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  1. Online-Workshop am 24. September 2024

    Gemeinsam geht es besser – Kooperationen auf dem Weg zum Informationsbudget Der Online-Workshop findet am 24.09.2024 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Die Einrichtung eines Informationsbudgets stellt die Wissenschaftseinrichtungen vor sehr unterschiedliche Herausforderungen. Das Ziel ist klar umschrieben, aber den Weg bahnt sich jede Einrichtung selbst. Gibt es trotz der Vielfalt an Rahmenbedingungen und Ansprüchen sinnvolle Kooperationsmöglichkeiten? In diesem Workshop geht es um verschiedene Formen der einrichtungsübergreifenden und internen Zusammenarbeit, denn Vernetzung, Austausch und gemeinsame Projekte wirken als Problemlösungsbooster. Im ersten Vortrag wird der "Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken" vorgestellt. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Frage, wie die Open-Access-Transformation gemeinsam gestaltet werden kann. Aus Jena berichten Henrike Walter für die Ernst-Abbe-Hochschule und Lea Satzinger für die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek über aktuelle Entwicklungen in Thüringen und im Kooperationsverbund. Anschließend folgen Berichte über die konkrete Zusammenarbeit anhand von zwei Praxisbeispielen. Über Kooperationen zum OA-Monitoring und zur OA-Finanzierung sprechen Lea Satzinger für die Universitäts- und Landesbibliothek Jena sowie Peter Blume von der TU Ilmenau. Mit dem dritten Vortrag wechseln wir nach Nordrhein-Westfalen. Die Landesinitiative openaccess.nrw ist eine Serviceeinrichtung für die NRW-Hochschulen, in der sich Universitäten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen zusammengeschlossen haben. Eine der zentralen Aufgaben ist das Monitoring von Publikationszahlen und Publikationskosten. Nina Schönfelder und Jan-Philip Tummes von der Universität Bielefeld berichten über die Erhebungen und fragen: Was sagen uns die Zahlen? Dass Kooperationen die Arbeit erleichtern und neue Lösungsansätze erst ermöglichen, ist kein Geheimnis. Um den Schwung der Gemeinsamkeit in Gang zu setzen, hat sich die Fokusgruppe Informationsbudget gegründet. In diesem informellen Zusammenschluss von Kolleg*innen verschiedener Einrichtungen steht der Austausch im Mittelpunkt. Margit Schön und Irene Barbers vom Forschungszentrum Jülich sprechen über die Motivation zur Gründung der Fokusgruppe und was bislang erreicht wurde. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 23.09.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Open Access und das Informationsbudget – Zusammenarbeit im Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken Henrieke Walter (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) & Lea Satzinger (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena) 9:40 Kooperation zu OA-Monitoring und OA-Finanzierung – zwei Praxisbeispiele Lea Satzinger (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena) & Peter Blume (TU Ilmenau) 10:10 Pause 10:20 Was sagen uns die Zahlen? Monitoring von Publikationen und Publikationskosten auf NRW-Landesebene Nina Schönfelder & Jan-Philip Tummes (Universität Bielefeld) 10:50 Graswurzelbewegung zur Zusammenarbeit – die Fokusgruppe Informationsbudget Margit Schön & Irene Barbers (Forschungszentrum Jülich) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Barbers, I., & Schön, M. (2024). Graswurzelbewegung zur Zusammenarbeit – die Fokusgruppe Informationsbudget . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842910 Satzinger, L., & Blume, P. (2024). Kooperation zu OA-Monitoring und OA-Finanzierung – zwei Praxisbeispiele . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842671 Satzinger, L., & Walter, H. (2024). Open Access und das Informationsbudget – Zusammenarbeit im Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842556 Tummes, J.-P., & Schönfelder, N. (2024). Die Kostenreports der Landesinitiative openaccess.nrw . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842883 Blogbeitrag In Kooperation gemeinsam Ziele erreichen. oa.blog . https://doi.org/10.64395/mr725-k8f05...

