Zeit: 05.05.2026, 10.00 - 11.00 Uhr Ort: Webex-Webinar Referentin: Laura Vilardell Scholten (Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie – INP) Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Umsetzung von Open Access in der angewandten Forschung: Ein Institutsbericht aus dem INP Greifswald In diesem Vortrag werden an Hand des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald verschiedene praxisnahe Strategien und deren Umsetzung zur Stärkung von Open Access dargestellt. Dabei geht es um den Aufbau von technischen Ressourcen, wie einem fachspezifischen Datenrepositorium, die Unterstützung der Forschenden an unterschiedlichen Stellen des Forschungsdaten-Lebenszyklus und einer besseren Auffindbarkeit von Fachwissen. Dies erfolgt beispielsweise durch Zweitveröffentlichungen im Repositorium für Naturwissenschaften und Technik (RENATE) der TIB oder der KI-gestützten Aufbereitung von Informationen aus Patenten. Es wird gezeigt, wie aus der Zusammenarbeit von externen Experten auf den Gebieten Open Access und Forschungsdatenmanagement mit internen Fachexperten vielfältige pragmatische Lösungswege entstehen, die sich direkt an den Bedarfen der Forschenden orientieren....
Zeit: 09.07.2026, 10.00 - 11.00 Uhr Ort: Webex-Webinar Referentin: Dr. Ina Kaulen (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag CC-Lizenzen nutzen und verstehen Die Lizenzierung von urheberrechtlichen Werken wie Texten und sonstigen Arbeiten mittels einer Open-Access tauglichen Lizenz ist kein Novum mehr, sondern hat sich zumindest im wissenschaftlichen Publikationswesen etabliert. Die Fragen der Einbindung und Wirkung von CC-Lizenzen sind zeitlos, so dass Ina Kaulen, Juristin an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, in dieser Veranstaltung einfach mal wieder einige Grundbegriffe und typische urheberrechtliche Vertragskonstellationen bei Open-Access-Veröffentlichungen erläutert, die Ihnen helfen, etwas Licht in den Lizenzdschungel zu bringen. Mit CC Signals schafft Creative Commons zudem derzeit erste Ansätze und Ideen für mehr Openness im Hinblick auf AI-Produkte. Auch hierauf wird gemeinsam ein kurzer Blick geworfen. Inhaltlich ist der Vortragsteil so ausgestaltet, dass die Inhalte der CC-Lizenzen und ihre Nutzung sowie ihre Einbettung ins deutsche Urheberrechtssystem strukturiert dargestellt werden. Das nützt nicht nur Personen, die das erste Mal (wissenschaftlich) im Open Access veröffentlichen wollen, sondern erfahrungsgemäß auch denen, die bereits Erlerntes auffrischen möchten. Ein wiederholter klarer Blick auf die Strukturen kann nach der Erfahrung der Referentin helfen, sich auch in der Hektik des Berufsalltags nicht durcheinander bringen zu lassen. Dr. Ina Kaulen ist Juristin mit Spezialisierung auf das Urheberrecht und begeisterte Verfechterin des Openness-Gedankens. Sie war die meiste Zeit ihres Berufslebens als Rechtsanwältin tätig und ist seit 2019 zudem als Referentin für bibliothekarische Rechtsfragen an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky beschäftigt und dort auch Mitglied der Arbeitsstelle Open Science . Hierdurch kennt sie aus der Praxis heraus die sich im Hinblick auf Open Access stellenden Fragen, insbesondere bei den institutionellen wissenschaftlichen Publikationsdiensten....
