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        <title>Autoren-RSS-Feed</title>
        <description>Beiträge von Autor Katja Wermbter</description>
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<item><title>Diamond Open Access auf Länderebene: Impulse, Perspektiven, Austausch</title><link>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch</link><comments>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch#comments</comments><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:37:00 +0100</pubDate><category>Diamond Open Access</category><category>Open Access in der Praxis</category><dc:creator>Helene Strauss</dc:creator><dc:creator>Katja Wermbter</dc:creator><guid>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch</guid><description>Wie steht es um Diamond Open Access in den Bundesländern?
In der ersten SeDOA-Online-Veranstaltung berichteten vier Landesinitiativen über ihre Aktivitäten, Herausforderungen und ihre Wünsche an SeDOA. Die Veranstaltung eröffnete Möglichkeiten für länderübergreifende Vernetzung, Austausch und Synergien.

Am 25. November 2025 lud die Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) zu ihrer ersten Online-Veranstaltung „Diamond Open Access auf Länderebene: Impulse, Perspektiven, Austausch“ ein. Als deutsches Diamond Capacity Centre möchte SeDOA den Status quo zum Thema Diamond Open Access sichtbar machen und zentral Informationen bereitstellen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Aktivitäten, Herausforderungen und Wünsche der Landesinitiativen. Ziel war es, gemeinsame Anknüpfungspunkte zu identifizieren und Synergien für eine länderübergreifende Transformation hin zu Diamond Open Access zu schaffen. Die Veranstaltung bildete damit einen wichtigen Auftakt für eine stärkere Vernetzung von Diamond-Open-Access-Aktivitäten.
Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung begann mit einer Kurzvorstellung der geplanten Angebote der Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) und ihrer veröffentlichten Minimaldefinition von Diamond Open Access, die veröffentlicht wurde, um einen Konsens zur Begrifflichkeit herzustellen und Anfragen konsistent beantworten zu können. Daraufhin hielten die vier eingeladenen Referent*innen Vorträge über die jeweiligen Ansätze, Maßnahmen und Herausforderungen der vier Landesinitiativen im Bereich (Diamond) Open Access. Dabei wurden u. a. der aktuelle Status Quo, bestehende Rahmenbedingungen, bereits umgesetzte und geplante Maßnahmen sowie die Rolle der Landesstrategien beleuchtet:

●	Dorothee Graf (Universitätsbibliothek Duisburg-Essen) stellte die Landesinitiative openaccess.nrw vor. Mit dem Ziel, eine abgestimmte Serviceinfrastruktur für die digitale Transformation zu etablieren, setzt oa.nrw als Multiplikator und wichtige Informationsdrehscheibe unter anderem mit der Veröffentlichung der Open-Access-Strategie 2023 zukunftsweisende Impulse für Open Access in NRW.

●	Der Vortrag von Maike Neufend (Open-Research-Office Berlin) zur Landeskoordinierungsstelle für offene Wissenschaft Berlin klärte über die Aktivitäten und Entwicklungen in der Hauptstadt auf: Die Berliner Einrichtungen werden seit 2016 bei der Umsetzung der Berliner Open-Access-Strategie (2015) unterstützt. Letztere wird aktuell zu einer Open-Research-Strategie weiterentwickelt und die Gründung von BerlinUP stellt einen Meilenstein in der Entwicklung von Publikationsinfrastrukturen dar.

●	Ben Kaden (FH Potsdam) berichtete über die Vernetzungs- und Kompetenzstelle (VuK) Open Access Brandenburg, die seit 2021 als Anlaufpunkt und Sprachrohr für die Hochschulen und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur fungiert. Die VuK übernimmt dabei transformationsbegleitende und publikationsunterstützende Aufgaben. Die Open Access Strategie des Landes Brandenburg wurde 2019 verabschiedet.
●	Anastasiia Afanaseva (Universität des Saarlandes) präsentierte die neu gegründete Servicestelle Open-Access-Saar, die Vernetzung, Kompetenzaufbau und -entwicklung sowie Informationen und Beratungen im Bereich Open Access anbieten will. Auch Analysen und die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Implementierung eines Landesfonds und zur Einwerbung von Drittmitteln sind in der Planung.

Die Foliensätze aller Vorträge sind auf Zenodo hinterlegt. Die Länderdossiers von open-access.network beschreiben die Strategien und Maßnahmen der einzelnen Bundesländer ausführlich.

