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  1. Open Access Talk am 27. Oktober 2023

    Zeit: 27.10.2023, ab 13.00 Uhr Ort: Online (BigBlueButton) Moderation: Jesko Rücknagel (Technische Informationsbibliothek) oa.talk special: Das Open-Access-Quiz Sie haben Lust, Ihr Wissen über Open Access auf die Probe zu stellen? Sie möchten gerne mehr über Open Access sprechen und gleichgesinnte Menschen dabei kennen lernen? Sie würden gerne erfahren, wie andere Menschen über Open Access denken, während Sie gemeinsam versuchen, Fragen zu beantworten und Rätsel zu lösen? Dann sind Sie bei unserem oa.talk special zur Open Access Week genau richtig. Kommen Sie vorbei, testen Sie Ihr Wissen oder lernen Sie neues dazu. Weil Sie in unserem Open-Access-Quiz mit anderen gemeinsam spielen, brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse um mitzumachen. Wir freuen uns auf Sie! Egal ob Sie wissenschaftlich tätig sind, in einer forschungsunterstützenden Einrichtung arbeiten, studieren oder einfach an Open Access interessiert sind, schauen Sie gerne bei uns vorbei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig....

  2. Open Access Talk am 28. April 2022

    Zeit: 28.04.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*in: Marléne Friedrich, Technische Universität Berlin Finale für Titelträger*innen: Kumulative Dissertationen Open Access veröffentlichen Beim Veröffentlichen eines wissenschaftlichen Beitrags räumen Autor*innen den Verlagen oft noch ausschließliche Nutzungsrechte ein. Viele Verlage gestatten eine Open-Access-Zweitveröffentlichung und die Nachnutzung von Inhalten durch die Autor*innen selbst, auch im Rahmen einer kumulativen Dissertation. Die Bedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil stark, zum Beispiel hinsichtlich der Vorgaben, welche Manuskriptversion genutzt werden darf. Im Open Access Talk gaben wir einen Überblick, was bei der Open-Access-Veröffentlichung von kumulativen Dissertationen zu beachten ist. Dabei gingen wir u. a. auf folgende Fragen ein: Welche Manuskriptversion(en) darf ich in meiner kumulativen Dissertation verwenden? Wie binde ich meine publizierten bzw. eingereichten und noch unveröffentlichten Artikel in die Dissertation ein? Wo finde ich Informationen zu den einzelnen Verlagspolicies? Den Vortrag hielt Marléne Friedrich von der TU Berlin. Sie ist im Universitätsverlag der TU Berlin tätig und berät Angehörige ihrer Einrichtung zu Fragen rund ums Publizieren. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag....

  3. Open Access Talk am 28. Juli 2022

    Zeit: 28.07.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Yuliya Fadeeva (Universität Duisburg-Essen) und Matthias Laugwitz (IST-Hochschule für Management) Musterverträge für Kollaborationen auf Augenhöhe Publikationsverträge stellen derzeit nur selten Kollaborationen zwischen Partner*innen auf Augenhöhe dar. Die Marktmacht einzelner Verlage wird dabei gestützt von Publikationszwängen, geringen juristischen Kenntnissen bei Wissenschaftler*innen, fehlenden Standards und intransparenten Verlagsleistungen. Das Projekt AuROA versucht hier als Korrektiv zu wirken. Die von AuROA entwickelten modularen Musterverträge sollen einen Beitrag für eine gleichberechtigte, kollaborationsgetriebene Wissenschaftspraxis leisten. Die Verträge sollen fair agierenden, häufig kleineren Verlagen wie auch scholar-led Initiativen, die keine eigene Rechtsabteilung besitzen, eine faire Zusammenarbeit mit Autor*innen ermöglichen. Sie sollen ebenfalls den aktuellen Hierarchien in Publikationsverträgen kritisch begegnen – als unabhängige Referenzen für Autor*innen, Beratungsstellen und der Vielzahl weiterer Akteur*innen der Open-Access-Transformation. Im Rahmen des Projekts wurden zudem Qualitätsstandards für Publikationen diskutiert. Dabei konzentrierte sich das Projekt auf Buchpublikationen in den deutschsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaften. Im Open Access Talk stellten wir vor: wie Open-Access-Initiativen Kollaborationen ermöglichen können mit welchen partizipativen Ansätzen AuROA versucht, allen Beteiligten ein kollaboratives Arbeiten mit den Verträgen zu ermöglichen den aktuellen Stand des Leistungskatalogs, der durchgeführten Diskussionen zu Qualitätsstandards sowie der Musterverträge Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag....