Zeit: 11.09.2025, 14:00-15:00 Uhr Ort: Online Referent*innen: Margo Bargheer (Elektronisches Publizieren, Göttingen), Tobias Buck (Hamburg University Press) Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Open Access als offenes Bereitstellungsformat für Dissertationen – Tipps für Autor*innen Dissertationsschriften sind das Ergebnis intensiver Forschungsprozesse und haben oft einen hohen Spezialisierungsgrad. Deshalb stellt für sie die professionelle Open-Access-Bereitstellung eine besondere Chance in Hinblick auf Auffindbarkeit, Sichtbarkeit und Anerkennung dar. Um dieses Potential zu verwirklichen, müssen Autor*innen gut informiert sein und häufig Eigenleistung im Publikationsprozess erbringen. In unserem OA-Talk stellen wir allgemeine Rahmenbedingungen vor, die für Dissertationen im deutschsprachigen Raum gelten. Dazu gehören gängige Verlagspraktiken, Unterschiede zum angloamerikanischen Verlagssystem, aber auch die rechtliche Situation, Erwerbungsstrategien von Bibliotheken und Fördermöglichkeiten für die Open-Access-Bereitstellung. In der Rubrik „Hätte ich das doch bloß früher gewusst“ möchten wir Tipps teilen, die Sie bereits beim Schreiben Ihrer Dissertation beachten können. Eine wichtige Empfehlung ist, frühzeitig auf eine formale Einheitlichkeit zu achten, da diese das Leseverständnis deutlich verbessert. Viele Verlage haben spezielle Verlagsrichtlinien entwickelt, die sich im Wesentlichen an den gültigen Rechtschreibregeln orientieren. Wenn Sie außerdem konsequent die Formatvorlagen Ihres Textverarbeitungsprogramms sowie ein Literaturverwaltungsprogramm nutzen, können Sie das Textlayout nachträglich schnell an die Richtlinien des Verlags anpassen. Mit Unterstützung der Suchen-&-Ersetzen-Funktion lässt sich die formale Einheitlichkeit eines bereits geschriebenen Textes erstaunlich zügig herstellen. So wird das Schreiben und Überarbeiten Ihrer Dissertation deutlich effizienter und angenehmer! Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an publikationsberatung@tib.eu...
Time: 11.06.2026, 11:00-12:00 (CEST) Place: Webex-Webinar Speakers: Caroline Ball (Open Book Collective), Tom Shaw (Open Journals Collective), Toby Steiner (Thoth Open Metadata) You can find the presentation slides here Open Book Collective, Open Journals Collective, and Thoth: Collaborating for a sustainable Diamond OA future This webinar explores the work of three organisations working to support Diamond open access book publishing: Open Book Collective (OBC), the Open Journals Collective (OJC), and Thoth Open Metadata (Thoth) . These organisations work with publishers on a global scale, and this includes in Germany. For example, OBC’s members include meson press , Verfassungblog , and Verlag Barbara Budrich . OJC supports German-language journals, including Zeitschrift für Fantastikforschung . Thoth hosts metadata from OBC publishers alongside many others, including Mohr Siebeck Universitätsverlag Kiel, and Universitätsverlag Potsdam. In this context, the session examines how collaborations between these contexts could be relevant to and potentially more deeply connect to existing Diamond Open Access collaborations in Germany and other German-language contexts. Earlier this year, the Open Book Collective (OBC) and the Open Journals Collective (OJC) announced that they had signed a Memorandum of Understanding signaling their formal collaboration. In a joint statement, the OBC and OJC stated that “at a time when the open access landscape can feel fragmented and crowded, this partnership is a reminder that Diamond open access will only thrive if the infrastructures underpinning this model of equitable open access work together, share knowledge, and exemplify the values they stand for – collaboration, not competition”. This collaboration exemplifies the spirit of ‘scaling small’, featuring “ intentional collaborations between community-driven projects that promote a bibliodiverse ecosystem ” ( Adema and Moore, 2021 ). In the first part of this webinar, Caroline Ball (OBC) and Tom Shaw (OJC) will each introduce their initiative and provide concrete examples of where collaborations with the other initiative is shaping their work. In the second part, the focus will shift to collaborations undertaken by an infrastructure developer. Toby Steiner (Thoth) will introduce the work of Thoth Open Metadata and use the case of Thoth’s collaborations with OBC to explore the wider potential of collaborations between open infrastructure providers, publishers, and libraries that come together within the context of the two Collectives. The webinar will conclude with a collective discussion about the potential concrete collaborations might have to change current academic publishing and financial models within universities. About the Speakers Caroline Ball is the Community Engagement Lead for the Open Book Collective. Her previous roles include academic librarian, copyright and licensing advisor, and lecturer in publishing, as well as voluntary work as co-founder of the #ebookSOS campaign and serving on the Wikimedia UK board of trustees. Tom Shaw is Library Engagement Lead for the Open Journals Collective. He is a former academic librarian, with experience across a range of areas including collections, open research and digital. He has worked in a range of higher education institutions including King’s College London, Lancaster University and the University of East London. Toby Steiner is COO of Thoth Open Metadata. He also works on collaborative outreach across open infrastructures for the Copim Open Book Futures project, and co-coordinates the OPERAS Open Infrastructures for OA Books Working Group. He is a co-convener of the Radical Open Access Collective. Registration is not required. If you have any questions about the event, please contact us at publikationsberatung@tib.eu. We look forward to your participation!...