  2. Online-Workshop am 25. Februar 2025

    Personalressourcen und Infrastrukturkosten als Teil des Informationsbudgets Der Online-Workshop findet am 25.02.2025 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Wie viele Personenstunden sollten ins Informationsbudget eingerechnet werden? Welche Infrastrukturkosten gehören dazu? In diesem Workshop legen wir den Fokus auf Aspekte des Informationsbudgets, die bislang eher wenig beachtet wurden, nämlich Personalaufwände und Betrieb von Infrastruktur für Repositorien, OJS-Instanzen, Publikationsberatung, etc. Zu Beginn stellt Bernhard Mittermaier von der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich sein „Schalenmodell“ des Informationsbudgets vor, wobei er nach einem Überblick über die verschiedenen Kostenarten im Informationsbudget den Bereich der Personalkosten genauer betrachten wird. Anschließend folgt ein Perspektivwechsel. Die Verlegerin Barbara Budrich vom gleichnamigen Verlag betrachtet in ihrem Vortrag den Prozess der Buchpublikation und gewährt einen Einblick in verlagsseitige Abläufe und Aufwände, die in einem Open-Access-Buch stecken. Im dritten Vortrag spricht Tina Osteneck vom Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V.. Unter dem Titel „Diamond Open Access kostet nichts? Doch!“ berichtet sie über die Erfahrungen als Fachgesellschaft eine wissenschaftliche Zeitschrift herauszugeben. Abschließend wird Gernot Deinzer von der UB Regensburg seine Einschätzungen und Überlegungen vorstellen, welcher Personalaufwand und welche zentralen und dezentralen Kosten beim Betrieb von OA-Zeitschriften an einer wissenschaftlichen Einrichtung entstehen. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 24.02.2025. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Personalkosten im Schalenmodell des Informationsbudgets Bernhard Mittermaier (Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich, FZJ) 9:40 Mehr als ein Knopfdruck: die unsichtbare Verlagsarbeit hinter OA-Publikationen Barbara Budrich (Verlag Barbara Budrich) 10:10 Pause 10:20 Diamond Open Access kostet nichts? Doch! Tina Osteneck (Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., VHB) 10:50 Wer ist bei Zeitschriften der Universität Regensburg beteiligt und wie können die Kosten abgeschätzt werden? Gernot Deinzer (Universitätsbibliothek Regensburg) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Budrich, B. (2025). Mehr als ein Knopfdruck: die unsichtbare Verlagsarbeit hinter OA-Publikationen . https://doi.org/10.5281/zenodo.14938939 Deinzer, G. (2025). Personal- und Kostenaufwand beim Betrieb von Open-Access-Zeitschriften an einer wissenschaftlichen Einrichtung . https://doi.org/10.5281/zenodo.14939048 Mittermaier, B. (2025). Personalkosten im Schalenmodell des Informationsbudgets . https://doi.org/10.5281/zenodo.14938885 Osteneck, T. (2025). Diamond Open Access kostet nichts? Doch! https://doi.org/10.5281/zenodo.14938990 Blogbeitrag Workshop: Personalressourcen und Infrastrukturkosten im Fokus des Informationsbudgets. oa.blog . https://doi.org/10.64395/204x4-td533...

  3. Online-Workshop am 29. Mai 2024

    Rechnungen für Publikationskosten abteilungsübergreifend kennzeichnen und erfassen Der Online-Workshop findet am 29.05.2024 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract In Wissenschaftseinrichtungen werden Rechnungen über Publikationskosten in verschiedenen Abteilungen bearbeitet. Grundvoraussetzung für den Aufbau eines Informationsbudgets ist, dass alle Kosten im Kontext wissenschaftlicher Veröffentlichungen klar erfasst und zugeordnet werden. Wie gelingt eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Ziel, die Publikationskosten für die gesamte Einrichtung zu erfassen, zu steuern und schließlich zu budgetieren? Mit diesem Workshop richten wir uns insbesondere an Kolleg*innen-Tandems aus Bibliotheken und Rechnungs- bzw. Finanzabteilungen. Denn nur mit einer gemeinsamen Perspektive lassen sich die wichtigen Fragen für die erfolgreiche Implementierung eines Informationsbudgets klären. Deshalb: Kommen Sie gemeinsam mit einem Finanz- oder Bibliotheksmenschen Ihrer Einrichtung, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen! Im ersten Vortrag geht es um die Frage, welche Informationen zum Thema Publikationskosten die Leitungsebene und relevante Bereiche der Verwaltung benötigen. Melanie Stummvoll und Christian Kaier präsentieren Informationsmaterialien und Musterworkflows sowie Empfehlungen zur Erfassung und Bearbeitung von Publikationskosten, die im Projekt Austrian Transition to Open Access Two (AT2OA 2 ) erarbeitet wurden. Ergänzend berichten die Referent*innen über erste Erfahrungen und eine aktuelle Umfrage zum Thema Publikationskostenmonitoring an österreichischen Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der beiden anschließenden Vorträge steht ein Praxisbeispiel aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam. Zuerst demonstrieren Diana Otto und Luise Ott die