Universität Konstanz bricht Lizenzverhandlungen mit Elsevier ab

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Aufgrund der erheblichen Verteuerung der Leistungen des Wissenschaftsverlages Elsevier in den vergangenen Jahren hat die Universität Konstanz beschlossen, ihren Lizenzvertrag mit dem Großverlag für wissenschaftliche Fachzeitschriften nicht länger fortzuführen. Wegen aggressiver Preispolitik und Lobbyarbeit gegen Open Access war Elsevier schon in der Vergangenheit in die Kritik geraten. Seit 2012 wird z. B. im Rahmen der internationalen Cost of Knowledge-Initiative zum Boykott des Verlages aufgerufen. Bislang sind über 14.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dem Aufruf gefolgt.

Pressemitteilung der Universität Konstanz:

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