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  1. Open Access in der Chemie

    Was ist Open Access? Hier finden Sie eine Einführung. Quelle: verändert nach Brinken, H. (2021). 10 Gründe für Open Access. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.4643859 ( CC BY 4.0 International ) Was spricht für, was gegen Open Access? Hier finden Sie eine Einführung. Open Access publizieren Hier finden Sie eine Einführung. Wahrnehmung von Open Access Erhebung zu Anforderungen und Hindernissen in ausgewählten Technik- und Naturwissenschaften: Maschinenbau und Chemie. Open Access in der Chemie Akzeptanz und Verbreitung von Open Access ­­ sind in der Chemie immer noch weniger weit fortgeschritten als beispielsweise in der Physik oder der Biologie . Die Gründe dafür sind vielfältig und liegen sicherlich auch in der traditionellen Entwicklung der Fachcommunity begründet. Dennoch gibt es in den letzten Jahren in der Chemie zunehmende Open-Access-Aktivitäten. So haben sowohl große Fachverlage einige Zeitschriften in Open Access transformiert als auch Fachgesellschaften ihre Aktivitäten hin zu Open Access verstärkt, wie beispiels­weise der Aufbau des Preprint -Servers ChemRxiv zeigt. Ein Pionier in diesem Fach ist Peter Murray-Rust von der University of Cambridge, der sowohl im Bereich Open Access als auch mit Blick auf den offenen Zugang zu Forschungsdatendaten aktiv war. Weiterhin gibt es Vorbehalte gegenüber Open-Access-Publizieren in der Chemie, auch wegen Ängsten gegenüber der freien Nachnutzung von For­schungsergebnissen durch die Wirtschaft und die damit verbundenen Aspekte von patentrechtlich geschützten Ergebnissen, die allerdings durch die Vergabe geeigneter Nachnutzungslizenzen ausgeräumt werden können. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) äußerte sich zwar 2018 in ihrer Stellungnahme kritisch gegenüber Plan S , ihr Partnerverlag Wiley-VCH hat jedoch 2019 einen Vertrag mit DEAL abgeschlossen ( Schmitz, 2019 ). Seit 2020 ist überdies ein DEAL-Vertrag mit Springer Nature in Kraft und seit 2024 existiert auch ein DEAL-Vertrag mit Elsevier. Open-Access-Zeitschriften Das Directory of Open Access Journals (DOAJ) listet unter dem Stichwort Chemistry 636 Einträge (Indexed Journals, Stand: Oktober 2024). Wichtige Open-Access-Zeitschriften sind: ARKIVOC Beilstein Journal of Organic Chemistry Journal of Cheminformatics (BMC) Chemical Science (RSC) ChemistryOpen (Wiley -VCH ) ACS Central Science Communications Chemistry Diese Liste ist nur eine kleine Auswahl an Chemie-Zeitschriften mit Open-Access-Modellen, enthält aber Zeitschriften von einschlägigen Verlagen oder mit langer Open-Access-Tradition. Einige große und durchaus relevante und renommierte Verlage, wie beispielsweise die American Chemical Society (ACS), oder Nature Publishing bieten neben ihren traditionellen subskriptionspflichten oder hybriden auch Open-Access-Zeitschriften für das Fach Chemie an. Die Royal Society of Chemistry (RSC) plant außerdem bis zum Jahr 2028 ihr gesamten Zeitschriften-Portfolio (Stand 2024: 44 Zeitschriften) in Open Access zu transformieren (vgl. https://www.rsc.org/news-events/articles/2022/oct/rsc-oa-commitment/ ). Auch wenn der Impact Factor als Qualitätskriterium sehr umstritten ist (siehe Declaration on Research Assessment, DORA ), ist zu konstatieren, dass dieser bei vielen der genannten Open-Access-Zeitschriften beachtlich ist. So liegt beispiels­weise der Impact Factor der von der Royal Society of Chemistry heraus­gegebe­nen Chemical Science bei 7,6 (JCR Stand 2023) und der Impact Factor der von der American Chemical Society herausgegebenen ACS Central Science bei 12,7 (JCR Stand 2023). Eine bereits seit Beginn der Open-Access-Bewegung frei zugängliche Zeitschrift ist ARKIVOC (im Jahr 2000 gegründet). Sie deckt den Bereich der organischen Chemie ab, einschließlich Bereiche aus der bioorganischen und der metallorga­nischen Chemie. Die Zeitschrift wird bei ARKAT USA, Inc . publiziert, eine im Jahr 2000 durch Spenden gegründete gemeinnützige Organisation, deren Ziel die weltweite Verbreitung Forschung in der organischen Chemie ist und damit Stu­dierende, Wissenschaftler*innen, kommerzielle und nicht-kommerzielle Unter­nehmen unterstützt. Somit ist weder die Einreichung eines Artikels bei ARKIVOC noch die Publikation ist für die Autor*innen mit weiteren Kosten verbunden. Dies gilt auch für das Beilstein Journal of Organic Chemistry (BJOC), das seit 2005 im Open Access erscheint und komplett vom Beilstein-Institut finanziert wird. Beide Zeitschriften fallen damit unter das Label „Platinum“ bzw. „Diamond“ Open Access . Neben der komplett kostenfreien Nutzung werden Artikel auch für die größtmögliche Nachnutzung unter einer CC BY-Lizenz veröffentlicht. Das Journal of Cheminformatics wurde 2009 als Open-Access-Zeitschrift im Verlag BioMed Central (BMC) gegründet, der nun zu Springer Nature gehört. Es deckt alle Bereiche der Chemieinformatik und der molekularen Modellierung ab. Die Zitationsrate hat sich in den letzten 5 Jahren von 3490 Zitierungen im Jahr 2019 auf 9430 im Jahr 2023 mehr als verdoppelt. Die bei Wiley-VCH seit 2012 verlegte Zeitschrift ChemistryOpen wird von der europäischen Vereinigung chemischer Fachgesellschaften (bis 2020: ChemPubSoc Europe, seitdem ChemistryEurope) herausgegeben. Was sind Open-Access-Zeitschriften? Hier finden Sie eine Einführung. Praxistipp Qualität von Zeitschriften – Wo publizieren und wo lieber nicht? Video zur Finanzierung von Open-Access-Artikeln Quelle: Becklas Dorow, C., Hauss, J. (2026). Open-Access-Artikel finanzieren – welche Wege gibt es?. Technische Informationsbibliothek (TIB), open-access.network. https://doi.org/10.5446/73319 ( CC BY 3.0 DE ) open-access.network (2026) ( CC BY 4.0 International ) Was sind Open-Access-Bücher? Hier finden Sie eine Einführung. open-access.network (2026) ( CC BY 4.0 International ) Open-Access-Bücher Unter dem Stichwort Chemistry listet das Directory of Open Access Books (DOAB) 1.960 Titel. Die OAPEN Library verzeichnet mit dem Suchwort Chemistry und in der Rubrik Science rund 972 Titel (Stand Oktober 2024). Zu den wichtigen Verlagen gehören unter anderen Taylor & Francis , Springer Nature und De Gruyter , die jedoch alle im Fach Chemie bisher nur eine kleine Anzahl von Open-Access-Büchern herausgegeben haben. Disziplinäre Repositorien Zu den wichtigsten disziplinären Repositorien in der Chemie gehören: Beilstein Archives : enthält Preprints aus dem Bereich der organischen Chemie und der Nanotechnologie, die für die Publikation in einem der Beilstein Journals vorgesehen sind. Der Service wird vom Beilstein Institut betrieben und finanziert. ChemRxiv : Preprint-Server für das Fach Chemie und verwandte Gebiete. ChemRxiv wird kooperativ betrieben und finanziert von den weltweit fünf größten Fachgesellschaften ACS, Chinese Chemical Society, Chemical Society of Japan, der GDCh und RSC. PubMed Central : enthält Volltexte von Publikationen aus dem Bereich der Biomedizin und den Lebenswissenschaften (u. a. Biochemie, medizinische Chemie). Es ist das Volltextarchiv der U.S. National Institutes of Health's National Library of Medicine (NIH/NLM). Das Archiv wurde entwickelt und wird betrieben vom National Center for Biotechnology Information (NCBI) der NLM. Für die Chemie relevante institutionelle Repositorien sind beispielsweise das Publikationsportal des Forschungszentrums Jülich - JuSER , die Publikations­datenbank des Helmholtz-Zentrums Geesthacht , das Publikations­repositorium des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf oder auch das Repositorium für Naturwissenschaften und Technik (Renate) der Technischen Informationsbibliothek . Eine Übersicht zu relevanten Repositorien bietet das Open Directory of Open Access Repositories (OpenDOAR) . Was sind Repositorien? Hier finden Sie eine Einführung. Rechtliches Hier finden Sie eine Einführung. Video über das Zeitveröffentlichungsrecht Quelle: Brehm, E. (2021). Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen, open-access.network. https://doi.org/10.5446/51789 ( CC BY 3.0 DE ) Praxistipp Open-Access-Literatur finden Open Access Helpdesk Gerne berät unser Helpdesk bei Fragen zu Open Access. oa.finder Der oa.finder zeigt Ihnen aus zehntausenden Zeitschriften, welche Gold Open Access sind, ob sie APCs erheben und wie hoch diese sind. Außerdem können Finanzierungsmodalitäten der eigenen Einrichtung angezeigt werden. FID Chemie Sonstige Angebote Das Fach Chemie ist geprägt von Arbeiten im Labor. Die Dokumentation der durchgeführten Experimente wird in sogenannten Laborjournalen oder Laborbüchern abgelegt. Häufig werden diese Bücher noch in Papierform geführt, mit fortschreitender Digitalisierung allerdings wachsen auch die Möglichkeiten digitaler Dokumentation. Chemotion ist ein elektronisches Laborbuch (Electronic Lab Notebook, ELN) für die