  4. Open Access Talk am 28. Oktober 2021

    Zeit: 28.10.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*in: Dr. Stefan Schmeja, Technische Informationsbibliothek Preprints: Forschungsergebnisse schnell und offen kommunizieren Preprints, also Vorabversionen von wissenschaftlichen Artikeln, spielen eine immer wichtigere Rolle in der Kommunikation von Forschungsergebnissen. Während das Teilen von Preprints in der Physik dank arXiv eine 30-jährige Tradition hat, haben es andere Fachgebiete erst vor kurzem für sich entdeckt. In den Lebenswissenschaften hat insbesondere die Covid-19-Pandemie mit dem Bedarf nach einer raschen Verbreitung von Forschungsergebnissen zum SARS-CoV-2-Virus für einen Aufschwung von Preprints geführt. Da Preprints in der Regel noch kein Peer Review durchlaufen haben, gibt es aber auch Vorbehalte. In diesem Open Access Talk wurden die Merkmale von Preprints und Preprint-Servern vorgestellt, rechtliche Fragestellungen erörtert und die Bedeutung von Preprints für Open Science und den "grünen Weg" zu Open Access diskutiert. Folgende Fragen standen dabei im Fokus: Welche Version meines Manuskriptes darf ich veröffentlichen? Was muss ich dabei beachten? Wo kann ich Preprints veröffentlichen? Welche Vorbehalte gibt es gegenüber Preprints? Welche Rolle spielen Preprints für Open Access? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  5. Open Access Talk am 29. Juli 2021

    Zeit: 29.07.2021, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*inen: Jessika Rücknagel und Dr. Stefan Schmeja, Technische Informationsbibliothek Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality Im Vortrag " Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality " gaben Dr. Stefan Schmeja und Jessika Rücknagel von der Technischen Informationsbibliothek einen Überblick über Anforderungen an Open-Access-Zeitschriften und benannten konkrete Kriterien, nach denen sich Autor*innen für die Wahl eines geeigneten Publikationsortes richten können. Dabei behandelten wir unter anderem die Fragen: Wie funktioniert Qualitätssicherung beim Veröffentlichungsprozess? Wie kann ich die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität einer Zeitschrift einschätzen? Wie finde ich qualitätsgesicherte Fachjournale? Publishing Open Access: How to evaluate a journal's quality Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ( jessika.ruecknagel@tib.eu )....

  6. Open Access Talk am 29. Juni 2023

    Zeit: 29.06.2023, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Marcel Wrzesinski (Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft GmbH) Community-driven Publishing: Praktische Unterstützung, und wie geht es weiter? Faires, gebührenfreies und wissenschaftsgeleitetes Open Access ist nach Ansicht der Forschungs-, Förderungs- und Bibliothekscommunity der Idealzustand wissenschaftlicher Kommunikation. Allerdings sind wissenschaftsgeleitete Zeitschriften noch in der Minderheit und stehen in der redaktionellen Praxis vor zahlreichen Herausforderungen: Publikationstechnologien und infrastrukturelle Dienste sind zum Teil unzugänglich, Rechtsunsicherheiten sind allgegenwärtig, Arbeitsabläufe sind ausgebremst, finanzielle wie personelle Ressourcen fehlen, es mangelt an Reputation im Publikationsdiskurs. Das BMBF-Projekt “Scholar-led Plus” greift diese Herausforderungen auf und erarbeitet praktische und strategische Wissensressourcen. Der Vortrag stellt die Projektergebnisse vor und gibt Antworten auf folgende Fragen: Zu welchen Themen brauchen wissenschaftsgeleitete Zeitschriften praktische Unterstützung? Wie kann diese Unterstützung praxisnah gestaltet werden? Welches sind die zentralen Herausforderungen für wissenschaftsgeleitete Zeitschriften? Wie wird sich wissenschaftsgeleitetes Publizieren in den nächsten Jahren entwickeln? Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag...

  7. Open Access Talk am 29. September 2022

    Zeit: 29.09.2022, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent­*innen: Dr. Janna Neumann und Jessika Rücknagel (Technische Informationsbibliothek) Forschungsergebnisse schnell und offen publizieren - Überblick über Open Access im Fach Chemie Die möglichst barrierearme Veröffentlichung wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch bekannt als Open Access, fördert nicht nur die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen, sondern erleichtert den weltweiten Zugriff. Wegen dieser und weiterer Vorteile setzt sich Open Access im wissenschaftlichen Publikationssystem zunehmend durch und befördert damit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Auch in der Chemie stehen Wissenschaftler*innen verschiedene Angebote zur Verfügung, die sie für das Open-Access-Publizieren nutzen können. Im Vortrag gingen wir auf folgende Fragen ein: Wie kann ich meine Ergebnisse offen publizieren? Welche fachspezifischen Angebote gibt es für die Chemie? Wer unterstützt mich beim Publikationsprozess? Den Vortrag hielten Dr. Janna Neumann und Jessika Rücknagel von der Technischen Informationsbibliothek. Janna Neumann ist Fachreferentin für Chemie und engagiert sich in verschiedenen Open Science und Open Access Aktivitäten. Jessika Rücknagel ist im Projekt open-access.network tätig. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Jessika Rücknagel ....

