Über sieben Brücken musst du gehen – Realisierung von Open-Access-Buchprojekten aus der Perspektive von Autor*innen Der Online-Workshop wird am 13.09.2022, 10 bis 14.30 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network vom Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe "Open-Access-Monografien" . Abstract In diesem Workshop werden Praxisfragen zur Verwirklichung eines Open-Access-Buchprojekts diskutiert. Zentrales Anliegen ist es, Autor*innen grundsätzliche Informationen zum Publizieren von Open-Access-Büchern zu geben. Wichtige Aspekte, die dabei bedacht werden müssen, wie Arbeitsschritte und Dienstleistungen, die für ein Open-Access-Buch benötigt werden, Kriterien für die Verlagsauswahl und Möglichkeiten zur Finanzierung werden in Vorträgen vorgestellt und diskutiert. Der Workshop richtet sich an wissenschaftliche Autor*innen, die ein Open-Access-Buchprojekt durchführen wollen und an "Open Access Professionals", die Wissenschaftler*innen ihrer Institution bei der Realisierung von Open-Access-Buchprojekten beraten. Programm Zeit Titel Sprecher*in 10:00 Begrüßung und Einführung Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 10:10 Was Autor*innen für ein Open-Access-Buchprojekt bedenken sollten Regine Tobias (KIT Scientific Publishing) 10:45 Kriterien für die Verlagsauswahl – schließt Reputation die Qualität mit ein? Dorothee Graf (Universitätsbibliothek Duisburg-Essen) 11:20 Beratung potenzieller Autor*innen für die Finanzierung eines Open-Access-Buchprojekts Eloísa Deola Schennerlein (SLUB Dresden) 11:55 Mittagspause 12:50 Förderung für ein Open-Access-Buchprojekt durch Publikationsbeihilfen Thomas Rahlf (Deutsche Forschungsgemeinschaft) 13:25 Praxisbericht der Autorin eines Open-Access-Buchs Magdalena Kamińska (Europa-Universität Viadrina) 14:00 Diskussion / Resümee 14:30 Ende Präsentationen Deola Schennerlein, E. (2022). Beratung potenzieller Autor*innen für die Finanzierung eines Open-Access-Buchprojekts . https://doi.org/10.5281/zenodo.7107910 Kamińska, M. (2022). Praxisbericht: Erfahrungen einer Autorin einer Open-Access-Monografie . https://doi.org/10.5281/zenodo.7107954 Rahlf, T. (2022). Förderung für ein Open-Access-Buchprojekt durch Publikationsbeihilfen . https://doi.org/10.5281/zenodo.7107930 Tobias, R. (2022). Was Autor*innen für ein Open-Access-Buchprojekt bedenken sollten . https://doi.org/10.5281/zenodo.7107799...
Finanzierungsströme für die Open-Access-Transformation – Überblick und Stand der Diskussion Der Online-Workshop wird am 13.09.2023, 9 bis 12.30 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe "Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen" . Abstract Als eine von mehreren Initiativen befassen wir uns im BMBF-geförderten Projekt open-access.network mit dem wichtigen Thema der finanziellen Gestaltung der Open-Access-Transformation. Dieser Workshop ist als Auftakt für weitere Veranstaltungen im Rahmen des Projekts zu verstehen. Ausgehend von den „Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access“ des Wissenschaftsrats von 2022 (s. https://doi.org/10.57674/FYRC-VB61 ) stellen sich neben konzeptionellen Fragestellungen konkrete praktische Fragen der Finanzierung an der eigenen wissenschaftlichen Einrichtung: Wie können die häufig verzweigten und intransparenten Finanzierungsströme für das Publizieren identifiziert werden, um einen Gesamtüberblick über Kosten im Zusammenhang mit dem Open-Access-Publizieren zu gewinnen? Wie können unterschiedliche Finanzierungsströme für Open Access (z. B. für Publikationsgebühren, Infrastruktur und Personal) durch die Einführung eines transparenten “Informationsbudgets” reformiert werden? Wie ist der aktuelle Stand der Diskussion und welche ersten Lösungsansätze gibt es? Diese Fragen möchten wir im ersten Online-Workshop dieser Reihe mit Teilnehmer*innen aus Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen diskutieren - aus der Leitungsebene, aus wissenschaftlichen Informationsinfrastruktureinrichtungen, Controlling, Finanzabteilungen und Forschungsreferaten. Dabei werden die einrichtungsspezifischen und -übergreifenden Herausforderungen praxisorientiert verglichen und bewertet. Ziele des Workshops sind grundlegende Einblicke in das Thema und Austausch und Vernetzung auf dem Weg zu praktischen Lösungen. Während des Workshops wollen wir in einem Brainstorming und Ideenmarkt offene Fragen und „Themen, die unter den Nägeln brennen“ identifizieren. Die für die Teilnehmer*innen wichtigsten Themen werden im Verlauf der Workshopreihe aufgegriffen. Die Ergebnisse finden Eingang in eine Handreichung zu Best Practices, die im Rahmen des Projekts in einem partizipativen Prozess als „living document“ entsteht. Im Workshop soll, nach einer Einführung durch kurze Impulsvorträge, in mehreren parallelen Kleingruppen gearbeitet werden. Dabei kommen virtuelle Pinnwände und Moderationskarten zum Einsatz. Die Ergebnisse aus den Gruppen werden anschließend zusammengeführt und diskutiert. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 11.09.2023. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel 9:15 Eine Einführung in das Thema Informationsbudget / Was bisher geschah Jochen Schirrwagen (Universität Bielefeld / open-access.network) 9:35 Strategic Aspects of the Open Access Transformation Prof. Gerard Meijer (Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft) 9:55 Auf dem Weg zum Informationsbudget: Erfahrungen aus dem Forschungszentrum Jülich Bernhard Mittermaier (Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich) 10:15 Pause 10:30 Einführung Gruppenarbeit Paul Schultze-Motel 10:40 ARBEITSGRUPPEN MODERATION: Martina Benz (Universität Konstanz / open-access.network), Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network), Danny Flemming (Universität Konstanz / open-access.network), Emilia Mikautsch (Universität Konstanz / open-access.network), Jochen Schirrwagen, Nina Schönfelder (Universität Bielefeld / open-access.network), Paul Schultze-Motel 11:40 Pause 11:45 Auswertung, Diskussion und Ausblick MODERATION: Paul Schultze-Motel 12:30 Ende Präsentationen Meijer, G. (2023). Strategic Aspects of the Open Access Transformation . https://doi.org/10.5281/zenodo.8349048 Mittermaier, B. (2023). Auf dem Weg zum Informationsbudget: Erfahrungen aus dem Forschungszentrum Jülich . https://doi.org/10.5281/zenodo.8349067 Schirrwagen, J. (2023). Eine Einführung in das Thema Informationsbudget – was bisher geschah . https://doi.org/10.5281/zenodo.8349022 Blogbeitrag Auftakt der Workshopreihe "Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation". oa.blog . https://doi.org/10.64395/p67zt-qa991...
