Länderdossier Hamburg

Open Access auf Länderebene

für OA zuständiges MinisteriumBehörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke
OA in Koalitionsvereinbarung2025, 2020, 2015
OA in Parteiprogramm

CDU

FDP

GRÜNE (2020, 2015)

LINKE (2020)

SPD

OA-LandesstrategieHamburger Open-Access-Strategie “Hamburg Open Science
OA in Strategie 
OA in Landeshochschulgesetz 
OA in Vertrag / Vereinbarung 
OA/OS-Landesinitiative 
OA-Landesfond 
OA/OS-Infrastrukturangebot

"Hamburg Open Science" Projekte (u.a. Webportal - Schaufenster, Open-Access-RepositorienModernes Publizieren)

Open-Science-Plattform „Hamburg Open Online University

LänderdossierPubPub

Open Access im Koalitionsvertrag

Hamburg vereint – mit Herz und Verstand. Koalitionsvertrag zwischen der SPD, Landesorganisation Hamburg und Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg, 2025-2030:

Neben der Weiterentwicklung der Infrastruktur zur Vernetzung und Sichtbarmachung digitaler Medien soll vor allem Open Access einen noch stärkeren Fokus bei der SUB einnehmen. (S. 35)

 

Zuversichtlich, solidarisch, nachhaltig – Hamburgs Zukunft kraftvoll gestalten. Koalitionsvertrag zwischen der SPD, Landesorganisation Hamburg und Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg, 2020–2025:

Eine wichtige Rolle [...] spielt die Staats- und Universitätsbibliothek, der wir ermöglichen wollen, die Open-Archive-Infrastruktur auszubauen und den Zugang zu Open Access Publikationen auszuweiten. Zudem wollen wir die Hamburg Open Online University (HOOU), das Projekt Hamburg Open Science (HOS) sowie die Informatikplattform Ahoi Digital weiter fördern und die vorhandenen Angebote konsequent umsetzen (S. 90).

 

Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg. Koalitionsvertrag zwischen der SPD, Landesorganisation Hamburg und Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg, 2015–2020:

Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Ergebnisse aus öffentlich finanzierter Forschung frei zugänglich gemacht werden können. Dazu werden wir gemeinsam mit den Hochschulen, der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften eine Open-Access-Strategie entwickeln (S. 47).

 

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