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<item><title>Zum Wohle aller? Open Access in Bewegung</title><link>https://open-access.network/blog/zum-wohle-aller</link><comments>https://open-access.network/blog/zum-wohle-aller#comments</comments><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 13:21:02 +0100</pubDate><category>Diamond Open Access</category><category>Konferenz</category><category>Open Access Finanzierung</category><category>Open Access in der Praxis</category><category>Technik und Workflows</category><category>Open Access Transformation</category><category>Open Access Policy</category><dc:creator>Daniel Beucke</dc:creator><dc:creator>Julian Schima </dc:creator><guid>https://open-access.network/blog/zum-wohle-aller</guid><description>Zum Wohle aller? Open Access in Bewegung
von Daniel Beucke und Julian Schima
Open Access ist weit mehr als ein Publikationsmodell - das zeigte die Veranstaltung „Open Access in Bewegung: Perspektiven, Praxis, Positionen“ an der UB Göttingen. Beiträge zu Leitlinien, gelebter Praxis und Infrastruktur machten deutlich, wie die Wissenschaft Openness, Verantwortung und Autonomie gemeinsam neu aushandeln muss.
Zu einer vielseitigen Mischung aus Impulsvorträgen, Praxisbeispielen und offenen Diskussionen lud das BMFTR-Projekt open-access.network gemeinsam mit der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) am 13. November 2025 ein. Etwa 40 Forschende, Studierende, Bibliotheksmitarbeitende und Vertreter*innen aus der Verlagswelt gingen der Frage nach, wie sich das wissenschaftliche Publizieren verändert – und welche Rolle Offenheit künftig spielen sollte. Das Programm startete mit drei Vorträgen: Linda Martin, BIS Oldenburg, führte mit „Zum Wohle aller: Wissenschaftliches Publizieren und Open Access“ in die Grundlagen der Thematik bis hin zu Fördermöglichkeiten ein. In „To Polish a Diamond“ zeigten Sabine Hess und Karl Heyer aus der Redaktion von movements den Umstieg ihrer Zeitschrift zu Diamond Open Access. Den letzten Vortrag hielt Hannah Böhlke, Universitätsverlag Göttingen, und gab praxisnahe Einblicke in die Möglichkeiten für Forschende, Open Access umzusetzen. Es folgte eine Freeflow-Phase mit Postersession und informellen Gesprächen und die Veranstaltung endete mit einer Diskussionsrunde, in der Vertreter*innen aus Wissenschaft, Bibliotheken, Verlagswesen und Studierende sich über die Verantwortung der Wissenschaft austauschten.
Grundlagen und Zukunftsperspektiven von Open Access
Linda Martin, BIS Oldenburg, eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick über die Bedeutung von Open Access im Kontext guter wissenschaftlicher Praxis. Sie stellte zentrale Leitdokumente vor, darunter das Bethesda Statement (2003), die Berliner Erklärung (2003), die UNESCO-Empfehlung zu Open Science (2021) und den Kodex der DFG (2024), und machte deutlich: Open Access ist längst ein essenzieller Bestandteil wissenschaftlicher Integrität.
Martin erläuterte die verschiedenen Publikationswege: Gold Open Access bedeutet eine Erstveröffentlichung, die sofort frei verfügbar ist, meist über Verlage oder Repositorien, und als Version of Record vorliegt. Diamond Open Access funktioniert nach dem gleichen Prinzip, ist jedoch sowohl für Autor*innen als auch Leser*innen kostenfrei. Green Open Access bezeichnet die Zweitveröffentlichung eines Artikels in einem Repositorium, meist nach Ablauf einer Embargofrist, in der Regel als akzeptierte Manuskriptversion.