  8. Open Access Talk am 6. Juni 2023

    Zeit: 06.06.2023, 14.00 bis 15.00 Uhr Referent*innen: Andreas Ferus (A...kademie der bildenden Künste Wien) und Gerlinde Maxl (Technische Universität Graz) Predatory und andere fragwürdige Praktiken in der wissenschaftlichen Kommunikation Der Begriff Predatory Publishing ist schnell zur Hand, wenn es darum geht, fragwürdige Praktiken in der wissenschaftlichen Kommunikation zu benennen. Eine konkrete Definition ist jedoch nicht ganz so einfach, denn bei eingehenderer Betrachtung lässt sich erkennen, dass sich dahinter eine Vielzahl an unlauteren oder mitunter auch „unbeholfenen“ Vorgehensweisen verbirgt. Auch die Praxis zeigt, dass in den meisten Fällen eine eindeutige Zuordnung („gut“ oder „böse“) den tatsächlichen Gegebenheiten nicht ganz gerecht wird. Es braucht daher einen diversen Blick statt des Versuchs einer binären Kategorisierung. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage: Welche Kriterien können zur Beurteilung von Verlagen, Zeitschriften und Konferenzen herangezogen werden, um sie (schließlich) als betrügerisch, irreführend/täuschend oder vielleicht am Ende doch nur als qualitativ fragwürdig bzw. gar qualitativ hochwertig zu bezeichnen? Den Vortrag hielten Andreas Ferus von der A...kademie der bildenden Künste Wien und Gerlinde Maxl von der Technischen Universität Graz . Beide Referent*innen sind im Projekt Austrian Transition to Open Access 2 (AT2OA²) im Teilprojekt zum Thema Predatory Publishing involviert. Hier finden Sie die Präsentationsfolien zum Vortrag. Mehr Informationen zum Thema Predatory Publishing des Projektes AT2OA² finden Sie im Blog....

  9. Open Access Talk on 27 April 2023

    Time : 04/27/2023, 2:00 p.m. to 3:00 p.m. Location : Online (BigBlueButton) Speakers : Dr. Stefan Schmeja, Jesko Rücknagel (Technische Informationsbibliothek) Good open access: minium requirements vs best practice Open Access aims to enable people worldwide to access scholarly information without barriers. To achieve this, various publication channels exist, and the number of possible publication venues continues to grow. The presentation will focus on explaining which selection criteria should be applied when choosing a publication venue in order to best achieve the goals of the Open Access movement. For this purpose, we take a closer look at the myths that still exist regarding Open Access. The following questions will be discussed: What best practices should I follow in publishing open access? What initiatives are there to push forward the publishing system's transformation? Which tools can help me to find a suitable publication venue? The talk will be given by Dr. Stefan Schmeja and Jesko Rücknagel from the Technische Informationsbibliothek. Stefan Schmeja works in the publication services and advises researchers in particular on publishing opportunities in open access. Jesko Rücknagel works in the open-access.network project. Scientists and students who would like to learn more about scientific publishing and Open Access are invited to attend. All other interested parties are of course also welcome. Registration is not required. The event is in English. The presentation will take half an hour. Afterwards, there will be plenty of room for questions and discussion....

  10. Open Access Talk on September 21, 2023

    Time: 21/09/2023, 2:00 p.m. to 3:00 p.m. Speakers: Iryna Kuchma (EIFL) and Monica Granados (Creative Commons) The Open Climate Campaign - why we need open access to climate science Climate change, and the resulting harm to our global biodiversity, is one of the world's most pressing challenges. While the existence of climate change and the resulting loss of biodiversity is certain, knowledge and data about these global challenges and the possible solutions, mitigations and actions to tackle them is too often not publicly accessible. For example, only 47% of research articles on climate change are open. If we are to enable solutions to climate change, the knowledge about it must be open. Recognizing the need for open access in climate science, the Open Climate Campaign is working to make the open sharing of research the norm in climate science through advocacy, direct work with funders of climate research, its international focus and by opening foundational climate change publications. The following questions will be discussed: Why is making climate change research open particularly important? What are some new tools or initiatives you can employ at your institution to promote open practices? How can you get involved in the open climate campaign? Link to the presentation slides on zenodo The talk was given by Monica Granados and Iryna Kuchma. While working on her PhD, Monica Granados discovered incentives in academia promote practices that make knowledge less accessible and has since devoted her career to working in the open science space in pursuit of making knowledge more equitable and accessible. She has worked on open knowledge initiatives with Mozilla, PREreview and the Government of Canada. Monica is now an Assistant Director at Creative Commons working on the Open Climate Campaign promoting open access of climate and biodiversity research. Iryna Kuchma is the EIFL Open Access Programme Manager . Working in collaboration with library consortia in over 50 countries in Africa, Asia and Europe, Iryna Kuchma advocates for open access to research results, facilitates the development and implementation of open science policies and infrastructures, and provides support and training. Iryna is the Open Climate Campaign project partner....

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