Chemie, in dem Moleküle und Reaktionen systematisch in digitaler Form ab­gelegt werden können ( Tremouilhac et al., 2017 ). Die Inhalte und Daten können zudem über das angegliederte Forschungsdaten-Repositorium unter einer Creative-Commons-Lizenz zur freien Nachnutzung bereitgestellt werden. Die Entwicklung der Open-Source-Software von Chemotion wurde vom Karls­ruher Institut für Technologie KIT finanziert. Eine Übersicht über verschiedene elektronische Laborjournale bietet der von der ZB MED herausgegebene ELN-Wegweiser ( Adam & Lindstädt, 2020 ). Open Science in der Chemie Das Thema Open Science und darin enthalten auch der offene Zugang zu Forschungsdaten wird in der Chemie bisher zwar weniger behandelt als in anderen Disziplinen. Es gibt aber Lichtblicke wie bspw. im Bereich der Kristallographie. Das Cambridge Crystallographic Data Centre (CCDC) sowie die Crystallography Open Data­base (COD) bieten einen bereits in dieser Community etablierten Zugang zu kristallographischen Daten. Im Bereich der NMR-Spektroskopie finden sich einige offene Datenbanken (zum Beispiel die Spectral Database for Organic Compounds ) zu Suche nach und Vergleich von spektroskopischen Daten. Allerdings beschränkt es sich hierbei meist mehr auf die Abbildung von Spektren und weniger auf die eigentlichen aufgenommenen Datenpunkte. In der Datenbank PubChem der National Institutes of Health (NIH) können chemische Daten und Informationen abgelegt und frei zugänglich gemacht werden. Es werden u. a. Informationen zu chemischen Strukturen, Identifika­toren, chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie zur biologischen Aktivität gesammelt. Im Rahmen des Aufbaus der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NDFI) wird im Chemie-Konsortium NFDI4Chem das Thema Open Science und der Umgang mit Forschungsdaten auf nationaler Ebene angegangen ( Steinbeck et al., 2020 ). Ziel ist es die Digitalisierung aller relevanten Schritte in der chemi­schen Forschung voranzutreiben, um Wissenschaftler*innen bei der Erfass­ung, Speicherung, Verarbeitung, Analyse, Offenlegung und Wiederverwendung von Forschungsdaten zu unterstützen. Im Rahmen von NFDI4Chem werden auch fachspezifische Repositorien für Forschungsdaten weiterentwickelt, wie z. B. Chemotion für diverse Analytikdaten oder nmrXiv speziell für NMR-Daten. Mit der RADAR4Chem-Instanz wird ein generisches Repositorium für alle chemischen Forschungsdaten angeboten. Für weitere Forschungsdaten-Repositorien für das Fach Chemie, bietet das Registry of Research Data Repositories (re3data) einen guten Überblick. open-access.network ( CC BY 4.0 International ) Literatur Adam, B., & Lindstädt, B. (2020). ELN-Wegweiser. Elektronische Laborbücher im Kontext von Forschungsdatenmanagement und guter wissenschaftlicher Praxis—Ein Wegweiser für die Lebenswissenschaften [2. aktualisierte und erweiterte Fassung]. ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften. https://doi.org/10.4126/FRL01-006422868 Schmitz, K. (2019). DEAL-Vereinbarung tritt heute in Kraft . https://web.archive.org/web/20250803053202/https://www.gdch.de/service-information/nachricht/article/deal-vereinbarung-tritt-heute-in-kraft.html Steinbeck, C., Koepler, O., Bach, F., Herres-Pawlis, S., Jung, N., Liermann, J., Neumann, S., Razum, M., Baldauf, C., Biedermann, F., Bocklitz, T., Boehm, F., Broda, F., Czodrowski, P., Engel, T., Hicks, M., Kast, S., Kettner, C., Koch, W., … Wulle, S. (2020). NFDI4Chem—towards a National Research Data Infrastructure for Chemistry in Germany. Research Ideas and Outcomes, 6 , e55852. https://doi.org/10.3897/rio.6.e55852 Tremouilhac, P., Nguyen, A., Huang, Y.-C., Kotov, S., Lütjohann, D. S., Hübsch, F., Jung, N., & Bräse, S. (2017). Chemotion ELN: an Open Source electronic lab notebook for chemists in academia. Journal of Cheminformatics , 9 (1), 54. https://doi.org/10.1186/s13321-017-0240-0 Weiterführende Literatur Brazil, R. (2024, September 2). Will open science change chemistry? Chemistry World . https://www.chemistryworld.com/careers/will-open-science-change-chemistry/4020023.article Jensen, J. (2021, January 8). Open access chemistry publishing options in 2021. Proteins and Wave Functions . https://proteinsandwavefunctions.blogspot.com/2021/01/open-access-chemistry-publishing.html Bearbeitung der Inhalte dieser Seite: Dr. Janna Neumann, TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften (Stand: Oktober 2024)....