Bausteine eines institutionellen Informationsbudgets: Empfehlungen für die Leitungsebene Die Veranstaltung richtet sich an Leitungspersonen, Referent*innen und Personen aus der Strategieebene von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sowie weitere Interessierte. Der Online-Workshop findet am 18.06.2026 von 14 bis 16 Uhr statt. Er ist Teil einer Veranstaltungsreihe zur Umsetzung von institutionellen Informationsbudgets, die im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts open-access.network vom Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Wie können Publikationskosten an wissenschaftlichen Einrichtungen erfasst werden? Welche praktische Unterstützung können Softwaretools geben? Wie kann ein institutionelles Informationsbudget eingerichtet werden? In diesem Workshop legen wir den Fokus auf Empfehlungen für Personen aus der Leitung und der Strategieebene von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 17.06.2026. Programm Zeit Titel Sprecher*in 14:00 Begrüßung MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz Open Science Office / open-access.network) 14:10 Bereit für das Informationsbudget? Erkenntnisse aus einer deutschlandweiten Umfrage Dorothea Strecker (HU Berlin / OA Datenpraxis) 14:30 Publikationsdaten- und Kostenmanagement mit CODA Linda Achilles (TU Braunschweig) 14:50 Publikations- und Kosten-Monitoring mit dem Software-Tool Output Tobias Höhnow & Heike Stadler (U Potsdam) 15:10 Publikationskostenmonitoring strategisch gestalten – Handlungsempfehlungen für Hochschul- und Einrichtungsleitungen Margit Schön (FZJ / Transform2Open) 15:30 Auswertung und Abschlussdiskussion 16:00 Ende Präsentationen Achilles, L. (2026). Publikationsdaten und Kostenmanagement mit CODA . https://doi.org/10.5281/zenodo.20793487 Höhnow, T. (2026). Publikations-und Kostenmonitoring mit dem Software-Tool Output . https://doi.org/10.5281/zenodo.20793897 Schön, M. (2026). Publikationskostenmonitoring strategisch gestalten – Handlungsempfehlungen für Hochschul- und Einrichtungsleitungen . https://doi.org/10.5281/zenodo.20809614 Strecker, D., Pampel, H., & Höfting, J. (2026). Bereit für das Informationsbudget? Erkenntnisse aus einer deutschlandweiten Umfrage . https://doi.org/10.5281/zenodo.20809813...
Informationsbudget als Leitungsaufgabe Gemeinsame Veranstaltung von HRK und open-access.network Die geschlossene Verstaltung richtet sich an Leitungspersonen aus Hochschulen und Wissenschaftsinstitutionen und wird in enger Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) durchgeführt. Der Online-Workshop findet am 22.09.2025 von 15 bis 16.30 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Drei Jahre nach der Empfehlung des Wissenschaftsrates (2022) an die Wissenschaftseinrichtungen, Informationsbudgets zu etablieren, wollen wir eine Zwischenbilanz ziehen. Wie ist der Stand der Entwicklung? Welche Erfahrungen wurden bereits gemacht? Ist ein Informationsbudget das passende Steuerungsinstrument zur Kostenkontrolle in der Publikationserwerbung und -finanzierung? Mit der gemeinsamen Veranstaltung "Informationsbudget als Leitungsaufgabe" öffnen die beiden Organisationen – Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das BMFTR-geförderte Projekt open-access.network – einen Diskussionsraum zum Erfahrungsaustausch für Entscheidungsträger*innen auf Leitungsebene der Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Workshopreihe "Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen" im Rahmen des Projekts. Die Teilnahme am Workshop ist möglich für Leitungspersonen, auf Wunsch in Begleitung einer weiteren Person. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 21.09.2025. Programm Zeit Titel Sprecher*in 15:00 Begrüßung Katja Dammann (Universitätsbibliothek Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Jens-Peter Gaul (HRK) 15:05 Fachinput zum Informationsbudget Gerard Meijer (Direktor am Fritz-Haber-Institut der MPG) 15:20 Erfahrungsbericht Universität Leipzig Henriette Rösch (stellv. Direktorin der Universitätsbibliothek Leipzig) 15:35 Erfahrungsbericht Universität Bielefeld Ulrich Rückert (Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur der Universität Bielefeld) 15:50 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Jens-Peter Gaul (HRK) 16:30 Ende Präsentationen Meijer, G. (2025). Strategic aspects of the OA transformation; Input zum Informationsbudget . https://doi.org/10.5281/zenodo.17192906 Rückert, U., & Pieper, D. (2025). Zum Stand der Einführung eines Informationsbudgets an der Universität Bielefeld . https://doi.org/10.5281/zenodo.17193032 Blogbeitrag Informationsbudget als Leitungsaufgabe. Ein Workshop von Hochschulrektorenkonferenz und open-access.network zur strategischen Steuerung der Open-Access-Transformation. oa.blog . https://doi.org/10.64395/ytm1v-nkz90...