Zeit: 13.10.2025, 13.00 bis 14.00 Uhr Ort: Webex Referentin: Anita Eppelin, Mitarbeiterin an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) im Themenfeld Diamond-Open-Access-Angebote und -Infrastrukturen Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Leichter gemeinsam Diamond OA unterstützen: Konsortialangebote im Blick mit dem Diamond Funding Navigator Die kollektive Finanzierung von Diamond-OA-Publikationen über Konsortialmodelle funktioniert – das zeigen Initiativen wie z.B. KOALA oder OLEKonsort. Über sie konnten die Betriebskosten etlicher wissenschaftsgeleiteter Zeitschriften in den letzten Jahren getragen werden – durch vergleichsweise kleine Einzelbeträge vieler Einrichtungen. Solche Konsortialangebote haben es jedoch nicht leicht, sichtbar zu werden und ihre Finanzierungsziele zu erreichen. Mit dem Diamond Funding Navigator stellt die Technische Informationsbibliothek (TIB) nun einen Überblick über Konsortialangebote für Diamond-Open-Access-Publikationen bereit. Damit wird eine zentrale Informationsressource geschaffen, die auf der einen Seite Institutionen bei ihrer Entscheidung über die finanzielle Beteiligung unterstützt, und auf der anderen Seite den Angeboten zu mehr Aufmerksamkeit verhilft. Unter anderem kann der Publikationsoutput der in den Konsortialangeboten enthaltenen Zeitschriften nach Einrichtung gefiltert und dargestellt werden. Im Rahmen des oa.talks wird der Diamond Funding Navigator vorgestellt und seine Nutzungsmöglichkeiten erläutert. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen gegeben. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Personen, die an wissenschaftlichen Einrichtungen für die Open-Access-Finanzierung und Erwerbung verantwortlich sind (Erwerbungsleiter:innen, Fachreferent:innen), sowie Verantwortliche für Diamond-Konsortialangebote. Alle weiteren Interessierten sind selbstverständlich ebenfalls eingeladen....