Workflows der Rechnungsbearbeitung in der Bibliothek. Anschließend ergänzt Christina Braunwarth aus der Finanzabteilung, wie SAP-Reports im Controlling von Publikationskosten eingesetzt werden können. Die drei Referentinnen haben sich für diese Vorträge erstmals zusammengetan und erkunden nun als Bibliotheks- und Finanzabteilungs-Tandem neue Wege des Austauschs und der Zusammenarbeit. Und wie lassen sich all die Daten sinnvoll erfassen und zusammenbringen? Carsten Elsner und Christian Knoop von der TU Braunschweig stellen das Workflow-Tool CODA (Customizable Open Access Database Application) vor. Die browserbasierte Open-Source-Software bietet eine niedrigschwellige Lösung für Erfassung, Bearbeitung und Reporting publikationsbezogener Daten. Die Nutzung ist frei, die Funktion an den Bedarfen der Community orientiert und sie soll kollaborativ weiterentwickelt werden. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung – gerne im Tandem mit Kolleg*innen aus Bibliothek bzw. Finanzabteilung – über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 27.05.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Erhebung und Analyse von Publikationskosten – Empfehlungen zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit Melanie Stummvoll (Universität Wien) & Christian Kaier (Universität Graz) 9:40 Workflows zur Rechnungsbearbeitung für Publikationskosten am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Luise Ott, Diana Otto & Franziska Stahlberg (Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ) 10:10 Pause 10:20 Einsatz von SAP zum Reporting und Controlling von Publikationskosten Christina Braunwarth (Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ) 10:50 CODA – ein Tool zur Verarbeitung von Antrags- und Kostendaten Carsten Elsner & Christian Knoop (TU Braunschweig) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Braunwarth, C. (2024). Publikationen – Herausforderungen für interne Schnittstellen und SAP . https://doi.org/10.5281/zenodo.11577823 Elsner, C., & Knoop, C. (2024). Introducing CODA – Customizable Open Access Database Application . https://doi.org/10.5281/zenodo.11578273 Kaier, C., & Stummvoll, M. (2024). Erhebung und Analyse von Publikationskosten – Empfehlungen zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit . https://doi.org/10.5281/zenodo.11576501 Ott, L., Otto, D., & Stahlberg, F. (2024). Workflows zur Rechnungsbearbeitung für Publikationskosten am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) . https://doi.org/10.5281/zenodo.11577384 Blogbeitrag Ein Ziel, zwei Abteilungen: Bibliotheken und Finanzverwaltung im Austausch über Rechnungserfassung von Publikationskosten. oa.blog . https://doi.org/10.64395/g4tqt-xac47...

  4. Online-Workshop am 7. Februar 2024

    Erste Schritte zum Informationsbudget: Publikationskosten erfassen und sichtbar machen Der Online-Workshop wird am 07.02.2024 von 9 bis 12 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt. Es ist die zweite Veranstaltung der Workshopreihe "Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen" . Abstract Die Erfassung von Publikationskosten ist zentraler Bestandteil eines transparenten Informationsbudgets an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. In diesem Workshop werden verschiedene Aspekte zur Einführung und Umsetzung des Informationsbudgets thematisiert. Zu Beginn wird die Datenbank Open APC vorgestellt und die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick, wie sie die vielfältigen Abfragemöglichkeiten und -ergebnisse für das Kostenmonitoring- und -reporting in ihrer eigenen Institution nutzen können. In einer kurzen Praxis-Session können die Teilnehmer*innen Zahlen für die eigene Institution abfragen. Anschließend werden zwei verschiedene praktische Ansätze zur Rechnungserfassung vorgestellt: der zentrale Weg, in dem alle Rechnungen zu Publikationskosten an einem Ort zusammengeführt werden und der dezentrale Weg, in dem Publikationskosten anhand von Rechnungsinformationen identifiziert und erfasst werden. Im Fokus der Vorträge stehen die Prozesse der Entwicklung, Entscheidung und Implementierung an den jeweiligen Hochschulen. Teil drei widmet sich der Einbindung und Nachnutzung von Kostendaten. In einem Praxisbeispiel wird vorgestellt, wie die Erfassung von Publikationskosten in einem Repositorium erfolgt und wie Kosteninformationen mithilfe des im Projekt openCost entwickelten Metadatenschemas über eine Schnittstelle wieder extern zur Verfügung gestellt werden können. Die vorgestellten Beispiele möchten wir im zweiten Online-Workshop dieser Reihe mit Teilnehmer*innen aus Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen diskutieren. Dabei werden die einrichtungsspezifischen und -übergreifenden Herausforderungen praxisorientiert verglichen und bewertet. Ziele des Workshops sind Einblicke in praktische Lösungsansätze zur Erfassung von Publikationskosten sowie Austausch und Vernetzung der Teilnehmer*innen auf dem Weg zu einem transparenten Informationsbudget. