Österreich im oa.atlas

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Der oa.atlas von open-access.network bietet Informationen zu Open-Science- und Open-Access-Strategien und Services von wissenschaftlichen Einrichtungen sowie zu Aktivitäten auf Ebene der Bundesländer und des zuständigen Bundesministeriums. Ab sofort sind auch Daten zu Universitäten aus Österreich integriert. Damit wird ein wichtiger Schritt hin zu einer umfassenderen Abbildung von Open-Access- und Open-Science-Aktivitäten im deutschsprachigen Raum gemacht. Mit der Erweiterung schafft der oa.atlas eine bessere Grundlage für Austausch, Vernetzung und die strategische Weiterentwicklung von Open Science.

Erweiterung auf Österreich

Österreichische Universitäten sind ab sofort über den oa.atlas zu finden, weitere Institutionen sollen folgen. Das Redaktionsteam arbeitet derzeit daran, die Inhalte kontinuierlich auszubauen. Beschäftigte an österreichischen Universitäten sind eingeladen, die Einträge ihrer Einrichtungen zu prüfen und bei Bedarf über das Reviewformular zu ergänzen oder zu korrigieren.

Über den oa.atlas ein Community-basierter Service

Der oa.atlas bietet einen strukturierten Überblick über Open-Access-Strategien und -Services an wissenschaftlichen Einrichtungen sowie im deutschsprachigen Raum. Nutzer*innen können Einrichtungen über Karten- oder Listenansicht finden, filtern und zentrale Variablen wie zum Beispiel Open-Access-Beauftragte oder die Unterzeichnung der Berliner Erklärung einsehen. Über die Checkbox „Federal States“ lassen sich die Länderdossiers aufrufen. Der oa.atlas ist ein Community-basierter Service: Einrichtungen können Änderungen zu ihren Daten selbst übermitteln – entweder direkt auf der Detailseite („Daten übermitteln“) oder über die Review-Seite. Der vollständige Datensatz steht dort auch als Excel- oder CSV-Datei zum Download bereit.

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