Besonders hervorzuheben ist Diamond Open Access, der die digitale Souveränität der Wissenschaft stärkt. Veröffentlichungen bleiben unabhängig von kommerziellen Verlagen, können kostenfrei publiziert und genutzt werden, und Rechte sowie Lizenzen verbleiben bei den Herausgeber*innen. Gleichzeitig wird durch Qualitätssicherung, Langzeitarchivierung und persistente offene Lizenzen die wissenschaftliche Integrität langfristig gewährleistet.
Mit Blick auf internationale Entwicklungen stellte Martin die Stockholm Declaration on Reforming Science Publishing (2025) vor, die unter anderem fordert, akademische Kontrolle über Publikationen zurückzugewinnen, Anreizsysteme stärker auf Qualität auszurichten, unabhängige Mechanismen zur Betrugsprävention zu etablieren und gesetzliche sowie strukturelle Maßnahmen zum Schutz der Wissenschaft zu stärken. 
Als konkretes Beispiel für eine regionale Infrastruktur zeigte Martin Ideen für das geplante Projekt NiedersachsenPUBLISHING, das den Aufbau einer offenen, kooperativen digitalen Infrastruktur für Diamond Open Access in Niedersachsen unterstützen soll. Es umfasst Angebote für Zeitschriften, Monografien und digitale Editionen und stellt Beratungsdienste für Autor*innen, Herausgeber*innen und Projektpartner*innen bereit. Das Projekt wird in die Dachinitiative Hochschule.digital Niedersachsen eingebettet und soll zeigen, wie strukturelle Unterstützung Open Access nachhaltig stärken kann.
Der beispielhafte Weg einer Zeitschrift zu Diamond Open Access
Der Vortrag „To Polish a Diamond“ von Sabine Hess und Karl Heyer aus der Redaktion von movements machte deutlich, wie ein unabhängiges, wissenschaftlich-aktivistisches Projekt den Weg zu Diamond Open Access gestaltet. Unter dem Leitmotiv „movements als Rohdiamant“ präsentierten sie Organisation, Technik, Finanzen und Konsequenzen ihres Transformationsprozesses.
Die Zeitschrift movements versteht sich traditionell als eng mit aktivistischen, sozialen und wissenschaftlichen Netzwerken verbunden. Diese Nähe prägt sowohl die redaktionelle Ausrichtung als auch den Publikationsprozess. Die Redaktion arbeitet selbstorganisiert und in enger Vernetzung mit anderen Projekten. Ownership bleibt bei den Herausgeber*innen, wodurch die Zeitschrift unabhängig von kommerziellen Verlagen agieren kann. Gleichzeitig steht die inhaltliche Arbeit stets im Vordergrund.
Technisch hatte die Redaktion zu Beginn des Journals einen eigenen Produktions- und Publikationsworkflow entwickelt, der hohe Expertise bündelte. Diese Spezialisierung ermöglichte zwar maßgeschneiderte Qualität, brachte jedoch auch eine hohe Arbeitsbelastung mit sich, da viele Aufgaben ehrenamtlich erledigt wurden. Die Finanzierung ist minimal, Einnahmen und Ausgaben halten sich in Grenzen, und Fördermöglichkeiten sind ebenfalls begrenzt. Die Redaktion arbeitete daher häufig an der Belastungsgrenze. Hess und Heyer betonten, dass für die langfristige Stabilität solcher Diamond-OA-Projekte eine strukturelle Stärkung nötig ist, sei es durch Förderprogramme, Servicezentren oder überregionale Infrastruktur. Diese erhalten sie nun mit dem Journal-Hosting-Angebot der SUB Göttingen, die ihnen eine standardisierte OJS-Installation zur Verfügung stellt. Durch die Verwendung eines eigenen DOI-Präfix und der standardisierten Infrastruktur wäre ein Wechsel der Service-Anbieter*in jederzeit denkbar, was den Herausgebenden ihren Scholar-led-Ansatz bewahrt.