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 05.02.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:15 Transparentes Kostenreporting mit OpenAPC Julia Bartlewski (Universität Bielefeld) 9:40 Praktischer Einblick in die OpenAPC-Daten – Demonstration anhand interaktiver Treemap-Diagramme Julia Bartlewski (Universität Bielefeld) 10:00 Pause 10:10 Erfassung von Publikationskosten an der Universität Regensburg: der (lange) Weg zu einer zentralen Rechnungsbearbeitung Gernot Deinzer (Universität Regensburg) 10:35 Von Nadeln und Heuhaufen: erste Schritte zu einem Informationsbudget für die Universität Münster Viola Voß (Universität Münster) 11:00 openCost & DESY: Zentrale Erfassung und Nachnutzung von Kostendaten im Repositorium Lisa-Marie Stein (Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY) 11:25 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Bartlewski, J. (2024). Transparentes Kostenreporting mit OpenAPC . https://doi.org/10.5281/zenodo.10649830 Deinzer, G. (2024). Erfassung von Publikationskosten an der Universität Regensburg: d er (lange) Weg zu einer zentralen Rechnungsbearbeitung . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650327 Stein, L.-M. (2024). openCost & DESY: z entrale Erfassung und Nachnutzung von Kostendaten im Repositorium . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650661 Voß, V. (2024). Von Nadeln und Heuhaufen: e rste Schritte zu einem Informationsbudget für die Universität Münster . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650395 Blogbeitrag Die ersten Schritte zum Informationsbudget gemeinsam gehen. oa.blog . https://doi.org/10.64395/4rqnf-s5z09...

  5. Online-Workshop am 7. Oktober 2022

    Open-Access-Transformation der wissenschaftlichen Buchproduktion aus der Perspektive von Institutionen Der Online-Workshop wird am 07.10.2022, 10 bis 14.30 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network vom Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe "Open-Access-Monografien" . Abstract Ziel dieses Workshops ist die vertiefte Diskussion der Frage, wie eine Transformation des wissenschaftlichen Buchmarktes hin zu Open Access erreicht werden kann und wie die Akteure Wissenschaft, Verlage und Forschungsförderer die Transformation des Publizierens wissenschaftlicher Bücher unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf der Perspektive von Forschungsinstitutionen, die diese Transformation voranbringen wollen. Wichtige Aspekte, die dabei bedacht werden müssen, wie Kooperation zur Erbringung von Publikationsdienstleistungen Gemeinschaftsfinanzierung von Open-Access-Büchern und Aktivitäten zur Open-Access-Transformation der wissenschaftlichen Buchproduktion werden in Vorträgen vorgestellt und diskutiert. Hauptzielgruppen des Workshops sind Bibliothekar*innen und "Open Access Professionals", Entscheider*innen von Hochschulen oder Forschungsinstitutionen und Vertreter*innen von Verlagen. Programm Zeit Titel Sprecher*in 10:00 Begrüßung und Einführung Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 10:10 Development of the Open Access Book "Market" From a Macro Perspective Niels Stern (OAPEN) 10:45 Der Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg – welche Motivation und welche Förderziele stehen dahinter? Anita Eppelin (VuK Open Access Brandenburg) 11:20 Anforderungen von Fördergebern an Open-Access-Bücher Katharina Rieck (FWF / cOAlition S) 11:55 Mittagspause 12:50 GEMEINSCHAFTSFINANZIERUNG VON OPEN-ACCESS-BUCHPUBLIKATIONEN: ZWEI ANSÄTZE Open Book Collective: Community-geleitete Governance und Finanzierung von Infrastrukturen für Open-Access-Bücher Tobias Steiner (COPIM) KOALA: Konsortiale Finanzierung von Open-Access-Schriftenreihen Katharina Schulz (KOALA) 13:25 Kommerzialisierung vs. scholar-led – Historie der Universitätsverlage in Deutschland Margo Bargheer (SUB Göttingen) 14:00 Diskussion / Resümee 14:30 Ende Präsentationen Bargheer, M. (2022). Kommerzialisierung vs. Scholar led – Historie der Universitätsverlage in Deutschland . https://doi.org/10.5281/zenodo.7194512 Eppelin, A., & Zeltner, A. (2022). Der Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg – Motivation und Förderziele . https://doi.org/10.5281/zenodo.7155640 Rieck, K. (2022). Anforderungen von Fördergebern an Open-Access-Bücher . https://doi.org/10.5281/zenodo.7220864 Schulz, K. (2022). KOALA: Konsortiale Finanzierung von Open-Access-Schriftenreihen . https://doi.org/10.5281/zenodo.7221008 Steiner, T. (2022). Open Book Collective: Community-geleitete Governance und Finanzierung von Infrastrukturen für Open Access-Bücher . https://doi.org/10.5281/zenodo.7152952 Stern, N. (2022). Development of the Open Access Book “Market” from a Macro Perspective . https://doi.org/10.5281/zenodo.7220909...

  6. Online-Workshop: Performing Open Access

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  7. Open Access Barcamp 2021

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  8. Open Access Books