Gemeinsame Wünsche der Landesinitiativen
Nach den Vorträgen formulierten die Landesinitiativen mehrere gemeinsame Anliegen an die Servicestelle Diamond Open Access:
1.	Rechtliche Interessenvertretung wissenschaftlichen Einrichtungen auf nationaler Ebene, um wettbewerbliche Logiken zu adressieren.
2.	Ein Rechtsgutachten zur Einordnung von Diamond-OA-Infrastrukturen als verlagstechnische Konstrukte.
3.	Erarbeitung von Szenarien und deren Machbarkeit für Diamond-OA-Publikationsinfrastrukturen auf nationaler und Landesebene- sowie in Kooperationen.
4.	Verstärkte Lobbyarbeit sowie die Entwicklung von Best Practices.
5.	Interessenvertretung in der Debatte um Forschungsbewertung. 

Diskussion und Erkenntnisse
Im Anschluss wurde der Raum für Fragen und Diskussionen eröffnet.  Es Hier zeigte sichgabvor allem reges Interesse an der Definition von Diamond Open Access und viele Teilnehmende äußerten ihre Fragen und Kommentare dazu. Da die Diskussion der Begrifflichkeiten insbesondere für die Bibliotheks-Community interessant und relevant ist, soll plant SeDOA dafür bei weiteren Gelegenheiten Raum gezu schaffen werden.
Ein weiteres zentrales Thema in der Diskussion war die Frage, warum Diamond Open Access trotz seiner aktuell hohen wissenschaftspolitischen Relevanz in den Ländern bislang wenig umgesetzt wird. Woran das liegt, ist natürlich nicht einfach festzustellen, doch teilten mehrere Personen den Eindruck, dass derzeit Themen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Vordergrund stehen, wobei Open Access teilweise in den Hintergrund gerät.
Gemeinsam für Diamond Open Access

Die abschließende Nachricht an alle Teilnehmenden lautete: Vernetzt euch! Zusammen ist es einfacher, Diamond Open Access ins Bewusstsein zu rücken und Projekte umzusetzen. Die Referent*innen betonten ihre Bereitschaft, für Rückfragen zur Verfügung zu stehen, und verwiesen auf die Möglichkeiten zum weiteren Austausch per E-Mail sowie im Rahmen künftiger Vernetzungstreffen gemeinsame Mailingliste der Landesinitiativen hin. Weitere Informationen zu den Landesinitiativen und die deren Kontaktdaten sind auf open-access.network zu finden.
Diese Auftaktveranstaltung war ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Vernetzung von Diamond-Open-Access-Aktivitäten. Folgeworkshops zur Vertiefung der Diskussion und zur Erarbeitung praxisrelevanter Inhalte sind bereits in Planung. Wir hoffen, dass durch diese und folgende Veranstaltungen ein breiteres Bewusstsein und eine effektivere Umsetzung von Diamond Open Access geschaffen wird. Unsere nächsten Veranstaltungen werden auf der SeDOA-Webseite angekündigt. 
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<item><title>Mit wem wie und wozu worüber reden? Die Fokusgruppe Open-Access-Kommunikation</title><link>https://open-access.network/blog/mit-wem-wie-und-wozu-worueber-reden-die-fokusgruppe-open-access-kommunikation</link><comments>https://open-access.network/blog/mit-wem-wie-und-wozu-worueber-reden-die-fokusgruppe-open-access-kommunikation#comments</comments><pubDate>Wed, 06 Mar 2024 09:08:00 +0100</pubDate><category>Open Access in der Praxis</category><category>Beratung</category><dc:creator>Christoph Hornung</dc:creator><dc:creator>Katja Wermbter</dc:creator><guid>https://open-access.network/blog/mit-wem-wie-und-wozu-worueber-reden-die-fokusgruppe-open-access-kommunikation</guid><description>Die Praxis des Open-Access-Publizierens umfasst einen ganzen Kosmos von hochspezialisiertem Wissen. Auf der einen Seite steht der wichtige jahrelange Aufbau von Expertise, auf der anderen Seite der Anwendungsbezug und die Kommunikation mit Forschenden oder auch mit Verwaltungskräften. Damit kein abgekoppelter Spezialdiskurs entsteht, ist die Rückkopplung zwischen Spezialist*innen und Zielgruppen wichtig, um die stets neuen Entwicklungen rund um Open Access etwa im Bereich Finanzierungsmodelle oder Formate produktiv und im Sinne der Wissenschaft einzusetzen.