  2. Open Access in der chemischen Forschung - Ein Workshop aus und für die Wissenschaft

    Von Dr. Janna Neumann & Linda Martin Wie kann Open Access in der Praxis aussehen und in den Forschungsalltag integriert werden? Dieser Frage gingen Wissenschaftler*innen, Forschungsreferent*innen und Publizierende in dem gemeinsam von open-access.network und der Technischen Informationsbibliothek (TIB) für die Fachdisziplin Chemie ausgerichteten Online-Workshop am 16. März nach. Viele Wege - ein Ziel Open Access ist bereits seit über 20 Jahren in der Atmosphärenwissenschaft von Relevanz, so Dr. Robert Wegener vom Forschungszentrum Jülich. Erste Journal-Gründungen wie die der Open-Access-Zeitschrift Atmospheric Chemistry and Physics ermöglichen ein transparentes Peer Review und weisen mittlerweile einen hohen Journal Impact Factor auf. Eine Erleichterung des Wissenstransfers zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft als auch die Möglichkeit zur Nachnutzung offener Daten sind für die Atmosphärenwisenschaftler*innen zentral. Dr. Juliane Simmchen gab einen Einblick in die Anwendenden-Perspektive: “Das Publizieren auf Preprint-Servern wie ChemRxiv ist für Nachwuchswissenschaflter*innen wichtig, da es schnelles Feedback und Austausch ermöglicht.” Die Nachwuchsgruppenleiterin eines Freigeist-Fellowships an der Technischen Universität Dresden empfiehlt die Beantwortung von zwei Fragen bei der Auswahl eines Preprint-Servers: “Welche Server kommen generell für die eigene Fachdisziplin in Frage?” und “Warum eignet sich dieser am besten für das eigene Paper?” Open Access publizieren - Aber wo? Professor Dr. Wolfram Koch, Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Chemiker*innen, wies auf die zentrale Stellung hin, die Open Access in der Fachgesellschaft einnimmt. “Chemistry open” - unter diesem Motto beleuchtete er sowohl die Relevanz von DEAL für die Forschung als auch das Publikationsorgan der GDCh, die Angewandte Chemie. Dem folgend berichtete Dr. Marc Kielmann (Beilstein Institut) unter dem Titel “Why diamonds are a chemist’s best friend” die Vorzüge einer Publikation in einem Diamond Open Access Journal. Das Non-for-Profit-Institut  bietet die Möglichkeit zur APC-freien Open-Access-Publikation. Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information bedeutet auch die freie Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten. Die Unterstützung verschiedener Repositorien und die Möglichkeit den Datenfluss durch Software und Tools zu vereinfachen, dafür tritt der NFDI4Chem ein. Dr. Nicole Jung zeigte auf, wie sich die Datenbereitstellung im Datenrepositorium Chemotion realisieren ließe und in welchem Umfang dabei Kooperationen mit Verlagen möglich sein können. Stehen die Forschenden vor den Fragen des Publikationsortes und der Unterstützungsmöglichkeiten, ist eine Anfrage an Open-Access-Beauftragte beziehungsweise Personen aus dem publikationsunterstützenden Bereich der Bibliothek an der eigenen Einrichtung sinnvoll. Michaela Voigt von der Technischen Universität Berlin beleuchtete einzelne Services und zentrale Open-Access-Förderkriterien ihrer Einrichtung, die sich in dieser oder ähnlicher Form auch an vielen anderen wissenschaftlichen Bibliotheken finden lassen. Wünsche, Hersausforderungen und Chancen Gemeinsam deckten die Wissenschaftler*innen über den Workshop hinweg Bedarfe, Fragen und Herausforderungen auf: Die Erhöhung der Transparenz stehe neben dem Wunsch einer unkomplizierten Finanzierung der eigenen Publikation. Einige Aussagen betrafen Daten- und Open-Access-Publikationen: Es werde ein Qualitätssicherungsprozess benötigt. Dieser sollte aus der wissenschaftlichen Community heraus gestaltet werden und dem Bild eines unkontrollierten Massenpublizerens vorbeugen....