Gemeinsam geht es besser – Kooperationen auf dem Weg zum Informationsbudget Der Online-Workshop findet am 24.09.2024 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Die Einrichtung eines Informationsbudgets stellt die Wissenschaftseinrichtungen vor sehr unterschiedliche Herausforderungen. Das Ziel ist klar umschrieben, aber den Weg bahnt sich jede Einrichtung selbst. Gibt es trotz der Vielfalt an Rahmenbedingungen und Ansprüchen sinnvolle Kooperationsmöglichkeiten? In diesem Workshop geht es um verschiedene Formen der einrichtungsübergreifenden und internen Zusammenarbeit, denn Vernetzung, Austausch und gemeinsame Projekte wirken als Problemlösungsbooster. Im ersten Vortrag wird der "Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken" vorgestellt. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Frage, wie die Open-Access-Transformation gemeinsam gestaltet werden kann. Aus Jena berichten Henrike Walter für die Ernst-Abbe-Hochschule und Lea Satzinger für die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek über aktuelle Entwicklungen in Thüringen und im Kooperationsverbund. Anschließend folgen Berichte über die konkrete Zusammenarbeit anhand von zwei Praxisbeispielen. Über Kooperationen zum OA-Monitoring und zur OA-Finanzierung sprechen Lea Satzinger für die Universitäts- und Landesbibliothek Jena sowie Peter Blume von der TU Ilmenau. Mit dem dritten Vortrag wechseln wir nach Nordrhein-Westfalen. Die Landesinitiative openaccess.nrw ist eine Serviceeinrichtung für die NRW-Hochschulen, in der sich Universitäten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen zusammengeschlossen haben. Eine der zentralen Aufgaben ist das Monitoring von Publikationszahlen und Publikationskosten. Nina Schönfelder und Jan-Philip Tummes von der Universität Bielefeld berichten über die Erhebungen und fragen: Was sagen uns die Zahlen? Dass Kooperationen die Arbeit erleichtern und neue Lösungsansätze erst ermöglichen, ist kein Geheimnis. Um den Schwung der Gemeinsamkeit in Gang zu setzen, hat sich die Fokusgruppe Informationsbudget gegründet. In diesem informellen Zusammenschluss von Kolleg*innen verschiedener Einrichtungen steht der Austausch im Mittelpunkt. Margit Schön und Irene Barbers vom Forschungszentrum Jülich sprechen über die Motivation zur Gründung der Fokusgruppe und was bislang erreicht wurde. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 23.09.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Open Access und das Informationsbudget – Zusammenarbeit im Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken Henrieke Walter (Ernst-Abbe-Hochschule Jena) & Lea Satzinger (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena) 9:40 Kooperation zu OA-Monitoring und OA-Finanzierung – zwei Praxisbeispiele Lea Satzinger (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena) & Peter Blume (TU Ilmenau) 10:10 Pause 10:20 Was sagen uns die Zahlen? Monitoring von Publikationen und Publikationskosten auf NRW-Landesebene Nina Schönfelder & Jan-Philip Tummes (Universität Bielefeld) 10:50 Graswurzelbewegung zur Zusammenarbeit – die Fokusgruppe Informationsbudget Margit Schön & Irene Barbers (Forschungszentrum Jülich) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Barbers, I., & Schön, M. (2024). Graswurzelbewegung zur Zusammenarbeit – die Fokusgruppe Informationsbudget . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842910 Satzinger, L., & Blume, P. (2024). Kooperation zu OA-Monitoring und OA-Finanzierung – zwei Praxisbeispiele . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842671 Satzinger, L., & Walter, H. (2024). Open Access und das Informationsbudget – Zusammenarbeit im Kooperationsverbund Thüringer Hochschulbibliotheken . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842556 Tummes, J.-P., & Schönfelder, N. (2024). Die Kostenreports der Landesinitiative openaccess.nrw . https://doi.org/10.5281/zenodo.13842883 Blogbeitrag In Kooperation gemeinsam Ziele erreichen. oa.blog . https://doi.org/10.64395/mr725-k8f05...
