Open Access auf Länderebene
| für OA zuständiges Ministerium | Ministerium für Wissenschaft und Kultur |
| OA in Koalitionsvereinbarung | 2022, 2017 |
| OA in Parteiprogramm | CDU FDP (2022) GRÜNE (2017) LINKE SPD |
| OA-Landesstrategie | |
| OA in Strategie | Agenda zukunft.niedersachsen (2024) Gemeinsam digital. Gesamtstrategie 2030 der Hochschule.digital Niedersachsen (2024) Leitlinien zur Transparenz in der Forschung (2015) Strategie Niedersachsens zur digitalen Transformation: Masterplan Digitalisierung (2018) Eckpunkte der Digitalisierungsoffensive für die niedersächsischen Hochschulen (2017) |
| OA in Landeshochschulgesetz | |
| OA in Vertrag / Vereinbarung | Hochschulentwicklungsvertrag (2024, 2013) Vertrag zur Fortschreibung des Hochschulentwicklungsvertrages (2017) |
| OA/OS-Landesinitiative | Niedersachsen-Konsortium |
| OA-Landesfond | ja, für OA-Zeitschriften; ja, für OA-Bücher |
| OA/OS-Infrastrukturangebot | OER-Portal Twillo |
| Länderdossier | PubPub |
Open Access im Koalitionsvertrag
Sicher in Zeiten des Wandels. Niedersachsen zukunftsfest und solidarisch gestalten. Koalitionsvertrag zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Landesverband Niedersachsen und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Niedersachsen, 2022–2027:
Wir verstehen Hochschulen, die unter dem Grundparadigma der Wissenschaftsfreiheit arbeiten, als zentrale Säulen einer demokratischen Gesellschaft. Forschungsergebnisse werden außerhalb der akademischen Welt verfügbar und gehen so in den gesellschaftlichen Dialog ein. Open Access und Open Science werden wir daher stärken (S. 68).
Gemeinsam für ein modernes Niedersachsen. Für Innovation, Sicherheit und Zusammenhalt. Koalitionsvereinbarung zwischen SPD Landesverband Niedersachsen und der CDU in Niedersachsen, 2017–2022:
Zu einer Digitalisierungsoffensive für Wissenschaft und Forschung gehören für SPD und CDU sowohl der technische Ausbau an den Hochschulen, die digitale Informationsversorgung, die Weiterentwicklung digitaler Lehr-und Lernangebote, die IT-Sicherheit, Open Access, Big Data sowie die Vereinheitlichung der Verwaltungssoftware und die Schaffung neuer Digitalisierung-Professuren. Dadurch werden die niedersächsischen Hochschulen zu einem „Digitalen Campus Niedersachsen“ vernetzt (S. 24-25).