeitschrift beachten sollten. Hierzu gehören Aspekte wie der technische Betrieb, administrative Abläufe, die Akquirierung von Artikeln und deren Qualitätssicherung sowie die Bewerbung des Angebots. Dabei standen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt: Was sind die ersten Schritte vor der Gründung eines Journals? Was muss ich zum nachhaltigen Betrieb beachten? Was muss die Zeitschrift leisten, um als professionell angesehen zu werden? Open-Access-Zeitschriften gründen - woran muss ich denken? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  2. Open Access Talk am 27. Oktober 2022

    Zeit: 27.10.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Dr. Kathrin Ganz (Universität Hamburg), Dr. Anita Runge (Freie Universität Berlin), Sara Tewelde-Negassi (Universität zu Köln), Sabrina Schotten (Freie Universität Berlin) Vom Open-Access-Impuls zum neuen Zeitschriftenmodell: Das Open Gender Journal Am Anfang stand das Ziel, Gold-Open-Access als Publikationsmodell auch in der Geschlechterforschung zu etablieren. Die Idee: Wir gründen eine neue Zeitschrift ohne Paywall und Embargofrist, qualitätsgesichert, an den neusten Qualitätsstandards des freien elektronischen Publizierens und den Bedürfnissen unserer Community orientiert. Wie lassen sich diese Ziele in der Praxis umsetzen? Technische Infrastruktur, Lizenzen, DOI, Redaktionsworkflows, Begutachtungsprozesse, Governance- und Finanzierungsmodelle – Am Beispiel des „Open Gender Journals“ geben wir Einblicke in die Herausforderungen, die der Aufbau eines neuen Journals mit sich bringt und teilen unsere wichtigsten Erkenntnisse. Einblicke gaben uns: Dr. Kathrin Ganz ist Gründungsmitglied der Redaktion des Open Gender Journal und arbeitet an der Universität Hamburg im Bereich Sozialökonomie. Dr. Anita Runge ist Gründungsmitglied der Redaktion des Open Gender Journal. Sara Tewelde-Negassi ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Open Gender Journal – Expansionshilfe“ bei GeStiK – Gender Studies in Köln an der Universität zu Köln. Sabrina Schotten ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Open Gender Journal – Expansionshilfe“ am Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...

  3. Open Access Talk am 27. Oktober 2023

    Zeit: 27.10.2023, ab 13.00 Uhr Ort: Online (BigBlueButton) Moderation: Jesko Rücknagel (Technische Informationsbibliothek) oa.talk special: Das Open-Access-Quiz Sie haben Lust, Ihr Wissen über Open Access auf die Probe zu stellen? Sie möchten gerne mehr über Open Access sprechen und gleichgesinnte Menschen dabei kennen lernen? Sie würden gerne erfahren, wie andere Menschen über Open Access denken, während Sie gemeinsam versuchen, Fragen zu beantworten und Rätsel zu lösen? Dann sind Sie bei unserem oa.talk special zur Open Access Week genau richtig. Kommen Sie vorbei, testen Sie Ihr Wissen oder lernen Sie neues dazu. Weil Sie in unserem Open-Access-Quiz mit anderen gemeinsam spielen, brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse um mitzumachen. Wir freuen uns auf Sie! Egal ob Sie wissenschaftlich tätig sind, in einer forschungsunterstützenden Einrichtung arbeiten, studieren oder einfach an Open Access interessiert sind, schauen Sie gerne bei uns vorbei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig....

  4. Open Access Talk am 28. April 2022

    Zeit: 28.04.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*in: Marléne Friedrich, Technische Universität Berlin Finale für Titelträger*innen: Kumulative Dissertationen Open Access veröffentlichen Beim Veröffentlichen eines wissenschaftlichen Beitrags räumen Autor*innen den Verlagen oft noch ausschließliche Nutzungsrechte ein. Viele Verlage gestatten eine Open-Access-Zweitveröffentlichung und die Nachnutzung von Inhalten durch die Autor*innen selbst, auch im Rahmen einer kumulativen Dissertation. Die Bedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil stark, zum Beispiel hinsichtlich der Vorgaben, welche Manuskriptversion genutzt werden darf. Im Open Access Talk gaben wir einen Überblick, was bei der Open-Access-Veröffentlichung von kumulativen Dissertationen zu beachten ist. Dabei gingen wir u. a. auf folgende Fragen ein: Welche Manuskriptversion(en) darf ich in meiner kumulativen Dissertation verwenden? Wie binde ich meine publizierten bzw. eingereichten und noch unveröffentlichten Artikel in die Dissertation ein? Wo finde ich Informationen zu den einzelnen Verlagspolicies? Den Vortrag hielt Marléne Friedrich von der TU Berlin. Sie ist im Universitätsverlag der TU Berlin tätig und berät Angehörige ihrer Einrichtung zu Fragen rund ums Publizieren. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag....