    Intro Open Access in 60 Sekunden Quelle: Brinken, H., Hauss, J. & Rücknagel, J. (2021). Open Access in 60 Sekunden, open-access.network. https://doi.org/10.5446/50831 ( CC BY 3.0 DE ) The key takeaways from this article are 1 Open access has developed into a highly dynamic field in the area of book publications in recent years. 2 As the publication landscape in the area of scholarly books is very heterogeneous, the established open access models for journals cannot simply be transferred. 3 An efficient infrastructure with various publication and funding options has now also developed in the area of open access books. A Dynamic Field Open access for books – this long-neglected topic has gained enormously in importance in recent years. Until well into the 2010s, the open access activities of research funders , libraries and authors focused mainly on the area of scholarly journals. However, the stakeholders in the scholarly publishing system have now also recognised the enormous potential of open access for books, and have initiated transformation measures ( Bargheer et al., 2017; Ferwerda et al., 2017; Stone & Marques, 2018 ). This is impressively demonstrated by the numerous studies and projects conducted at national and international level; by improved funding structures and new funding models ; and by dynamic initiatives, working groups, and discussion forums. open-access.network (2021) ( CC BY 4.0 International ) Scholarly Books open-access.network (2026) ( CC BY 4.0 International ) Monographs, Collections and Co. You can find a map of terms on open access and books here (in German). Book publications still play an important role, especially in the humanities and social sciences . The text-oriented disciplines favour the more extensive book format in the interests of long argument , where the theoretical approach must be comprehensively set out. Furthermore, the results of inter- and transdiscipli­nary research can be published only to a limited extent in the research report format possible in journal articles. Common types of scholarly books are monographs, edited collections, and conference proceedings. As a rule, scholarly books appear in different editions: as a digital publication, or e-book, and, in addition, as a print volume. They are published either in a series or as a single publication. Substantively and technologically, a large proportion of open access books are digital counterparts of print books. In addition to their content, they also usually contain navigation elements such as tables of contents and figures. However, providing the work in digital form enables in-depth content analysis through multiple apparatuses (footnotes, endnotes, critical editions), as well as enrichment through links to further stocks of knowledge, such as Wikipedia, specialised databases, or primary sources and digitisations. In addition, the e-book format allows the incorporation of research data, virtual research environments, and dynamic objects such as scripts, visualisations or software. What Are Open Access Books? A book is open access when access to the e-book is not restricted by licence or payment barriers, but rather it is available free of charge and re-usable in the long term immediately upon publication. Publishers of open access books can earn revenue through publication fees ( book processing charges, BPCs ) and the sale of the print edition ( dual publishing ), which is often produced using digital print-on-demand technology. Other publishers finance the basic costs of their open access segment via crowdfunding (e.g., Knowledge Unlatched, trans­formative agreements negotiated by consortia) or institutional memberships (e.g., Open Book Publishers [OBP], the Open Library of Humanities [OLH], Language Science Press). As in the case of open access journals , authors and editors of edited collections should not have to grant exclusive rights of use to the publishers or publication platforms. For licensing purposes, it is recommended to use an open Creative Commons licence , such as CC BY or CC BY-SA. Studies suggest that books published in open access gain a larger and more diverse readership ( Lucraft, 2021 ). Besides being made available in open access immediately upon publication ( gold open access ), books, too, can be self-archived in an open access repository ( green open access ; see Green and Gold ). Open Access Books in Specific Subjects Find out here how common open access books are in individual disciplines. Common Myths There are still some common myths about open access publishing. The Open Access Books Toolkit helps dispelling them. Open Access Helpdesk Our Open Access Helpdesk is happy to help with all questions open access. Serials Crisis and Monograph Crisis You Would Like to Know More About the History of Open Access? We have gathered the most important milestones for you here. The reasons why open access