Aus der Praxis: Open-Access-Services am Göttingen Campus
Hannah Böhlke, Universitätsverlag Göttingen, stellte die umfassenden Services der SUB Göttingen vor. Forschende am Göttingen Campus erhalten dort Publikationsberatung, Unterstützung bei Finanzierungsfragen für Open-Access-Publikationen sowie Zugriff auf Repositorien für Artikel, Daten und multimediale Inhalte. Die Bibliothek stellt außerdem Werkzeuge für das Forschungsdatenmanagement und die Organisation von Publikationsprozessen bereit. DOI-Vergabe, Langzeitarchivierung und Beratung zu Lizenzen und rechtssicherer Nachnutzung gehören ebenfalls zum Angebot. Böhlke machte deutlich, dass Forschende den Weg zu Open Access nicht allein gehen müssen, da zahlreiche Ressourcen und Fachkenntnisse zur Verfügung stehen.
Freeflow, Postersessions und Gespräche
In der Freeflow-Phase im Anschluss an die Vorträge hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich bei Limo und informellen Gesprächen mit Göttinger Verlagen sowie mit Tool- und Serviceangeboten auszutauschen. open-access.network stellte die verschiedenen eigenen Services wie zum Beispiel den oa.hub und den oa.atlas sowie die Informationsseiten in direkten Gesprächen mit Interessierten vor. Während der Postersession präsentierte sich unter anderem die Göttinger Open Access Lounge (GOAL): ein Netzwerk aus Verlagen und universitären Publikationsdienstleister*innen aus Göttingen und Umgebung, die wissenschaftliche Veröffentlichungen im Open Access publizieren. Die GOAL fördert den Austausch zwischen Verlagsmitarbeitenden und schafft einen offenen Raum, um Erfahrungen, Fragen und Perspektiven zu Open Access zu teilen. Dabei werden Best Practices vorgestellt, Bedarfe ermittelt und ein Netzwerk aufgebaut, das langfristig den Wandel in der Verlagswelt unterstützt. Ziel ist es zudem, das gemeinsame Verständnis für aktuelle Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen im wissenschaftlichen Publizieren zu vertiefen.
Offene Diskussionsrunde: Open Access als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Zum Abschluss diskutierten Vertreter*innen aus Wissenschaft, Bibliotheken, Verlagswesen und Forschung in einer offenen Runde über die gesellschaftliche Bedeutung von Open Access. Die Diskussion wurde von Margo Bargheer, SUB Göttingen, mit einer einleitenden Reflexion eröffnet: Auch wenn Open Access Herausforderungen wie kommerzielle Dominanz, Preissteigerungen oder Dysbalancen mit sich bringt, hat es den weltweiten Zugang zu wissenschaftlicher Information erheblich verbessert. Gleichzeitig ermöglicht OA erstmals einen transparenten Blick auf Produktionsbedingungen, Machtverhältnisse und Kosten – und wirft damit wichtige Fragen für die Gestaltung offener Wissenschaft auf. Im Verlauf wurde von den Anwesenden unter anderem konkret überlegt, wie das im Universitätsverlag herausgegebene Diamond Open Access Journal New American Studies Journal um weitere Ausgabeformate erweitert werden kann. So könnten z.B. Videos und Podcasts neue Zielgruppen erreichen. Die Anwesenden kamen überein, dass die Wissenschaft sich stärker auf Social-Media-Plattformen präsentieren sollte, da viele diese als Informationsmedium nutzen. Hier dürfe die Wissenschaft Falschinformationen nicht das Feld der schnellen und niedrigschwelligen Verbreitung überlassen. In dem Zusammenhang gab es Vorschläge, Forschende im Umgang mit Social Media zu sensibilisieren, um es als weiteren Kanal für die Wissenschaftskommunikation zu nutzen. 