Personalressourcen und Infrastrukturkosten als Teil des Informationsbudgets Der Online-Workshop findet am 25.02.2025 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract Wie viele Personenstunden sollten ins Informationsbudget eingerechnet werden? Welche Infrastrukturkosten gehören dazu? In diesem Workshop legen wir den Fokus auf Aspekte des Informationsbudgets, die bislang eher wenig beachtet wurden, nämlich Personalaufwände und Betrieb von Infrastruktur für Repositorien, OJS-Instanzen, Publikationsberatung, etc. Zu Beginn stellt Bernhard Mittermaier von der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich sein „Schalenmodell“ des Informationsbudgets vor, wobei er nach einem Überblick über die verschiedenen Kostenarten im Informationsbudget den Bereich der Personalkosten genauer betrachten wird. Anschließend folgt ein Perspektivwechsel. Die Verlegerin Barbara Budrich vom gleichnamigen Verlag betrachtet in ihrem Vortrag den Prozess der Buchpublikation und gewährt einen Einblick in verlagsseitige Abläufe und Aufwände, die in einem Open-Access-Buch stecken. Im dritten Vortrag spricht Tina Osteneck vom Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V.. Unter dem Titel „Diamond Open Access kostet nichts? Doch!“ berichtet sie über die Erfahrungen als Fachgesellschaft eine wissenschaftliche Zeitschrift herauszugeben. Abschließend wird Gernot Deinzer von der UB Regensburg seine Einschätzungen und Überlegungen vorstellen, welcher Personalaufwand und welche zentralen und dezentralen Kosten beim Betrieb von OA-Zeitschriften an einer wissenschaftlichen Einrichtung entstehen. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 24.02.2025. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Personalkosten im Schalenmodell des Informationsbudgets Bernhard Mittermaier (Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich, FZJ) 9:40 Mehr als ein Knopfdruck: die unsichtbare Verlagsarbeit hinter OA-Publikationen Barbara Budrich (Verlag Barbara Budrich) 10:10 Pause 10:20 Diamond Open Access kostet nichts? Doch! Tina Osteneck (Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., VHB) 10:50 Wer ist bei Zeitschriften der Universität Regensburg beteiligt und wie können die Kosten abgeschätzt werden? Gernot Deinzer (Universitätsbibliothek Regensburg) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Budrich, B. (2025). Mehr als ein Knopfdruck: die unsichtbare Verlagsarbeit hinter OA-Publikationen . https://doi.org/10.5281/zenodo.14938939 Deinzer, G. (2025). Personal- und Kostenaufwand beim Betrieb von Open-Access-Zeitschriften an einer wissenschaftlichen Einrichtung . https://doi.org/10.5281/zenodo.14939048 Mittermaier, B. (2025). Personalkosten im Schalenmodell des Informationsbudgets . https://doi.org/10.5281/zenodo.14938885 Osteneck, T. (2025). Diamond Open Access kostet nichts? Doch! https://doi.org/10.5281/zenodo.14938990 Blogbeitrag Workshop: Personalressourcen und Infrastrukturkosten im Fokus des Informationsbudgets. oa.blog . https://doi.org/10.64395/204x4-td533...
Rechnungen für Publikationskosten abteilungsübergreifend kennzeichnen und erfassen Der Online-Workshop findet am 29.05.2024 von 9 bis 12 Uhr statt. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe " Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen ", die im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt wird. Abstract In Wissenschaftseinrichtungen werden Rechnungen über Publikationskosten in verschiedenen Abteilungen bearbeitet. Grundvoraussetzung für den Aufbau eines Informationsbudgets ist, dass alle Kosten im Kontext wissenschaftlicher Veröffentlichungen klar erfasst und zugeordnet werden. Wie gelingt eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Ziel, die Publikationskosten für die gesamte Einrichtung zu erfassen, zu steuern und schließlich zu budgetieren? Mit diesem Workshop richten wir uns insbesondere an Kolleg*innen-Tandems aus Bibliotheken und Rechnungs- bzw. Finanzabteilungen. Denn nur mit einer gemeinsamen Perspektive lassen sich die wichtigen Fragen für die erfolgreiche Implementierung eines Informationsbudgets klären. Deshalb: Kommen Sie gemeinsam mit einem Finanz- oder Bibliotheksmenschen Ihrer Einrichtung, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen! Im ersten Vortrag geht es um die Frage, welche Informationen zum Thema Publikationskosten die Leitungsebene und relevante Bereiche der Verwaltung benötigen. Melanie Stummvoll und Christian Kaier präsentieren Informationsmaterialien und Musterworkflows sowie Empfehlungen zur Erfassung und Bearbeitung von Publikationskosten, die im Projekt Austrian Transition to Open Access Two (AT2OA 2 ) erarbeitet wurden. Ergänzend berichten die Referent*innen über erste Erfahrungen und eine aktuelle Umfrage zum Thema Publikationskostenmonitoring an österreichischen Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der beiden anschließenden Vorträge steht ein Praxisbeispiel aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam. Zuerst demonstrieren Diana Otto und Luise Ott die Workflows der Rechnungsbearbeitung in der Bibliothek. Anschließend ergänzt Christina Braunwarth aus der Finanzabteilung, wie SAP-Reports im Controlling von Publikationskosten eingesetzt werden können. Die drei Referentinnen haben sich für diese Vorträge erstmals zusammengetan und erkunden nun als Bibliotheks- und Finanzabteilungs-Tandem neue Wege des Austauschs und der Zusammenarbeit. Und wie lassen sich all die Daten sinnvoll erfassen und zusammenbringen? Carsten Elsner und Christian Knoop von der TU Braunschweig stellen das Workflow-Tool CODA (Customizable Open Access Database Application) vor. Die browserbasierte Open-Source-Software bietet eine niedrigschwellige Lösung für Erfassung, Bearbeitung und Reporting publikationsbezogener Daten. Die Nutzung ist frei, die Funktion an den Bedarfen der Community orientiert und sie soll kollaborativ weiterentwickelt werden. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung – gerne im Tandem mit Kolleg*innen aus Bibliothek bzw. Finanzabteilung – über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 27.05.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:10 Erhebung und Analyse von Publikationskosten – Empfehlungen zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit Melanie Stummvoll (Universität Wien) & Christian Kaier (Universität Graz) 9:40 Workflows zur Rechnungsbearbeitung für Publikationskosten am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Luise Ott, Diana Otto & Franziska Stahlberg (Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ) 10:10 Pause 10:20 Einsatz von SAP zum Reporting und Controlling von Publikationskosten Christina Braunwarth (Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ) 10:50 CODA – ein Tool zur Verarbeitung von Antrags- und Kostendaten Carsten Elsner & Christian Knoop (TU Braunschweig) 11:20 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Braunwarth, C. (2024). Publikationen – Herausforderungen für interne Schnittstellen und SAP . https://doi.org/10.5281/zenodo.11577823 Elsner, C., & Knoop, C. (2024). Introducing CODA – Customizable Open Access Database Application . https://doi.org/10.5281/zenodo.11578273 Kaier, C., & Stummvoll, M. (2024). Erhebung und Analyse von Publikationskosten – Empfehlungen zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit . https://doi.org/10.5281/zenodo.11576501 Ott, L., Otto, D., & Stahlberg, F. (2024). Workflows zur Rechnungsbearbeitung für Publikationskosten am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) . https://doi.org/10.5281/zenodo.11577384 Blogbeitrag Ein Ziel, zwei Abteilungen: Bibliotheken und Finanzverwaltung im Austausch über Rechnungserfassung von Publikationskosten. oa.blog . https://doi.org/10.64395/g4tqt-xac47...