Die Fokusgruppe Open-Access-Kommunikation beschäftigt sich seit Juni 2022 in ca. zweimonatig stattfindenden Treffen damit, wie dies gelingen kann. Ins Leben gerufen von Katharina Schulz und Matthias Laugwitz, dann koordiniert von Christoph Hornung und Katja Wermbter, lag das Augenmerk der Gründungsidee auf der Öffentlichkeits- und Community-Arbeit zum Thema Open Access. Durch die Gruppenkonstitution wurde dabei schnell deutlich, dass sich unter dem Begriff Kommunikation vielfältige fachliche und institutionelle Hintergründe sowie Erfahrungen und Interessen zusammenfinden. Entsprechend bildete sich ein Vorgehen heraus, das versucht, dieser großen Bandbreite der Erfahrungen und Kontexte gerecht zu werden: Die einzelnen Treffen gehen von Impulsvorträgen aus, die eine Diskussion und weiteren Erfahrungsaustausch initiieren.
„Kommunizieren4“ by Julian Kücklich (CC0), Zenodo: https://doi.org/10.5281/zenodo.3674561

Während andere Fokusgruppen von open-access.network ein konkretes Ziel verfolgen, wie etwa die Erarbeitung von Stellungnahmen oder Empfehlungen in den Bereichen scholar-led publishing oder Informationsbudget, liegt der Schwerpunkt der Fokusgruppe Open-Access-Kommunikation auf dem Einholen von Impulsen von externen Gästen mit den Zielsetzungen der Vernetzung und des Perspektivenabgleichs.

Bisherige Impulse waren:

    Merle Schütte (UB Bayreuth) – Die Untergruppe „Kommunikation“ der Fokusgruppe Informationsbudget (10.11.2023)
    Athanasios Mazarakis &amp; Paula Bräuer (ZBW) – Motivation für Open Access durch Gamification (11.09.2023)
     Doreen Siegfried (ZWB) – Content-Marketing zu Open Science (29.06.2023)
     Marc Lange (HU) – Kommunikation mit und Beratung von Forschenden im Kontext Monografienfonds (05.05.2023), vgl. Handlungsempfehlungen für Open-Access-Publikationsfonds
     Katja Wermbter (FID BAUdigital, UB Braunschweig) – Umfrage des FID BAUDigital zu Open Access und FDM (23.02.23)
    Ben Kaden (VuK OA Brandenburg) – Open Access kommunizieren (19.01.23), vgl. dazu Schulungsmaterialien von Heinz Pampel und Ben Kaden
    Yuliya Fadeeva (UB Duisburg Essen) – Stakeholder Mapping Projekt AuROA (19.10.22), vgl. Poster zur OASPA 2022 Conference
    Matthias Laugwitz (IST-Hochschule für Management, AuROA) – Kommunikation als Erfolgskatalysator (20.07.22)

    Wie redet wer mit wem in welchen institutionellen und fachlichen Kontexten, um was zu erreichen? Es ist einleuchtend, dass diese Frage ein Themen- oder Diskursspektrum der Open-Access-Kommunikation eröffnet, das in seiner Komplexität und Größe kaum je gänzlich durch die Impulsbeiträge und die sich anschließenden Diskussionen erfasst werden könnte.

Große Einigkeit besteht in der Gruppe dahingehend, dass es bei unterschiedlichen Menschen aus &quot;unterschiedlichen Welten&quot; häufig unterschiedliche Begrifflichkeiten und Auffassungen gibt, die bei der Open-Access-Kommunikation relevant sind. Daraus lässt sich eine Frage ableiten, die viele Verzweigungen andeutet und als wiederkehrende Motivation für die Diskussionen in der Fokusgruppe gesehen werden kann: Wie redet wer mit wem in welchen institutionellen und fachlichen Kontexten, um was zu erreichen? Es ist einleuchtend, dass diese Frage ein Themen- oder Diskursspektrum der Open-Access-Kommunikation eröffnet, das in seiner Komplexität und Größe kaum je gänzlich durch die Impulsbeiträge und die sich anschließenden Diskussionen erfasst werden könnte. Dies ist allerdings weder Anspruch noch Motivation der Fokusgruppe. Vielmehr ist das Ziel des Kommunizierens über Open-Access-Kommunikation eben die Reflexion ihrer Komplexität, Vielfalt und Ausgestaltung. Nicht zuletzt soll die Fokusgruppe den Teilnehmenden immer auch die Möglichkeit bieten, sich der eigenen Position(en), Rollen und Zielsetzungen beim Kommunizieren über Open Access bewusst zu werden.
Image by Mohamed Hassan (CC0) https://pxhere.com/de/photo/1639991

Dabei lässt sich in Anlehnung an etablierte Modelle der Wissenschaftskommunikation grundsätzlich festhalten, dass verschiedene Kreise oder Diskursfelder der Kommunikation sowie die vielfältigen Akteur*innen beim Kommunizieren über Open Access eine Rolle spielen. Die Ausgestaltung der Kommunikation wiederum hängt unter anderem von Zielgruppen, möglichen Kommunikationswegen, Zielsetzungen und Motivationen ab.