  5. Open Access Talk am 28. Januar 2021

    Zeit: 28.01.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Jessika Rücknagel und Dr. Stefan Schmeja, Technische Informationsbibliothek Open Access Basics: How to Publish and What to Consider? Im Vortrag sprachen Jessika Rücknagel und Dr. Stefan Schmeja über allgemeine Aspekte rund um das Thema Open Access. Immer mehr Fördergeber und Institutionen erwarten von ihren Forschenden, dass sie Forschungsergebnisse Open Access veröffentlichen. Darüber hinaus fördert das offene Publizieren gemäß Open Access die Sichtbarkeit von Publikationen. Doch wie können Autor*innen ihre Publikationen der Community optimal zugänglich machen? Auf folgende Fragen gingen die Vortragenden in ihrem Vortrag ein: Welche Publikationsvarianten von Open Access gibt es? Welche kommen für mich in Frage? Wo kann ich gemäß Open Access publizieren? Wie finde ich ein passendes Journal? Was erwarten Forschungsfördernde? Open Access Basics: How to Publish and What to Consider? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  6. Open Access Talk am 28. Juli 2022

    Zeit: 28.07.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Yuliya Fadeeva (Universität Duisburg-Essen) und Matthias Laugwitz (IST-Hochschule für Management) Musterverträge für Kollaborationen auf Augenhöhe Publikationsverträge stellen derzeit nur selten Kollaborationen zwischen Partner*innen auf Augenhöhe dar. Die Marktmacht einzelner Verlage wird dabei gestützt von Publikationszwängen, geringen juristischen Kenntnissen bei Wissenschaftler*innen, fehlenden Standards und intransparenten Verlagsleistungen. Das Projekt AuROA versucht hier als Korrektiv zu wirken. Die von AuROA entwickelten modularen Musterverträge sollen einen Beitrag für eine gleichberechtigte, kollaborationsgetriebene Wissenschaftspraxis leisten. Die Verträge sollen fair agierenden, häufig kleineren Verlagen wie auch scholar-led Initiativen, die keine eigene Rechtsabteilung besitzen, eine faire Zusammenarbeit mit Autor*innen ermöglichen. Sie sollen ebenfalls den aktuellen Hierarchien in Publikationsverträgen kritisch begegnen – als unabhängige Referenzen für Autor*innen, Beratungsstellen und der Vielzahl weiterer Akteur*innen der Open-Access-Transformation. Im Rahmen des Projekts wurden zudem Qualitätsstandards für Publikationen diskutiert. Dabei konzentrierte sich das Projekt auf Buchpublikationen in den deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften. Im Open Access Talk stellten wir vor: wie Open-Access-Initiativen Kollaborationen ermöglichen können mit welchen partizipativen Ansätzen AuROA versucht, allen Beteiligten ein kollaboratives Arbeiten mit den Verträgen zu ermöglichen den aktuellen Stand des Leistungskatalogs, der durchgeführten Diskussionen zu Qualitätsstandards sowie der Musterverträge Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag....

  7. Open Access Talk am 28. Oktober 2021

    Zeit: 28.10.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Dr. Stefan Schmeja, Technische Informationsbibliothek Preprints: Forschungsergebnisse schnell und offen kommunizieren Preprints, also Vorabversionen von wissenschaftlichen Artikeln, spielen eine immer wichtigere Rolle in der Kommunikation von Forschungsergebnissen. Während das Teilen von Preprints in der Physik dank arXiv eine 30-jährige Tradition hat, haben es andere Fachgebiete erst vor kurzem für sich entdeckt. In den Lebenswissenschaften hat insbesondere die Covid-19-Pandemie mit dem Bedarf nach einer raschen Verbreitung von Forschungsergebnissen zum SARS-CoV-2-Virus für einen Aufschwung von Preprints geführt. Da Preprints in der Regel noch kein Peer Review durchlaufen haben, gibt es aber auch Vorbehalte. In diesem Open Access Talk wurden die Merkmale von Preprints und Preprint-Servern vorgestellt, rechtliche Fragestellungen erörtert und die Bedeutung von Preprints für Open Science und den "grünen Weg" zu Open Access diskutiert. Folgende Fragen standen dabei im Fokus: Welche Version meines Manuskriptes darf ich veröffentlichen? Was muss ich dabei beachten? Wo kann ich Preprints veröffentlichen? Welche Vorbehalte gibt es gegenüber Preprints? Welche Rolle spielen Preprints für Open Access? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  8. Open Access Talk am 29. Juli 2021