Erste Schritte zum Informationsbudget: Publikationskosten erfassen und sichtbar machen Der Online-Workshop wird am 07.02.2024 von 9 bis 12 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network von der UB der Universität Bielefeld und dem Helmholtz Open Science Office durchgeführt. Es ist die zweite Veranstaltung der Workshopreihe "Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen" . Abstract Die Erfassung von Publikationskosten ist zentraler Bestandteil eines transparenten Informationsbudgets an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. In diesem Workshop werden verschiedene Aspekte zur Einführung und Umsetzung des Informationsbudgets thematisiert. Zu Beginn wird die Datenbank Open APC vorgestellt und die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick, wie sie die vielfältigen Abfragemöglichkeiten und -ergebnisse für das Kostenmonitoring- und -reporting in ihrer eigenen Institution nutzen können. In einer kurzen Praxis-Session können die Teilnehmer*innen Zahlen für die eigene Institution abfragen. Anschließend werden zwei verschiedene praktische Ansätze zur Rechnungserfassung vorgestellt: der zentrale Weg, in dem alle Rechnungen zu Publikationskosten an einem Ort zusammengeführt werden und der dezentrale Weg, in dem Publikationskosten anhand von Rechnungsinformationen identifiziert und erfasst werden. Im Fokus der Vorträge stehen die Prozesse der Entwicklung, Entscheidung und Implementierung an den jeweiligen Hochschulen. Teil drei widmet sich der Einbindung und Nachnutzung von Kostendaten. In einem Praxisbeispiel wird vorgestellt, wie die Erfassung von Publikationskosten in einem Repositorium erfolgt und wie Kosteninformationen mithilfe des im Projekt openCost entwickelten Metadatenschemas über eine Schnittstelle wieder extern zur Verfügung gestellt werden können. Die vorgestellten Beispiele möchten wir im zweiten Online-Workshop dieser Reihe mit Teilnehmer*innen aus Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen diskutieren. Dabei werden die einrichtungsspezifischen und -übergreifenden Herausforderungen praxisorientiert verglichen und bewertet. Ziele des Workshops sind Einblicke in praktische Lösungsansätze zur Erfassung von Publikationskosten sowie Austausch und Vernetzung der Teilnehmer*innen auf dem Weg zu einem transparenten Informationsbudget. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über das Registrierungsformular auf open-access.network bis zum 05.02.2024. Programm Zeit Titel Sprecher*in 9:00 Begrüßung und Einführung Katja Dammann (Universität Bielefeld / open-access.network) MODERATION: Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 9:15 Transparentes Kostenreporting mit OpenAPC Julia Bartlewski (Universität Bielefeld) 9:40 Praktischer Einblick in die OpenAPC-Daten – Demonstration anhand interaktiver Treemap-Diagramme Julia Bartlewski (Universität Bielefeld) 10:00 Pause 10:10 Erfassung von Publikationskosten an der Universität Regensburg: der (lange) Weg zu einer zentralen Rechnungsbearbeitung Gernot Deinzer (Universität Regensburg) 10:35 Von Nadeln und Heuhaufen: erste Schritte zu einem Informationsbudget für die Universität Münster Viola Voß (Universität Münster) 11:00 openCost & DESY: Zentrale Erfassung und Nachnutzung von Kostendaten im Repositorium Lisa-Marie Stein (Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY) 11:25 Auswertung und Abschlussdiskussion MODERATION: Katja Dammann & Paul Schultze-Motel 12:00 Ende Präsentationen Bartlewski, J. (2024). Transparentes Kostenreporting mit OpenAPC . https://doi.org/10.5281/zenodo.10649830 Deinzer, G. (2024). Erfassung von Publikationskosten an der Universität Regensburg: d er (lange) Weg zu einer zentralen Rechnungsbearbeitung . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650327 Stein, L.-M. (2024). openCost & DESY: z entrale Erfassung und Nachnutzung von Kostendaten im Repositorium . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650661 Voß, V. (2024). Von Nadeln und Heuhaufen: e rste Schritte zu einem Informationsbudget für die Universität Münster . https://doi.org/10.5281/zenodo.10650395 Blogbeitrag Die ersten Schritte zum Informationsbudget gemeinsam gehen. oa.blog . https://doi.org/10.64395/4rqnf-s5z09...