Fazit
Die Veranstaltung machte klar: Open Access ist ein zentraler Baustein guter wissenschaftlicher Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung. Von grundlegenden Leitlinien über transformative Projekte wie movements bis hin zu Infrastrukturangeboten wie NiedersachsenPUBLISHING zeigte sich, dass Open Access möglich und wertvoll, aber auch auf Engagement, Strukturen und Förderung angewiesen ist. Es wurde deutlich, dass unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt werden müssen, um ein transparentes, nachhaltiges und integritätsorientiertes Publikationssystem zu sichern.
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<item><title>Diamond Open Access auf Länderebene: Impulse, Perspektiven, Austausch</title><link>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch</link><comments>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch#comments</comments><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:37:00 +0100</pubDate><category>Diamond Open Access</category><category>Open Access in der Praxis</category><dc:creator>Helene Strauss</dc:creator><dc:creator>Katja Wermbter</dc:creator><guid>https://open-access.network/blog/diamond-open-access-auf-laenderebene-impulse-perspektiven-austausch</guid><description>Wie steht es um Diamond Open Access in den Bundesländern?
In der ersten SeDOA-Online-Veranstaltung berichteten vier Landesinitiativen über ihre Aktivitäten, Herausforderungen und ihre Wünsche an SeDOA. Die Veranstaltung eröffnete Möglichkeiten für länderübergreifende Vernetzung, Austausch und Synergien.

Am 25. November 2025 lud die Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) zu ihrer ersten Online-Veranstaltung „Diamond Open Access auf Länderebene: Impulse, Perspektiven, Austausch“ ein. Als deutsches Diamond Capacity Centre möchte SeDOA den Status quo zum Thema Diamond Open Access sichtbar machen und zentral Informationen bereitstellen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Aktivitäten, Herausforderungen und Wünsche der Landesinitiativen. Ziel war es, gemeinsame Anknüpfungspunkte zu identifizieren und Synergien für eine länderübergreifende Transformation hin zu Diamond Open Access zu schaffen. Die Veranstaltung bildete damit einen wichtigen Auftakt für eine stärkere Vernetzung von Diamond-Open-Access-Aktivitäten.
Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung begann mit einer Kurzvorstellung der geplanten Angebote der Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) und ihrer veröffentlichten Minimaldefinition von Diamond Open Access, die veröffentlicht wurde, um einen Konsens zur Begrifflichkeit herzustellen und Anfragen konsistent beantworten zu können. Daraufhin hielten die vier eingeladenen Referent*innen Vorträge über die jeweiligen Ansätze, Maßnahmen und Herausforderungen der vier Landesinitiativen im Bereich (Diamond) Open Access. Dabei wurden u. a. der aktuelle Status Quo, bestehende Rahmenbedingungen, bereits umgesetzte und geplante Maßnahmen sowie die Rolle der Landesstrategien beleuchtet:

●	Dorothee Graf (Universitätsbibliothek Duisburg-Essen) stellte die Landesinitiative openaccess.nrw vor. Mit dem Ziel, eine abgestimmte Serviceinfrastruktur für die digitale Transformation zu etablieren, setzt oa.nrw als Multiplikator und wichtige Informationsdrehscheibe unter anderem mit der Veröffentlichung der Open-Access-Strategie 2023 zukunftsweisende Impulse für Open Access in NRW.

●	Der Vortrag von Maike Neufend (Open-Research-Office Berlin) zur Landeskoordinierungsstelle für offene Wissenschaft Berlin klärte über die Aktivitäten und Entwicklungen in der Hauptstadt auf: Die Berliner Einrichtungen werden seit 2016 bei der Umsetzung der Berliner Open-Access-Strategie (2015) unterstützt. Letztere wird aktuell zu einer Open-Research-Strategie weiterentwickelt und die Gründung von BerlinUP stellt einen Meilenstein in der Entwicklung von Publikationsinfrastrukturen dar.