Zeit: 15.07.2025, 11.00 bis 12.00 Uhr Ort: Webex Referent*innen: Sarah Dellmann (Technische Informationsbibliothek), Achim Oßwald (TH Köln, o-bib), Jana Rumler (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei), Michaela Voigt (UB der TU Berlin), Heidrun Wiesenmüller (HDM Stuttgart, o-bib), Philipp Zumstein (UB Mannheim) Ziele von Open Access / Diamond Open Access: Diskussion der o-bib-Themenschwerpunkte In diesem Open-Access-Talk gehen die geschäftsführenden Herausgeber*innen von o-bib. Das offene Bibliotheksjournal sowie die Initiator*innen des Calls „Ziele von Open Access“ mit den Anwesenden über die jüngst publizierten Themenschwerpunkte „Diamond Open Access – Konzepte, Rahmenbedingungen, Erfahrungen“ bzw. „Ziele von Open Access“ ins Gespräch. Wir wollen uns nochmal den grundsätzlichen Fragen widmen: Warum wollen wir Open Access? Was wollen wir mit Open Access erreichen und verändern? Und was genau meinen wir damit? Ausgehend von informellen Gesprächen drängen sich uns auch die Fragen auf: Was hält engagierte Personen davon ab, sich klar(er) zu positionieren? Welche Voraussetzungen müssen wir schaffen, damit sich Interessierte in die Diskussion einbringen? Der Beitrag „ Resümee aus Sicht der Initiator*innen des Calls zu den Zielen von Open Access “ gibt einen Überblick zum Themenschwerpunkt. Die Beiträge zu beiden Themenschwerpunkten sind in den Heften 01/2025 und 02/2025 publiziert. Es ist nicht erforderlich, alle Artikel im Vorfeld gelesen zu haben. Jedoch ist dieser Open-Access-Talk nicht als Online-Vortrag konzipiert, sondern setzt auf die Diskussion, bei zahlreicher Teilnahme in Kleingruppen. Einige Autor*innen von Beiträgen in den Themenschwerpunkten werden ebenfalls anwesend sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich gern an publikationsberatung@tib.eu ....
Zeit: 16.05.2024, 14.00 bis 15.00 Uhr Referentinnen: Christine Bartlitz (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) und Dr. Maren Jung-Diestelmeier (Digitales Deutsches Frauenarchiv) Bildethik und Open Access Wie gehen wir mit diskriminierenden, rassistischen, die Persönlichkeitsrechte verletzenden Bildern im Internet um? Welche Fragen und Probleme stellen sich bei der Open-Access-Präsentation von historischen Fotografien zum Beispiel aus der Zeit des Nationalsozialismus oder des Kolonialismus? Welche Verantwortung haben Kurator:innen, Wissenschaftler:innnen und Redakteur:innen bei der Online-Publikation von Bildern? Der oa.talk widmete sich diesen Fragen, diskutierte mit Teilnehmer*innen Strategien und beschäftigte sich mit Lizenzen für die Veröffentlichung von Bildern. Nach Inputs von Christine Bartlitz und Maren Jung-Diestelmeier gab es Gelegenheit, Fälle aus der eigenen Arbeit zu diskutieren und Fragen rund um das Online-Publizieren von Abbildungen zu stellen. Der Vortrag fand in deutscher Sprache statt. Christine Bartlitz leitet als wissenschaftliche Redakteurin u.a. das Online-Portal zur Historischen Bildforschung Visual History am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Dr. Maren Jung-Diestelmeier verantwortet im Digitalen Deutschen Frauenarchiv den Bereich Bildung und Vernetzung. Ethische Fragen der Bildverwendung in Museen, Gedenkstätten und Onlinepräsentationen sind ein Schwerpunktthema ihrer wissenschaftlichen und praktischen Arbeit....