Open-Access-Transformation der wissenschaftlichen Buchproduktion aus der Perspektive von Institutionen Der Online-Workshop wird am 07.10.2022, 10 bis 14.30 Uhr im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network vom Helmholtz Open Science Office veranstaltet. Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe "Open-Access-Monografien" . Abstract Ziel dieses Workshops ist die vertiefte Diskussion der Frage, wie eine Transformation des wissenschaftlichen Buchmarktes hin zu Open Access erreicht werden kann und wie die Akteure Wissenschaft, Verlage und Forschungsförderer die Transformation des Publizierens wissenschaftlicher Bücher unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf der Perspektive von Forschungsinstitutionen, die diese Transformation voranbringen wollen. Wichtige Aspekte, die dabei bedacht werden müssen, wie Kooperation zur Erbringung von Publikationsdienstleistungen Gemeinschaftsfinanzierung von Open-Access-Büchern und Aktivitäten zur Open-Access-Transformation der wissenschaftlichen Buchproduktion werden in Vorträgen vorgestellt und diskutiert. Hauptzielgruppen des Workshops sind Bibliothekar*innen und "Open Access Professionals", Entscheider*innen von Hochschulen oder Forschungsinstitutionen und Vertreter*innen von Verlagen. Programm Zeit Titel Sprecher*in 10:00 Begrüßung und Einführung Paul Schultze-Motel (Helmholtz-Gemeinschaft / open-access.network) 10:10 Development of the Open Access Book "Market" From a Macro Perspective Niels Stern (OAPEN) 10:45 Der Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg – welche Motivation und welche Förderziele stehen dahinter? Anita Eppelin (VuK Open Access Brandenburg) 11:20 Anforderungen von Fördergebern an Open-Access-Bücher Katharina Rieck (FWF / cOAlition S) 11:55 Mittagspause 12:50 GEMEINSCHAFTSFINANZIERUNG VON OPEN-ACCESS-BUCHPUBLIKATIONEN: ZWEI ANSÄTZE Open Book Collective: Community-geleitete Governance und Finanzierung von Infrastrukturen für Open-Access-Bücher Tobias Steiner (COPIM) KOALA: Konsortiale Finanzierung von Open-Access-Schriftenreihen Katharina Schulz (KOALA) 13:25 Kommerzialisierung vs. scholar-led – Historie der Universitätsverlage in Deutschland Margo Bargheer (SUB Göttingen) 14:00 Diskussion / Resümee 14:30 Ende Präsentationen Bargheer, M. (2022). Kommerzialisierung vs. Scholar led – Historie der Universitätsverlage in Deutschland . https://doi.org/10.5281/zenodo.7194512 Eppelin, A., & Zeltner, A. (2022). Der Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg – Motivation und Förderziele . https://doi.org/10.5281/zenodo.7155640 Rieck, K. (2022). Anforderungen von Fördergebern an Open-Access-Bücher . https://doi.org/10.5281/zenodo.7220864 Schulz, K. (2022). KOALA: Konsortiale Finanzierung von Open-Access-Schriftenreihen . https://doi.org/10.5281/zenodo.7221008 Steiner, T. (2022). Open Book Collective: Community-geleitete Governance und Finanzierung von Infrastrukturen für Open Access-Bücher . https://doi.org/10.5281/zenodo.7152952 Stern, N. (2022). Development of the Open Access Book “Market” from a Macro Perspective . https://doi.org/10.5281/zenodo.7220909...
Intro Open Research Europe Graphic: Open Research Europe in Action. Source: Open Research Europe (2021). faster-h2020.eu The key takeaways from this article are 1 The main players in the policy area of open access in Europe and Germany, respectively, are the European Commission, the German Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR; until 2025 called the Federal Ministry of Education and Research, BMBF), and the governments of the federal states. 2 Through various policy measures, these players promote and expect open access to knowledge. 3 At the level of the German federal states, different trends in the areas of open access and open science are emerging. Practical tip The presentation “ Open Access unterstützen – Praxistipps für Landesregierungen ” lists measures with which the governments of the German federal states can practise and support open access. Object of Governance, Subject of Policy Discussion The topic of open access and the formulation and implementation of open access policies are the subject of policy discussions and negotiation processes. Who are the driving forces, and what are their positions? Open access policies are driven both from the top down – especially from the European level to the level of the national states and federal states – and from the bottom up, by committed scholars and scientists, scientific institutions, and open access initiatives. Important milestones in the debate on open access to information are (see also the History of the Open Access Movement ) are : the Declaration of the Budapest Open Access Initiative (2002) , the Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities (2003) . Further milestones include: the Bethesda Statement on Open Access Publishing (2003) the Amsterdam Call for Action on Open Science (2016) , The Vienna Principles: A Vision for Scholarly Communication in the 21st Century (2016) , the Jussieu Call for Open Science and Bibliodiversity (2017) , Plan S (2018) the Action Plan for Diamond Open Access (2022) . Many national and supranational institutions, for example the European Union (EU), the German Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR; until May 2025 called the Federal Ministry of Education and Research, BMBF), federal state ministries, the German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG), and to some extent also universities and non-university research institutions, play a dual role in this regard. As political actors, they participate through various interventions and measures in negotiation processes on open access; at the same time, they are also research funders , and in that capacity, they directly set standards and framework conditions. In what follows, we provide an overview of the main state actors in the policy area of open access. In each case, we briefly explain how free access to scientific knowledge is enabled or promoted by policy regulations in the respective contexts. Kindling, M., Martin, L., Neufend, M., & Wenninger, A. (2022). Open Access Atlas Deutschland: Status Quo in Bund und Ländern (1.0). Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.6472672 Supranational Level At the supranational level, the European Commission (EC) and the European Research Council (ERC) provide important stimuli for the implementation of open access and open science. In 2021, UNESCO also adopted a Recommendation on Open Science . Governance of Open Access in Europe As early as 2012, the European Commission issued a Recommendation on access to and preservation of scientific information, in which it called on Member States to implement clear and binding open access policies. According to the recommendation, it should be mandatory to provide open access to publications resulting from publicly funded research, preferably immediately but no later than 6 months after the date of publication in the case of the natural sciences and 12 months in the case of the humanities and social sciences. Although European Commission recommendations are not binding, the majority of the 27 EU Member States (inter alia Belgium , Greece , Italy , Croatia , Latvia , Malta , Poland , Portugal , Slovakia , Slovenia , Spain , Czech Republic , Hungary ) and three non-member States ( Norway , Serbia, and Switzerland ) have by now adopted open access and open science strategies. In the area of research funding , the European Commission requires funding recipients to provide open access to research publications resulting from funded projects (see also Horizon Europe ). [MG1] Error 404 bei Slovenia. [PSM2] Danke – das hier scheint der richtige Link zu sein: https://www.openaire.eu/community/blogs/slovenia-open-science-in-the-recently-adopted-resolution-on-the-slovenian-scientific-research-and-innovation-strategy-2030 Open Access in Germany In contrast to many other European countries, Germany does not have a uniform national open access policy. In its coalition agreement for the legislative period 2021–2025 , the previous German Federal Government undertook to strengthen open access and open science and to establish open access as a common scientific standard. This was duly taken into account with the adoption in 2023 of Joint Guidelines of the Federal Government and the Länder for the implementation of open access in Germany (Federal Ministry of Education and Research, 2023 ). In the coalition agreement of the current federal government in 2025 , open access is not explicitly mentioned; however, access to scientific research is to be facilitated by a research data act. Federal Ministry of Education and Research At federal level in Germany, the amendment of the Copyright Act (UrhG) in 2013 created the legal framework for green open access by implementing an inalienable secondary publication right ( Pflüger, 2016 , p. 14). In 2016, the then German Federal Ministry of Education and Research (BMBF; renamed the Federal Ministry for Research, Technology and Space, BMFTR, in May 2025) published a strategy for open access in Germany , which was updated in 2018. The aim of the updated strategy is to further establish open access as the standard for scholarly publishing and to close the gap between the scientific community’s desire for more open access publications and current publishing practice ( Federal Ministry of Education and Research, 2018 , p. 7). According to the strategy, various ways of providing open access should be allowed in principle, and academic freedom should remain untouched. Furthermore, publications resulting from publicly funded research should be openly accessible, and established quality assurance procedures should be ensured. Whereas the transposition into concrete policies is the responsibility of the individual federal states, the BMBF, in its capacity as a funding agency, set guidelines: Research projects funded by the BMBF – or its successor, the BMFTR – are expected to publish their results and their research data in open access . Besides scientific and scholarly institutions and libraries, funding recipients also include private sector actors, such as publishers and other service providers, that are establishing themselves in the open access landscape. Open Access at Federal State Level Because of the sovereignty of the federal states in the area of education and higher education policy, the adoption and implementation of open access and open science policies in Germany takes place mainly at federal state level (Kindling et al., 2022). These federal state policies are thus central elements of the open access transformation in the Federal Republic of Germany (Kindling et al., 2021). Some states, for example Baden-Württemberg , Berlin , Brandenburg , Hamburg , and Schleswig-Holstein have state strategies, which in some cases define concrete objectives. These objectives include, for example, an open access quota for journal articles, as well as open access officers and open access policies at all institutions ( Berlin ); the monitoring of open access publication figures ( Thuringia ); the adoption of a clear position on open access by university managers ( Brandenburg ); and a uniform technical infrastructure ( Hamburg ). Some federal state governments support open access through other instruments of higher education governance. For example, support for open access is mentioned in the science plan ( Bremen ), in the higher education development plan ( Saxony ), or in the digital strategy ( Rhineland-Palatinate , Saxony-Anhalt , Hesse ) of the respective federal states. Other federal state governments support the scientific institutions in their states through targeted measures, for example openaccess.nrw in North Rhine-Westphalia; through an open access publication fund ( Thuringia , Lower Saxony ); through open access networking units ( Berlin , Brandenburg ); or by funding openness as a cross-sectional topic ( Bremen ). Although other federal states have not yet adopted an explicit science policy position, many institutions already have well-established open access service offerings (e.g. Saarland, Saxony, Saxony-Anhalt, Bavaria, Hesse, Mecklenburg-Western Pomerania, Rhineland-Palatinate) (Kindling et al., 2021).The Bundesländer-Atlas (Kindling et al., 2021), the oa.atlas federal state dossiers (2024), and the Open4DE Landscape-Report ( Bärwolf et al. 2023 ) also provide an overview of current and past open access and open science activities of the German federal states. Open Access in Austria and Switzerland Open Access in Austria In Austria, various open access initiatives emerged at a national level at an early stage (see the History of the Open Access Movement ). For example, in 2014, in cooperation with the Austrian Science Fund ( FWF ), the Austrian Academic Library Consortium ( KEMÖ) , as one of the first national library consortia worldwide to do so, concluded an open access agreement with a publisher (see Mayer 