for books was neglected for many years date back to the beginnings of the open access movement . Sparked by the serials crisis in the 1990s, the movement emerged in the natural sciences, where book publications traditionally play at most a marginal role. It was only in the mid-2000s that the advent of a monograph crisis ( see Herb, 2015 ) precipitated by the serials crisis became the subject of increasing discussion. Rising book prices, gaps in the supply of scholarly literature in the libraries, and authors who during the publication process performed more and more tasks themselves yet still had to pay some­times high publication cost subsidies: the problems of closed access now became evident in the area of scholarly books. Open Access Books Versus Open Access Journals Against the backdrop of the monograph crisis and the increasing establishment of open access in the area of scholarly journals, calls for open access in the humanities and social sciences also became louder. However, compared with scholarly journals, the publication landscape in the area of books has a number of particularities, the most important of which will be mentioned here (see also Snijder, 2019; Open Access Books Toolkit, 2020 ): In the humanities and in parts of the social sciences, an important role is played by small and medium-sized book publishers that are highly regarded in their specialist areas. Close relationships between authors and publishers are not uncommon. Both groups have in part adopted attitudes to open access that range from wait-and-see to critical, also because the partici­pants in this setting find it harder to maintain the necessary competencies in the rapidly changing publishing landscape. For example, knowledge of the self-archiving rights of authors is sometimes lacking, and authors often have to negotiate with publishers to secure their rights to self-archive their works in a repository . In contrast to scholarly journals, print editions of books are of continuing importance despite generally declining sales figures, and are desired not least by the authors themselves. The dissemination channels and reception processes continue to be geared towards the processing of physical and fee-based objects. Not all books are alike: they range from unostentatious edited collections and conference proceedings, through elaborately designed several-hundred-page monographs, to experimental, multimedia-enriched publication projects. Submission, peer-review, and editorial processes are less standardised than in the area of journals. Especially in the German-speaking area, responsibility for quality assurance lies with editors or publishing house staff (editorial review). The costs of publishing open access books vary greatly. However, because of the larger size of the works, publishing costs are, as a rule, higher than those for articles in open access journals. Furthermore, certain book types, such as handbooks, lexica, or editions, require elaborate editorial processes that are factored in by the publishers. This does not mean, however, that open access books are less cost-efficient than open access journals. In the case of the high-priced open access journals of commercial publishers, the price per page is even several times higher than that of the overwhelming majority of book projects. All these factors make it clear that in order to develop their full potential, the models and tools developed for journals must be adapted to the specific requirements of open access books. This is true not least with a view to developing sustainable business models for small and medium-sized publishers (see also the international project Community-led Open Publication Infrastructures for Monographs, COPIM ), building suitable publication infrastructures, and developing adequate funding instruments. Both the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and the German Research Foundation (DFG) have recently drawn up programmes to address these challenges (BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Beschleunigung der Transformation zu Open Access [Directive on the Promotion of Projects to Accelerate the Transformation to Open Access] , 2020; DFG: Funding Programme: Open Access Publication Funding , from 2021 onwards). open-access.network (2021) ( CC BY 4.0 International ) Open Access Journals Find an introduction here. Open Access and Research Funders Find an introduction here. Why is Open Access so Complicated with Books? The Open Access Books Toolkit explains how open access books and journals differ. Zukunftsmusik oder State of the Art – Experimentelle Formate für Bücher?" Bericht zur Erhebung" [Pipe Dream or State of the Art – Experimental Formats for Books?] The report summarises key results of a survey conducted within the framework of the project open-access.network. Services for Books Video zum Publizieren von Open-Access-Büchern Quelle: Stern, N. (2020). Publishing your book