Besonders wurde in den Diskussionen der Fokusgruppe deutlich, dass sich die konkreten Bedingungen und Strukturen einer Institution prägend darauf auswirken, wie agiert und kommuniziert werden kann. Dabei wurde eine ganze Reihe von relevanten Fragen freigelegt:

(1)   Was genau will man durch die Kommunikation erreichen? Geht es um das Bewerben von konkreten Angeboten oder eher um das Vermitteln von Grundverständnis und Kompetenzen?

(2)   Was spielt für die Publikationsentscheidungen von Forschenden neben dem Faktor „Open Access“ außerdem eine Rolle (Reputation, inhaltliche und finanzielle Faktoren etc.)?

(3)   Wer sind die Kommunikationspartner*innen? Geht es um die Kommunikation zwischen Open-Access-Spezialist*innen, mit der Verwaltung der Institution, mit der Bibliothek, mit der Kommunikationsabteilung, mit Forschenden, Fachgesellschaften, Geldgebern, Unternehmen oder Verlagen?

(4)   Um was für eine Institution handelt es sich? Geht es um ein kleines Forschungsinstitut mit einem klaren fachlichen Profil? Oder geht es um eine Volluniversität inklusive Klinikum, die sich selbst verwaltet und eine große Fächervielfalt aufweist?

(5)   Wie stark sind Open Access und Open Science an der Institution verankert? Gibt es Leitlinien der Dachgesellschaft oder eine Policy der Institution?

(6)   Auf welche Haltung gegenüber Open Access und welche Vorurteile trifft man? Welche Rolle spielen Karrierestufen und Reputationsmechanismen?

(7)   Welcher fachliche Hintergrund ist vorhanden und wie ist die Publikationskultur? Ist Open Access hier bereits Standard oder noch mit Vorurteilen behaftet? Handelt es sich um buch- und verlagsorientierte Fächer, wie die (meisten) Geisteswissenschaften, oder um Disziplinen wie die Meteorologie, wo Open-Access-Artikel Standard sind? Sind Impact-Faktoren entscheidende Gründe für die Publikation in einer Zeitschrift oder zählen die Namen der Herausgebenden oder der ‚gute Name‘ eines Verlags mehr?

(8)   Welche Rolle hat der oder die Kommunizierende an der Institution? Spricht er oder sie für eine Kommunikationsabteilung mit Fokus auf die gesamte Institution oder beispielsweise für einen Fachinformationsdienst, der standortübergreifend für eine bestimmte Fachcommunity steht?

(9)   Welcher institutionelle Rahmen herrscht für die Kommunikation? Wie ist die allgemeine Stellung und Verankerung von Open Access und Open Science, etwa in Form von institutionalisierten Stellen, existierender Services und anderer Strukturen sowie von Policies?

(10) Und, ganz lebensnah: Wie viel Personal ist verfügbar?

    Dabei lässt sich in Anlehnung an etablierte Modelle der Wissenschaftskommunikation grundsätzlich festhalten, dass verschiedene Kreise oder Diskursfelder der Kommunikation sowie die vielfältigen Akteur*innen beim Kommunizieren über Open Access eine Rolle spielen

Dies alles prägt die Entscheidung, wie, wann und wie oft und unter Einsatz welcher Medien und Formate worüber am besten gesprochen wird. Die zusammengetragenen Erfahrungen ergeben so einen bunten Strauß an möglichen Ansätzen. Von der konkreten Situation und den konkreten Zielen hängt es also ab, ob dies nun einzelne Workshops oder regelmäßige Veranstaltungen an Graduiertenschulen sind, ob man besser Vorträge hält, Lehr- und Einführungsveranstaltungen besucht oder Gamification-Formate anbietet.

Entsprechend der Vielfalt des Themenkomplexes nimmt auch die Fokusgruppe immer weitere Ansätze und Beispiele in den Blick. So ist das Kommunizieren über predatory practices als ein Thema eingeplant, bei dem in der Kommunikation mit Publizierenden unter Umständen nicht von denselben Prämissen ausgegangen werden kann wie innerhalb der Open-Access-Community.

Neue Mitglieder sind in der Gruppe stets willkommen – entweder zunächst zum Zuhören oder um selbst konkrete Vorschläge zu machen, Einblicke zu geben oder Fragen zu stellen.

Die Termine für künftige Treffen, der Link zur Mailingliste der Gruppe sowie alle weiteren relevanten Teilnahmeinfos sind hier zu finden: https://open-access.network/vernetzen/digitale-fokusgruppen/fokusgruppe-kommunikation
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