    Zeit: 29.07.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*inen: Jessika Rücknagel und Dr. Stefan Schmeja, Technische Informationsbibliothek Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality Im Vortrag " Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality " gaben Dr. Stefan Schmeja und Jessika Rücknagel von der Technischen Informationsbibliothek einen Überblick über Anforderungen an Open-Access-Zeitschriften und benannten konkrete Kriterien, nach denen sich Autor*innen für die Wahl eines geeigneten Publikationsortes richten können. Dabei behandelten wir unter anderem die Fragen: Wie funktioniert Qualitätssicherung beim Veröffentlichungsprozess? Wie kann ich die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität einer Zeitschrift einschätzen? Wie finde ich qualitätsgesicherte Fachjournale? Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  9. Open Access Talk am 29. Juni 2023

    Zeit: 29.06.2023, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Marcel Wrzesinski (Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft GmbH) Community-driven Publishing: Praktische Unterstützung, und wie geht es weiter? Faires, gebührenfreies und wissenschaftsgeleitetes Open Access ist nach Ansicht der Forschungs-, Förderungs- und Bibliothekscommunity der Idealzustand wissenschaftlicher Kommunikation. Allerdings sind wissenschaftsgeleitete Zeitschriften noch in der Minderheit und stehen in der redaktionellen Praxis vor zahlreichen Herausforderungen: Publikationstechnologien und infrastrukturelle Dienste sind zum Teil unzugänglich, Rechtsunsicherheiten sind allgegenwärtig, Arbeitsabläufe sind ausgebremst, finanzielle wie personelle Ressourcen fehlen, es mangelt an Reputation im Publikationsdiskurs. Das BMBF-Projekt “Scholar-led Plus” greift diese Herausforderungen auf und erarbeitet praktische und strategische Wissensressourcen. Der Vortrag stellt die Projektergebnisse vor und gibt Antworten auf folgende Fragen: Zu welchen Themen brauchen wissenschaftsgeleitete Zeitschriften praktische Unterstützung? Wie kann diese Unterstützung praxisnah gestaltet werden? Welches sind die zentralen Herausforderungen für wissenschaftsgeleitete Zeitschriften? Wie wird sich wissenschaftsgeleitetes Publizieren in den nächsten Jahren entwickeln? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...

  10. Open Access Talk am 29. Oktober 2020

    Zeit: 29.10.2020, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Johan Rooryck, Universität Leiden und cOAlition S Plan S and Funding – what is going to change? Der Open Access Talk Plan S and funding - what is going to change? (Plan S und Förderung - was wird sich ändern?) von Johan Rooryck fand am 29.10.2020 statt und stellte die Prinzipien von Plan S dar. Plan S ist ein ehrgeiziges Projekt von 23 Förderern weltweit, das den Übergang zu einer vollständigen und unmittelbaren Open-Access-Publikationskultur voranbringt. Der Referent hat die Gründe für die Prinzipien von Plan S skizziert. Darüberhinaus stellte er die ab dem 1. Januar 2021 geltenden Regelungen der Förderinstitutionen für die Zuschussbewilligungen vor, darunter auch die des Horizon Europe Frameworks. Johan Rooryck ging in seinem Vortrag auf folgende Fragen ein: Welche Bedingungen müssen Sie erfüllen, um in einer zu Plan S kompatiblen Zeitschrift zu publizieren? Was kann das neu entwickelte Journal Checker Tool für Sie tun? Wie hilft Ihnen die neue Rights Retention Strategy dabei, die Rechte an Ihrem eingereichten und akzeptierten Manuskript (Author Accepted Manuscript) zu behalten? Plan S and funding - what is going to change? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....