in Open Access?, open-access.network. https://doi.org/10.5446/52108 ( CC BY 3.0 DE ) Working Group Universitätsverlage Learn more about the members and principles of the working group on university publishers. ScholarLed Learn more about the members and principles of the ScholarLed initiative. Practical Tip Valuable information about community-led publication infrastructures for monographs – for example a report on resources, technical workflows, tools, and platforms – can be found on the website of the COPIM project. Although numerous challenges in transforming books to open access have yet to be mastered, authors already have a wide range of options when it comes to publishing an open access book. Many established publishers have incorpora­ted open access models into their portfolios, and offer gold open access publi­cations using CC licences. Publishers are often also willing to discuss the possi­bility of self-archiving a work in an open access repository after an embargo period (green open access). The fear frequently voiced by publishers that open access leads to serious shortfalls in the sales of print editions has been refuted in various studies ( Graf et al., 2020; Snijder, 2019; Collins & Milloy, 2016 ). Academic presses operated by universities or their libraries are an affordable and high-quality alternative to commercial publishers. The majority of the German-language university presses have joined together in the Arbeits­gemeinschaft der Universitätsverlage (working group of the German-language university presses). They have collaboratively produced a variety of materials on publishing books in open access, including a paper on quality standards ( AG Universitätsverlage, 2018 ) that is also helpful when examining an open access offering and choosing a publisher. And finally, as in the case of journals, there are now a number of publishing initiatives founded by scholars and scientists (e.g., the consortium ScholarLed ). These initiatives are committed to fair open access and stand out because they demonstrate a high degree of transparency with regard to their business models ( see Nordhoff, 2018; Barnes & Gatti, 2020 ). Scholarly books are now increasingly published via institutional publishing platforms ( Open Monograph Press [OMP] , PubPub , Janeway ). These platforms do not use publishing house business models, but rather are funded as a common good, which entails specific challenges. Funding Possibilities In order to relieve the financial burden on authors and editors, many institu­tions now make specific funds available for open access books. Publication funds are also being established at federal state level in Germany. The DFG funding programme Open Access Publication Funding , which was established in 2021, grants institutions an allowance of up to 5,000 euros towards the costs of the open access publication of books resulting from DFG-funded projects. The same amount can be drawn down annually for book publications via project-related publication expenses within the framework of DFG project funding. In addition, DFG publication grants can be awarded for editions of primary texts and manuscript material as well as for works of exceptional scientific importance. For some time now, the Austrian Science Fund (FWF) and the Swiss National Science Foundation (SNSF) have had dedicated programmes in place for funding open access books. Via the Open Access Monograph Bursary for early career researchers in digital humanities launched by the EU Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities (DARIAH-EU) in 2021, up to 7,000 euros per book can be made available. Video zur Finanzierung von Open-Access-Monographien Quelle: Brinken, H. (2020). Finanzierung von Open-Access-Monographien, open-access.network. https://doi.org/10.5446/49535 ( CC BY 3.0 DE ) Finding Open Access Books Practical Tip Numerous search engines specialise in open access publications and provide free access to full texts There are also special search services for finding open access books. You can find an overview in our Practical Tip for finding open access literature (in German). Directory of Open Access Books (DOAB) DOAB is the central data base for open access books, searchable by subject. Open access books are indexed at many locations and are often searchable in the usual databases and search engines. The Bielefeld Academic Search Engine (BASE) , which also enables a targeted search for books or book chapters, specialises in open access content. In addition, open access books can also be easily found via the popular search engines, for example, Google Scholar. An important role in relation to findability and visibility is played by the Directory of Open Access Books (DOAB) , the central database for open access books, which can be searched by subject, language, and publisher. The metadata of books indexed in DOAB are harvested for inclusion in diverse library catalogues. The