●	Ben Kaden (FH Potsdam) berichtete über die Vernetzungs- und Kompetenzstelle (VuK) Open Access Brandenburg, die seit 2021 als Anlaufpunkt und Sprachrohr für die Hochschulen und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur fungiert. Die VuK übernimmt dabei transformationsbegleitende und publikationsunterstützende Aufgaben. Die Open Access Strategie des Landes Brandenburg wurde 2019 verabschiedet.
●	Anastasiia Afanaseva (Universität des Saarlandes) präsentierte die neu gegründete Servicestelle Open-Access-Saar, die Vernetzung, Kompetenzaufbau und -entwicklung sowie Informationen und Beratungen im Bereich Open Access anbieten will. Auch Analysen und die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Implementierung eines Landesfonds und zur Einwerbung von Drittmitteln sind in der Planung.

Die Foliensätze aller Vorträge sind auf Zenodo hinterlegt. Die Länderdossiers von open-access.network beschreiben die Strategien und Maßnahmen der einzelnen Bundesländer ausführlich.

Gemeinsame Wünsche der Landesinitiativen
Nach den Vorträgen formulierten die Landesinitiativen mehrere gemeinsame Anliegen an die Servicestelle Diamond Open Access:
1.	Rechtliche Interessenvertretung wissenschaftlichen Einrichtungen auf nationaler Ebene, um wettbewerbliche Logiken zu adressieren.
2.	Ein Rechtsgutachten zur Einordnung von Diamond-OA-Infrastrukturen als verlagstechnische Konstrukte.
3.	Erarbeitung von Szenarien und deren Machbarkeit für Diamond-OA-Publikationsinfrastrukturen auf nationaler und Landesebene- sowie in Kooperationen.
4.	Verstärkte Lobbyarbeit sowie die Entwicklung von Best Practices.
5.	Interessenvertretung in der Debatte um Forschungsbewertung. 

Diskussion und Erkenntnisse
Im Anschluss wurde der Raum für Fragen und Diskussionen eröffnet.  Es Hier zeigte sichgabvor allem reges Interesse an der Definition von Diamond Open Access und viele Teilnehmende äußerten ihre Fragen und Kommentare dazu. Da die Diskussion der Begrifflichkeiten insbesondere für die Bibliotheks-Community interessant und relevant ist, soll plant SeDOA dafür bei weiteren Gelegenheiten Raum gezu schaffen werden.
Ein weiteres zentrales Thema in der Diskussion war die Frage, warum Diamond Open Access trotz seiner aktuell hohen wissenschaftspolitischen Relevanz in den Ländern bislang wenig umgesetzt wird. Woran das liegt, ist natürlich nicht einfach festzustellen, doch teilten mehrere Personen den Eindruck, dass derzeit Themen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Vordergrund stehen, wobei Open Access teilweise in den Hintergrund gerät.
Gemeinsam für Diamond Open Access

Die abschließende Nachricht an alle Teilnehmenden lautete: Vernetzt euch! Zusammen ist es einfacher, Diamond Open Access ins Bewusstsein zu rücken und Projekte umzusetzen. Die Referent*innen betonten ihre Bereitschaft, für Rückfragen zur Verfügung zu stehen, und verwiesen auf die Möglichkeiten zum weiteren Austausch per E-Mail sowie im Rahmen künftiger Vernetzungstreffen gemeinsame Mailingliste der Landesinitiativen hin. Weitere Informationen zu den Landesinitiativen und die deren Kontaktdaten sind auf open-access.network zu finden.
Diese Auftaktveranstaltung war ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Vernetzung von Diamond-Open-Access-Aktivitäten. Folgeworkshops zur Vertiefung der Diskussion und zur Erarbeitung praxisrelevanter Inhalte sind bereits in Planung. Wir hoffen, dass durch diese und folgende Veranstaltungen ein breiteres Bewusstsein und eine effektivere Umsetzung von Diamond Open Access geschaffen wird. Unsere nächsten Veranstaltungen werden auf der SeDOA-Webseite angekündigt. 
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