2022, p. 47). The FWF had already introduced its own open access policy in 2004, with a strong recommendation to publish works open access. In 2012, Open Access Network Austria (OANA; since 2022: OSA – Open Science Austria ) was founded as a joint national networking initiative on the part of the FWF and Universities Austria ( uniko ). OANA subsequently drew up a number of recommendations, inter alia for a national open access strategy (2016) and a national open science strategy (2020). Following the publication of the 2016 recommendations paper , many research institutions published open access policies. The 2020 recommendations served as a basis for the national Open Science Policy Austria , which was adopted in 2022. A secondary publication right was incorporated into law in 2015 (see also Legal Issues in Austria ). In 2019, the national funding initiative “Digital and Social Transformation in Higher Education” of the then Austrian Federal Ministry of Education, Science and Research enabled the launch of several digitalization projects with a focus on open access, for example AT2OA2 . In its Government Programme 2020–2024 , the Austrian Federal Government gave a clear commitment to open access and actively supported Plan S for the implementation of open access. The current Government Programme 2025–2029 does not focus explicitly on open access or open science. Open Access in Switzerland According to the strategic vision of the Swiss Higher Education Policy Coordination 2025–2028 (Gesamtschweizerische Hochschulpolitischen Koordination 2025–2028 ), 100% of scholarly publications from Swiss universities will be made available in open access. In particular, swissuniversities , the umbrella organisation of universities in Switzerland, plays the role of a superordinate actor for the promotion of open access. As a funding institution, swissuniversities supports various open access projects . The Swiss National Open Access Strategy published in 2017 was updated in 2024. In the updated strategy, swissuniversities and the Swiss National Science Foundation (SNSF) set the framework conditions for the country’s open access transformation. The Open Science Delegation coordinates cooperation between the stakeholders. Besides this national strategy, the Swiss Library Network for Education and Research ( SLiNER ) published National Open Access Policy Guidelines in 2019, which serve as recommendations for the institutional open access policies of Swiss universities. In 2023, 86% of universities in Switzerland had an open access policy (see swissuniversities, 2023). Eleven partner institutions are collaborating to create a national diamond open access consortium ( CoDOA ) to enable the long-term and sustainable funding of diamond open access journals. The groundwork for enshrining a secondary publication right in law is currently in progress. References Bärwolff, T., Benz, M., Dreyer, M., Neufend, M., Kindling, M., Kirchner, A., & Schmidt, B. (2023). Open4DE landscape report . Open-Access-Büro Berlin. https://doi.org/10.21428/986c5d43.bab38f02 Federal Ministry of Education and Research. (2023). Open access in Germany. Joint guidelines of the Federal Government and the Länder . https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Publikationen/DE/FS/772970_Open_Access_in_Deutschland_en.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Federal Ministry of Education and Research. (2018). Open Access in Deutschland. Die Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung [Open access in Germany. The strategy of the Federal Ministry of Education and Research]. https://www.bildung-forschung.digital/files/2018-08-Open_Access_neu_barrierefrei.pdf Kindling, M., Neufend, M., & Wenninger, A. (2021). Bundesländer-Atlas Open Access . Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.5761153 Kindling, M., Martin, L., Neufend, M., & Wenninger, A. (2022). Open Access Atlas Deutschland: Status Quo in Bund und Ländern (1.0). Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.6472672 Kindling, M., Martin, L., & Neufend, M. (2024). oa.atlas: Konzept . Open-Access-Büro Berlin. https://doi.org/10.21428/986c5d43.54fbd167 Mayer, K. (2022). Open Access im Wandel. Infrastrukturen, Monitoring und Governance als zentrale Elemente einer erfolgreichen Transformation. Baseline Report zur Open Access Transformation in der Wissenschaft . Centre for Social Innovation (ZSI), Vienna. https://doi.org/10.22163/fteval.2022.533 Pflüger, T. (2016). Open Access-Regulierung im internationalen Vergleich. In T. Dreier, V. Fischer, A. van Raay, & I. Spiecker [known as Döhmann] (Eds.), Informationen der öffentlichen Hand: Zugang und Nutzung (1st ed., Vol. 3, pp. 537–562). Nomos. https://kops.uni-konstanz.de/bitstream/handle/123456789/37572/Pflueger_0-395438.pdf?sequence=1&isAllowed=y swissuniversities. (2023). Open access strategy review. Background report . https://www.swissuniversities.ch/fileadmin/swissuniversities/Dokumente/Hochschulpolitik/Open_Access/OA_Strategie/OA_Strategy_Review_Background_Report.pdf UNESCO. (2021). UNESCO recommendation on open science . https://doi.org/10.5281/zenodo.5741832 Further Reading Fuhrer, C., & Schurte, R. (2018). Nationale Open Access-Strategie in der Schweiz: Herausforderungen für die Hochschulen und ihre Bibliotheken. In Zentralbibliothek Zürich, A. Keller, & S. Uhl (Eds.), Bibliotheken der Schweiz: Innovation durch Kooperation: Festschrift für Susanna Bliggenstorfer anlässlich ihres Rücktrittes als Direktorin der Zentralbibliothek Zürich (pp. 97–118). De Gruyter Saur. https://doi.org/10.1515/9783110553796-004 German Science and Humanities Council. (2022). Recommendations on the transformation of academic publishing: Towards open access . https://www.wissenschaftsrat.de/download/2022/9477-22_en.pdf?__blob=publicationFile&v=0 Taşkın, Z., Melinščak Zlodi, I., Laakso, M., Torny, D., Arasteh, S., Bargheer, M., Klaus, T., Schima, J., Agnoloni, T., Peruginelli, G., Davidson, A., Franczak, M., María Ángeles, C. B., de Pablo Llorente, V., Dobson, H., & Heyman, J. (2024). D5.2 National overviews on sustaining institutional publishing in Europe . Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.13683953 Verdicchio, D., Kissling-Näf, I. (2020). Digitale Transformation und Open Access von Forschungsresultaten in der Schweiz. In J. Schellinger, K. Tokarski, & I. Kissling-Näf (Eds.), Digitale Transformation und Unternehmensführung (pp. 11–27). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-26960-9_2...