combined online library and publication platform OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) as well as disciplinary repositories for the humanities and social sciences, such as media/rep/ and SSOAR , are suitable for searching for open access books. In addition, the discipline-specific pages on open-access.network offer an introduction. Conclusion and Outlook For decades, open access for books was systematically implemented only by a very small number of protagonists, and thus remained a peripheral phenome­non. Although these pioneers recognised the scientific potential of open access for book-friendly disciplines at an early stage, comprehensive practices, approaches, and providers were lacking. However, although there is still a need to catch up, the area of open access books is now highly dynamic: Extensive studies (e.g., in projects such as COPIM and OPERAS-P ) are being conducted, publication funds are being established or expanded, new business models are being developed, and new publishing projects are being initiated. Moreover, networks like the Open Access Books Network , ENABLE! , or the Focus Group Open Access Books are being founded; manuals are being produced and recommendations are being formulated ( see Adema, 2019; Godel et al., 2020 ); and information platforms, such as the Open Access Books Toolkit initiated by OAPEN, are being created. Further impulses for the transformation of scholarly books to open access are to be expected from the 20 projects to promote the acceleration of the transformation to open access that are being funded by the BMBF from 2021 onwards. Select Projects and Initiatives for Networking COPIM OPERAS-P Open Access Books Network ENABLE! Fokus Group "Open Access Books" Feel free to discuss developments in Open Access Books with experts. Focus Group "Open Access Monograph Funds" Feel free to discuss development in Open Access Monograph Funds with experts. References Adema, J. (2019). Towards a roadmap for open access monographs . Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.3238545 Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage. (2018). Qualitätsstandards für Open-Access-Monografien und -Sammelbände (Version 1). Zenodo. http://doi.org/10.5281/zenodo.3562239 Bargheer, M., Dogan, Z. M., Horstmann, W., Mertens, M., & Rapp, A. (2017). Unlocking the digital potential of scholarly monographs in 21st century research. LIBER Quarterly , 27 (1), 194–211. http://doi.org/10.18352/lq.10174 Barnes, L. & Gatti, R. (2020, May 28). The cost of open access books: A publisher writes. Open Book Publishers. https://blogs.openbookpublishers.com/the-cost-of-open-access-books-a-publisher-writes/ Collins, E., & Milloy, C. (2016). OAPEN-UK final report: A five-year study into open access monograph publishing in the humanities and social sciences (p. 94). https://oapen.fra1.digitaloceanspaces.com/7a65d73f1087444d80807833a320fa36.pdf Ferwerda, E., Pinter, F., & Stern, N. (2017). A landscape study on open access and monographs: Policies, funding and publishing in eight European countries . Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.815932 Godel, R., Herb, U., Hillenkötter, K., Holzer, Angela, Nordhoff, S., Schäffler, H., Siegert, O., & Arbeitsgruppe “Wissenschaftliches Publikationssystem” der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen. (2020). Förderung wissenschaftlicher Buchpublikationen im Open Access (Open-Access-Bücher): Standards und Richtlinien für die Gestaltung infrastruktureller Rahmenbedingungen und die Vergabe von Fördermitteln durch wissenschaftliche Einrichtungen: Handreichung der AG Wissenschaftliches Publikationssystem im Rahmen der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen . 13 p. https://doi.org/10.3249/ALLIANZOA.014 Graf, D., Fadeeva, Y., & Falkenstein-Feldhoff, K., (Eds.) (2020). Bücher im Open Access. Ein Zukunftsmodell für die Geistes- und Sozialwissenschaften? Verlag Barbara Budrich. https://www.doi.org/10.17185/duepublico/72237 Herb, U. (2015). Open Science in der Soziologie: Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme zur offenen Wissenschaft und eine Untersuchung ihrer Verbreitung in der Soziologie. Schriften zur Informationswissenschaft 67. Verlag Werner Hülsbusch. https://doi.org/10.22028/D291-23737 Lucraft, M. (2021, March 3). 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(Karl), Pyne, R., Lucraft, M., & Emery, C. (2021). More readers in more places: The benefits of open access for scholarly books. Insights , 34 (1), 1-27. https://doi.org/10.1629/uksg.558 Snijder, R. (2023). Measured in a context: making sense of open access book data. Insights the UKSG Journal , 36 , 20. https://doi.org/10.1629/uksg.627 Taylor, M. (2020). An Altmetric Attention Advantage for Open Access Books in the Humanities and Social Sciences. Scientometrics , 125 (3), 2523–43. https://doi.org/10.1007/s11192-020-03735-8 ....

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