Zeit: 17.12.2024, 10.00 bis 13.00 Uhr Ort: Online Spielleitung: Jesko Rücknagel und Helene Strauß (Technische Informationsbibliothek) Gemeinsam spielen Teil 2: The Publishing Trap Kurz vor dem Jahreswechsel laden wir zum 2. Termin ein, um "The Publishing Trap" gemeinsam zu spielen. Sie richtet sich v.a. an Kolleg*innen, die zu Open Access und/oder Open Science beraten und Interesse haben spielerische Vermittlungsformate anzubieten. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für Gamification interessieren oder ein bisschen mehr über Open Access erfahren möchten. Details zur Veranstaltung Wann: 17. Dezember 2024 um 10.00 bis 13.00 Uhr Wo: Online - Den Link zum Raum erhaltet ihr nach der Anmeldung Warum: In kollegialer Atmosphäre den Spaß- und Lernfaktor von "The Publishing Trap" entdecken Wie: Anmeldung via E-Mail an Jesko Rücknagel "The Publishing Trap" ist ein Brett- bzw. Onlinespiel, welches von Chris Morrison und Jane Secker mit dem Ziel entwickelt wurde, Kompetenz zum Copyright zu vermitteln und Publizierende über mögliche Auswirkungen ihrer Publikationsentscheidungen zu sensibilisieren. Das Spiel richtet sich insbesondere an Forschende, Lehrende und Studierende, die in Gruppendiskussionen verschiedene Entscheidungen zum akademischen Publikationsprozess treffen müssen, um möglichst viel Wissen und Impact zu sammeln. Dabei geht es um Themen wie Urheberrecht, Open Access, Verlagsverträge und die langfristigen Auswirkungen der Veröffentlichungsstrategien auf die wissenschaftliche Karriere. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch, jedoch sind die Spielmaterialien auf Englisch verfasst. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen begrenzt. Wir freuen uns auf eine spannende und bereichernde Veranstaltung mit euch!...
Zeit: 18.07.2024, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent: Dr. Kai Matuszkiewicz (Philipps-Universität Marburg) Fachrepositorien als Akteure der Open-Access-Transformation In diesem oa.talk sprach Dr. Kai Matuszkiewicz über die Rolle von Fachrepositorien bei der Open-Access-Transformation wissenschaftlicher Disziplinen. Diese wurden dabei nicht nur als bloße Ablageorte von Publikationen und Daten, sondern als Akteure in ihren Fächern betrachtet, die den Transformationsprozess aktiv und unter Berücksichtigung fachlicher Bedarfe und Spezifika mitgestalten. Wie dies konkret aussehen kann, illustrierte der Vortrag mit Bezug auf die Arbeit des medienwissenschaftlichen Fachrepositoriums media/rep/ . Dabei wurden insbesondere die folgenden Themen behandelt: Community-Arbeit und -adressierung Aufbau von Netzwerken und Kooperationen Bereitstellung von technischen Infrastrukturen Verfügbarkeit von Beratungsangeboten Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Der Vortragende, Dr. Kai Matuszkiewicz , ist wissenschaftlicher Koordinator des medienwissenschaftlichen Fachrepositoriums media/rep/ an der Philipps-Universität Marburg. Eingeladen waren Wissenschaftler*innen, Student*innen, Beratende sowie alle Interessierte. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Jesko Rücknagel ....
Zeit: 20.03.2024, 14.00 bis 15.00 Uhr Referentin: Dr. Jasmin Schmitz (ZB MED) Dissertation kumulativ veröffentlichen - Herausforderungen und Möglichkeiten Promovierende haben heutzutage die Möglichkeit, ihre Dissertation sowohl gedruckt als auch online zu veröffentlichen, um der Veröffentlichungspflicht gerecht zu werden. An vielen Fakultäten können Promovierende zudem wählen, ob sie ihre Doktorarbeit als Monografie oder als kumulative Dissertation verfassen möchten. Besonders im Hinblick auf die Wiederverwendung bereits veröffentlichter Artikel im Rahmen der kumulativen Dissertation ergeben sich wichtige Fragen, die vor einer (Online-)Veröffentlichung der Arbeit sorgfältig geprüft und geklärt werden müssen. Dazu gehört beispielsweise die Frage, unter welchen Bedingungen eine solche Nachnutzung erlaubt ist. Der Vortrag fokussiert sich daher auf folgende Fragen: Was ist der Unterschied zwischen monografischer und kumulativer Dissertation? Welche urheberrechtlichen Aspekte müssen jeweils beachtet werden? Wo finde ich Informationen zu den zu klärenden Punkten? Wie spielt Open Access hier hinein? Den Vortrag hielt Jasmin Schmitz, sie ist promovierte Informationswissenschaftlerin und bei ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften zuständig für die PUBLISSO Publikationsberatung . Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...